Was die Unterstützer der Kinder-Impfung ignorieren:

Die Impfung der Kinder kostet etwa 200 Kindern das Leben

Die von vielen geforderte Impfung von Kindern gegen Corona hat einen hohen Preis, über den niemand redet. Am wenigsten die Regierung.

Ein Mitglied des Ethikrates, Andreas Lob-Hüdepohl, stellt im Interview klar, was er von der Impfung von Kindern hält. Auf die Frage: »Halten Sie mit Blick auf die Schule eine Corona-Impfpflicht für denkbar, wenn sich nicht genug Freiwillige für eine Impfung finden?« antwortet er: »Grundsätzlich ja.«

Was in dem ganzen Gespräch der Welt mit Andreas Lob-Hüdepohl nicht mit einem Wort angesprochen wird: Wie vielen Kindern kostet die Impfung das Leben ? Bemerkenswert für einen Mann, der sich traut, sich mit der Autorität eines Ethikrats zu moralischen Fragen zu äußern.

Dabei ist die traurige Rechnung nicht schwierig. Nach dem Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts starben allein in Deutschland nach 28.774.580 Impfungen 512 Menschen an den Folgen der Impfung. Das sind zwar nur 0,0018 Prozent tödliche Fälle. Aber auf die etwa 20 Millionen Kinder und Jugendlichen umgerechnet ergeben sich 356 Tote Kinder und Jugendliche, davon die Hälfte unter 12 Jahre.

Diese Toten nimmt jeder billigend in Kauf, der Impfungen für Kinder und Jugendliche fordert. Und wahrscheinlich wird es dann heißen: Das sei eben Pech. Oder was auch immer man sich in dem sogenannten Ethikrat einfallen lässt, um den Tod der Kinder und Jugendlichen den Eltern als moralisch vertretbar zu verkaufen. Wahrscheinlich verweisen sie zusätzlich auf die bisher etwa 90.000 Toten durch Covid-19.

Dabei wird diese Rechnung nicht einmal näherungsweise der tatsächlichen Situation gerecht – und es ist schlimmer als bemerkenswert, dass einem Mitglied eines Ethikrates auch das nicht auffallen will. Denn die 356 jungen Leben sind erst dabei zu gedeihen. Die wirkliche moralische Kategorie sind daher nicht einfach nur die Zahl der Toten, sondern die Zahl der Lebensjahre, die den Getöteten geblieben wären, hätte man auf eine Impfung verzichtet.

Auf der einfach Basis der mittleren Lebenserwartung von 80 Jahren schwindet der Abstand der geopferten Lebensjahre sehr schnell und bleibt bei 70.000 Lebensjahren der Kinder und Jugendlichen gegen 150.000 Lebensjahre bei den Alten.

Doch nun kommt der entscheidende Punkt: Während die Alten einem Risiko ausgesetzt sind, das einem Virus entspringt, werden die Kinder und Jugendlichen schlicht und ergreifend durch die Impfung getötet, obwohl das Virus ihnen praktisch nichts anhaben kann. Sie sind gesund. Ja, die Kinder und Jugendlichen werden nicht einmal vor einer Krankheit geschützt.

Und dabei ist noch keine Rede von den unbekannten Langzeitfolgen der Impfung – es geht allein um die vorliegenden Zahlen nachdem der Impfstoff millionenfach gespritzt worden ist.

Jeder, der unter dem Wort Ethik mehr versteht, als die Reputation, in einem Ethikrat Zeit zu verbringen, sollte diesen Gedanken durchdenken und sich danach überlegen, wie er es seinen Kindern beibringen kann. Schweigen ist jedenfalls keine Option.

Sven von Storch

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