Während die sogenannte Zivilgesellschaft nach allem fahndet, was politisch rechts von ihr steht, entwickelt sich zwischen diesen gewohnten politischen Fronten der politische Islam seelenlos weiter. In Nordrhein-Westfalen nahm die Polizei an diesem Mittwochmorgen in Essen, Neuss, Siegen sowie im Kreis Heinsberg vier Mitglieder einer moslemischen Gruppe fest; zusätzlich durchsuchten Beamte die Wohnungen der Verdächtigen und sechs weitere Objekte.
Nach Aussage der Bundesanwaltschaft verfolgte die Gruppe von zusammen mindestens fünf Männern aus Tadschikistan und Verbindungen zum Islamischen Staat konkrete Anschlagspläne. Dabei hatte sie eine Person im Auge, »die sich aus Sicht der Beschuldigten islamkritisch in der Öffentlichkeit geäussert hatte«. Näheres erfuhr die Öffentlichkeit nicht.
Neu an den Mordplänen ist, dass die Gruppe nicht einfach durch blutige Anschläge Terror verbreiten wollte, sondern eine klare politische Zielsetzung hatte. Die Pläne waren bereits in eine Art Endphase getreten, denn die festgenommenen Moslems verfügten über scharfe Waffen samt Munition und detaillierte Informationen über ihr potenzielles Opfer.
Weiter waren Anschläge gegen in Deutschland stationierte amerikanische Streitkräfte geplant – ein bei vielen, vor allem linken Terroristen seit Jahrzehnten beliebtes Ziel. Beim ersten erfolgreichen islamischen Anschlag in Deutschland erschoss ein Moslem 2011 am Frankfurter Flughafen zwei amerikanische Soldaten und verletzte zwei weitere Soldaten schwer.
Interessant ist die Finanzierung der islamischen Terrorzelle: Das Geld für Waffen und Munition beschafften sich die fünf Moslems durch die Annahme eines Mordauftrags aus Albanien – einem Land, dessen Aufnahme in die EU die Regierung Merkel seit Jahren befürwortet.
Neben diesem direkten Terror in Deutschland, organisierten die fünf Festgenommenen ein umfangreiches Netz zur Finanzierung des ›Heiligen Krieges‹ im Nahen und Mittleren Osten. Sie sammelten in Deutschland Geld, das sie über die Türkei verschiedenen IS-Gruppierungen zukommen ließen.
Nach den Festnahmen kam es zu keinerlei Protesten seitens der Politik oder Zivilgesellschaft gegen den islamischen Terror und es sind auch keine weiteren Kampagnen zur Aufklärung über den politischen Islam geplant. Gruppen wie die Moslembrüder können sich ungestört über Moscheevereine in Deutschland ausbreiten.


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