Egal ob Masken, Impfungen oder Wellenbrecher-Lockdowns – im Schlepptau einer verängstigten, irrlichternden Pseudo-Wissenschaftlerin fährt Deutschland in den Abgrund. Ein Beispiel:
Hoch im Norden von Markus Söders Freitstaat Bayern, CSU, werden 180 Schüler eines Gymnasiums in Altdorf bei Nürnberg auf Corona getestet. »Das Ergebnis von 29 der Schüler:innen erwies sich als positiv«, berichtet der Merkur genderkorrekt. Das teilte das Landratsamt Nürnberger Land mit. Doch bei dem anschließend zur Sicherheit durchgeführten PCR-Test waren es plötzlich nur noch ein Test, der positiv anschlug.
Das Blatt schließt: »Das bedeutet, dass 28 der Schnelltests falsch-positiv waren. Von den 180 Kindern, war also nur eines tatsächlich mit dem Coronavirus infiziert.« – Ein mutiger Schluss! Denn tatsächlich könnten auch 28 PCR-Tests falsch-negativ sein. Zugegeben: Dann hätten die Infektionsraten mittlerweile Werte erreicht, die egal welchen Lockdown sinnlos machten.
Aber die Wissenschaftler von den Regierungsbänken aller Länder und vom RKI nehmen den PCR-Test für die offizielle Corona-Statistik. Und der darf nicht falsch sein. Also liefert der Schnelltest »falsch-positive«.
Wurde die Testreihe vielleicht ungenau durchgeführt ?,rätselt der Mainstream. Offenbar nicht. Schulleiterin Dr. Konstanze Seutter versichert: »Neun Personen haben die Tests unter der Leitung des BRK (Bayerisches Rotes Kreuz) durchgeführt, darunter mehrere Ärzte, Krankenschwestern und ein Rettungssanitäter. Es handelte sich dabei folglich um Fachpersonal«.
War es die von den Schülern zu sich genommene Nahrung ? – Könnte sein. Angeblich beeinflussen Essen und Trinken kurz vor einem Test das Ergebnis. Beeinflussen sie vielleicht auch die Bildung von Corona-Viren ? – Auch das wissen die Behörden nicht. Als weitere Faktoren werden genannt: Die Umgebungstemperatur, bei die Tests gelagert werden, die Funktion des Testkits. Die Pressestelle des Landratsamts erklärt resigniert: »Warum die Fehlerquote hier so hoch war, lässt sich nicht sicher sagen«.
Ganz im Sinne der Wissenschaftlichkeit, wie die promovierte Physikerin und Kanzlerin Angela Merkel sie versteht, hält die Schulleiterin des Gymnasiums an der freiwilligen Reihentestung fest. Originalton aus »Altdorf bei Nürnberg*«: »Ich möchte die Sicherheit der Schüler erhöhen und ihnen ein Geborgenheitsgefühl geben«.
Wie ein Test, bei dem von 29 positiven Ergebnissen 28 falsch sind – egal, ob nun beim Schnelltest oder beim PCR-Test – , Geborgenheit vermitteln soll, entzieht sich wohl jedem Verständnis. Allerdings ist diese Art des Vorgehens mittlerweile die Grundlage der Politik in Zeiten der Corona-Epidemie: Mit immer neuen, immer wieder wirkungslosen Mitteln wie dem Lockdown wird immer weiter eine Epidemie bekämpft, die überhaupt nur grassiert, weil getestet wird – und wer weiß schon, wie korrekt diese Tests überhaupt sind.
Vielleicht sollten daher besser die Regierungsmitglieder getestet werden. Nicht auf Corona. Aber auf ihre wissenschaftliche Zurechnungsfähigkeit.


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