Ein 12–Jähriger Afghane hat am Freitagabend in einem Bus in Dresden einen Fahrgast mit einem Nothammer geschlagen. Zuvor hatte sich der 36–jährige Fahrgast über den Lärm beschwert, den eine Gruppe von Jungen um den 12-Jährigen im Bus machte. Das Opfer wurde leicht verletzt.
Die Staatsmedien berichteten nichts über den Fall, der sich bereits letzte Woche zugetragen hat. Doch das hat einen einfachen Grund: Auch die Polizei hielt es nicht für nötig, über den Vorfall eine Meldung zu machen. Und das nicht etwa zufällig, sondern mit voller, sozusagen pädagogischer Absicht, wie ein Polizeisprecher erklärte. Da es sich bei dem 12–Jährigen um ein strafunmündiges Kind handele, stehe der Täter unter besonderem, »schutzwürdigen Interesse«.
Nachdem die Polizei den Fall nun endlich gemeldet hat, beginnen die staatstreuen Medien mit ihrer Zensur: Sie verschweigen die Herkunft des Jungen. Weder die Süddeutsche noch die Dresdner Neueste Nachrichten halten diese Information für relevant. Die Begründung dürfte die übliche sein: Das habe mit der Tat nichts zu tun.
Verschweigen und verleugnen – das sind die Mittel der aktuellen Propaganda. Und das mit immer den gleichen, falschen Argumenten. Denn dass Flüchtlinge auf Deutsche losgehen hat eben auch etwas mit deren Status zu tun. Die fremdländischen Täter wissen, dass sie Narrenfreiheit genießen. Ebenso kennen sie die deutschen Gesetze, die Kindern Straffreiheit garantiert und die Kinder werden es sowie wissen. Und sie nutzen es buchstäblich gnadenlos aus.
Ball Paradox in Deutschland – man verteidigt angeblich »schutzwürdigen Interessen« von 12–Jährigen mit der Beschränktheit von Kindern und will, wie der Bundesjugendring, das Wahlalter auf 14 Jahre senken.


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