Infektionsgeschehen in moslemischen Ländern und Bezirken

Faktencheck_ Beweis, dass der Lockdown nichts nutzt

Zu den Seltsamkeiten des Merkel-Lockdown gehört, dass seine Wirksamkeit von keiner Wissenschaft geprüft wird.

Eigentlich ist es ganz einfach: Wäre der Lockdown wirksam, dann müssten die Zahlen sowohl der Inzidenz als auch der Todesfälle sinken. Aber sie sinken nun einmal nicht.

Noch einfacher ist die Sinnlosigkeit des Lockdown in moslemischen Ländern zu zeigen. Denn dort trägt in etwa die Hälfte die Bevölkerung dauernd eine Maske und viele dürfen grundsätzlich nicht außer Haus.

Und wie wirkt sich das auf das aus, was hierzulande als Infektionsgeschehen durch die Nachrichten geistert, als könnte es beobachtet werden:

Die Vereinigten Arabischen Emirate liegen mit einer Inzidenz von 210 deutlich im kritischen Bereich zwischen Bayern mit 160 und Sachsen mit 292.

Vordergründig schneidet Malaysia mit einer Inzidenz von 59 ab. Aber auch nur, wenn man das extrem moslemische Land nicht mit Südkorea (7,9) oder gar dem benachbarten Singapur (3,5) vergleicht.

Auch innerhalb Deutschlands ergibt sich ein ähnliches Bild. Berlin-Neukölln mit einem sehr hohen moslemischen Bevölkerungsanteil liegt mit einer Inzidenz von 175 zwar deutlich unter Sachsen; allerdings ist der Bezirk im Oktober Infektionstreiber gewesen.

Ähnlich sieht es in Duisburg aus. In der Stadt mit einer Inzidenz von aktuell 132 zeigt sich besonders ein Bezirk wieder als Treiber in der Pandemie: Duisburg-Marxloh. Wo es eigentlich andersrum sein müsste. Daher hat die Linke dort auch einen weiteren Grund für die Ausbreitung des Corona-Virus erkannt. Eine Sprecherin der Ex-PDS sagt: Die hohen Werte haben »in der Regel soziale Ursachen«.

Sven von Storch

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