Flüchtlingsindustrie arbeitet auch in Corona-Zeiten

Lesbos_ Lager mit moslemischen Flüchtlingen brennt - Zufall_

Einen Tag nachdem vor dem Reichstag die Flüchtlingsindustrie demonstriert, steht das Flüchtlingslager auf Lesbos in Flammen.

Genau einen Tag nachdem vor dem Reichstag die Flüchtlingsindustrie 13,000 Stühle aufgestellt hat, um für die Aufnahme der 13,000 im Flüchtlingslager Moira versammelten Flüchtlinge in Deutschland zu demonstrieren, steht das Lager auf Lesbos in Flammen.

In dem Lager sind mehrere Brände ausgebrochen, die auf das gesamte Gelände übergegriffen haben. In der Nacht begannen die Behörden mit der Evakuierung des Lagers. Verletzte oder Tote wurden keine gemeldet.

Auslöser der Brände waren Unruhen unter den überwiegend moslemischen Migranten, nachdem das Lager nach einem ersten Corona-Fall vorige Woche unter Quarantäne gestellt worden war. Bis Dienstag hatte sich die Zahl der Infizierten auf 35 erhöht. Einige Migranten wollten das Lager daraufhin verlassen. Infizierte und Kontaktpersonen hätten sich teilweise geweigert, sich in Isolation zu begeben.

Ob die Brände von Migranten oder Inselbewohnern gelegt wurden, ist nicht bekannt. Bekannt ist jedoch, dass Lagerbewohner nach Ausbruch des Feuers Feuerwehrleute, die die Brände löschen wollten, mit Steinen beworfen haben. Sie versuchten offensichtlich, Löscharbeiten zu verhindern, wurde im, griechischen Fernsehn berichtet. Sondereinheiten der Bereitschaftspolizei mussten eingesetzt werden. Videos zeigen moslemische Migranten, die "Bye bye, Moria!" singen.

Viele der fast 13,000 Migranten aus dem Lager ziehen jetzt auf der Insel herum. Einige machten sich auf den Weg zur Inselhauptstadt Mytilini. Ihnen stellten sich Inselbewohner entgegen und versperrten den Weg.

Ein Zusammenhang zwischen der Aktion der Flüchtlingsindustrie vor dem Deutschen Reichstag und dem Brand ist offensichtlich: Die Brandstiftung in dem Lager dient offenbar dem Zweck, den Forderungen der Hilfsorganisationen einen konkreten Hintergrung zu verleihen. Sie können jetzt nicht nur auf das überfüllte Lager, sondern zudem auf die umherziehenden Migranten verweisen.

Damit tragen die Hilfsorganisationen eine Mitverantwortung für die Lage auf Lesbos. Einmal mehr bestätigt sich, dass die vermeintlichen Rettter tatsächlich Teil des Problems sind.

Sven von Storch

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