In der Nähe von Lyon, Frankreich, sind bei einem Messerangriff ein Mann getötet und mindestens acht weitere Personen zum Teil schwer verletzt worden.
Bei dem Toten handelt es sich um einen 19-Jährigen. Er starb noch am Tatort. Drei der Opfer sind lebensgefährlich verletzt worden. Rund 50 Rettungskräfte waren im Einsatz.
Der Tathergang dokumentiert den ganzen Schrecken solcher, mittlerweile regelmäßigen Messerangriffe, denen Menschen in europäischen Städten hilflos ausgesetzt werden. Eine junge Augenzeugin berichtet laut Welt, ein Mann habe an einer benachbarten Bushaltestelle "in alle Richtungen um sich gestochen", einem anderen habe der Täter mit dem Messer "in den Kopf" gestochen, einem weiteren Opfer "den Bauch geöffnet". Niemand habe geholfen. "Überall war Blut". Die Menschen sind geflüchtet.
Die Helfer mussten rund 20 Menschen wegen Schocks behandeln.
Bei dem Täter handelt es sich, wen wunderts, um einen Asylbewerber, diesmal aus Afghanistan.
Wie reagieren die Mainstream-Medien?- Wie immer. Sie suchen nach einem Motiv.
Wo ist die Empörung deutscher Politiker? - Sie fehlt. Keine Menschenkette. Kein Kampf gegen Islamismus. Keine Solidarität. Keine Sprüche: Das Sterben in den Städten muss ein Ende haben.
Die Opfer der Willkommenskultur leiden abseits der Öffentlichkeit.


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