Ausufernde Gewalt in von Demokratischer Partei regierten Städten der USA:

Wall Street flüchtet vor Protesten und Gewalt aus New York

In den amerikanischen Großstädten eskaliert die Gewalt der Proteste von BLM und anderen Gruppen. Die Bürger flüchten.

Egal in welche amerikanische Großstadt der Beobachter in diesen Tagen schaut: Das Bild in den von Demokraten regierten Städten ist das gleiche. New York City, Chicago, Portland oder Seattle: Die Straßen sind entweder leer oder es herrscht Gewalt durch Verbrecher oder Protestierende.

Insbesondere New York erinnert an die Verhältnisse in den frühen Siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts, als einzelne Stadtteile für Weiße nicht mehr zugänglich waren und die Mordraten in die Höhe kletterten. Der amtierende Bürgermeister Bill de Blasio, der zum linken Flügel der Demokratischen Partei gezählt wird, hatte schon die Corona-Krise nicht in Griff bekommen; dann wurde seine Tochter bei gewaltsamen BLM-Protesten verhaftet.

Momentan ist die Anzahl der Personen, die in einen offenen Schusswechsel verwickelten sind, in New York City um das fünffache des Wertes im Vorjahr gestiegen. Seit Jahresbeginn wurden in New York City laut offiziellen Daten 1.087 Personen zu Opfern von insgesamt 888 Schusswechselvorfällen, was einer doppelt so hohen Anzahl im Vergleich mit der Vorjahresperiode entspricht.

Aufsehen erregte der Fall des Justizbeamten John Jeff. Ihm war nach einer Party in Queens am Samstagmorgen sowohl in den Kopf als auch in die Brust geschossen worden. Schließlich erlag er seinen Verletzungen. Zeugen und ein Sender sprachen von einer gezielten Tötung Jeffs. Bürgermeister de Blasio nannte den Fall dagegen auf Twitter eine Tragödie.

Der Demokrat de Blasio hat den städtischen Polizeibehörden inzwischen das Budget um eine Milliarde US-Dollar gekürzt, während die in Zivilkleidung ermittelnde Verbrechensbekämpfungseinheit komplett aufgelöst wurde.

Bürger und Polizei reagieren auf ihre Weise. Viele Polizisten haben ihren Job an den Nagel gehängt oder die Pensionierung beantragt. Bürger verlassen, soweit sie die Möglichkeit haben, die Stadt. Der ebenfalls demokratische Gouverneur des US-Bundesstaats New York – nicht zu verwechseln mit der New York City selber – bat die Fliehenden inzwischen um eine Rückkehr und bot sogar an, sie zum Drink einzuladen, ja zum Abendessen: »Come over, I’ll cook!« – »Kommt rüber, ich werde kochen!«

Auch viele Unternehmen überlegen, die Stadt möglichst bald zu verlassen. Laut Bloomberg sollen 20 Prozent aller Finanzdienstleistungsunternehmen, also das, was man sich unter Wall Street vorstellt, bereits Pläne haben. Wirtschaftlich erfolgreich sind momentan nur Waffenhändler und Verkäufer von schusssicheren Westen. Schon wird New York in einem Tweet mit Beirut verglichen: »›Beirut DeBlasio‹ without the explosion.« – Ein Video dokumentiert es und man fragt sich: Ist das die Zukunft amerikanischer Städte unter Bürgermeistern der Demokraten ?

 

 

Sven von Storch

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