Kommt jetzt zum Dauerwarnton das tägliche »Muuuuhhhh« ?

Kein Witz_ Lauterbach warnt vor My-Variante von Corona

Der SPD-Besungsheitsexperte Karl Lauterbach warnt vor einer neuen Mutante. Allerdings hat er mit der Bezeichnung Probleme.

Karl Lauterbach ist von Hause aus Hauptschüler. Und da lernt man nun einmal kein Alt-Griechisch. Also verwendet der umtriebige SPD-Virenexperte nicht die halbwegs korrekte Umschreibung mit »My« oder das alt-griechischen µ, sondern »Mu«.

In einem seiner täglichen Tweets schreibt Lauterbach: »In Japan festgestellte Mu Variante ist gegen BionTech oder Antikörper Genesener resistenter als ALLE anderen Varianten. Wenn eine Variante wie Mu auch zu hoher Ansteckung mutiert wäre das äusserst gefährlich. Bei Milliarden Ungeimpfter jederzeit möglich.«

Ein typischer Lauterbach. Eine kleinere Tatsache – die Existenz der My-Variante – und viel dünne Spekulation ohne Punkt und Komma. Was Lauterbach ignoriert: Es gab bereits mehrere Varianten, die sich verflüchtigt haben. Denn das alt-griechische Alphabet springt nicht von Delta auf My; dazwischen liegen noch Epsilon, Zeta, Eta und Theta; Iota, Kappa und Lambda. (deutsche Kurzfassung).

Eta, Jota, Kappa und Lambda sind weiterhin auf der Liste der Mutanten von Interesse – über sie weiß man noch nicht genug und beobachtet sie. Die anderen haben sich als harmlos herausgestellt.

Was Karl Lauterbach hier macht, ist nichts weiter als Corona-Populismus. Ohne jeden wissenschaftlichen Beweis malt er Szenarien aus, die eintreten könnten. Er ist nichts weiter als ein Spekulateur. Ein Politiker, der mit den Ängsten der Bürger sein Spiel und sie in die Fänge der Impfindustrie treibt.

Sven von Storch

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