Kriminalität in den Mainstreammedien

Schweden_ Clankriminalität nicht mehr kontrollierbar

In Schweden ist die Clankriminalität mittlerweile "systembedrohend". Das gibt sogar eine Zeitung zu, von der man es nicht erwartet.

"Hat sich Schweden, das für viele im 20. Jahrhundert als das sozialdemokratische Musterland schlechthin galt, im 21. Jahrhundert naiv der Mafia ausgeliefert?" - Diesen Satz würde der deutsche Durchschnittslinke in einem rechtsradikalen Blatt erwarten, aber niemals in einer Zeitung, die zu den Leuchttürmen des links-liberalen Establishment gezählt wird: Der Frankfurter Rundschau.

Aber Realität ist Realität. Das muss sogar das Blatt akzeptieren, das in unschöner Regelmäßigkeit kurz vor der Pleite steht. In einem Beitrag über die Clankriminalität in Schweden wird sogar vom "failed state" gesprochen; gemeint ist Schweden.

Schwedens Vize-Polizeichef Mats Löfving hatte Klartext geredet.

In zwei Interviews hatte er von einer zunehmend ohnmächtigen Polizei gesprochen, die von den zugewanderten Kriminellen beherrscht werden. "Derzeit haben wir mindestens 40 auf Familienstrukturen basierende kriminelle Netzwerke in Schweden, sogenannte Clans." - Vierzig! - "Ich behaupte", so Löfving, "dass sie eindeutig mit dem Ziel nach Schweden gekommen sind, organisiert und systematisch Kriminalität zu betreiben." - Eine Bemerkung, die in Deutschland ein Grund zur Kündigung wäre.

Doch Löfving darf in Schweden reden. Und so fiel auch das Wort "systembedrohend" für Schweden. Denn die Clans gewinnen zunehmend politischen Einfluss. Auf die Frage, ob denn Clan-Angehörige im Stockholmer Reichstag Sitz und Stimme hätten, antwortete er: "Wir verfolgen das geheimdienstlich. Mehr kann ich nicht sagen."

Bekannt sind jedoch lokale Verbindungen: Die sozialdemokratische Spitze im Rathaus von Sigtuna in der Nähe von Stockholm, der Baukonzern Peab und der Spitzenmann der syrisch-orthodoxen Zuwanderer haben ein ganzes Netz aus Mafiafilz und Korruption aufgebaut. Unter anderem beschaffte man den Sozialdemokraten Stimmen unter den Migranten.

Willkommen in der Migrantengesellschaft. Worauf sich in Deutschland noch einige freuen - in Schweden ist es Realität. Mittlerweile ist die Gefahr, durch eine Schusswaffe zu sterben, in Schweden zwhnmal so hoch wie in Deutschland. Die Aufklärungsquote ist extrem niedrig, da die arabischen Banden eisern zusammenstehen.

Nach diesem Beitrag, der jedem Faktencheck standhält, verfällt die Frankfurter Rundschau wieder in ihren gewohnten Trott. Sie kritisiert, dass diese Verhältnisse nur den Rechten nutzen. Und unter denen sind angeblich Nazis. Doch diese Masche mag in Deutschland noch ziehen. In Schweden interessiert sie schon länger niemanden mehr. Hier schwenkt die Politik auf einen harten Kurs gegenüber Migranten ein, wie er in Dänemark üblich ist.

Sven von Storch

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