Unruhen in Leipzig und Berlin

Deutschland versinkt in links-faschistischem Terror

In den letzten Tagen kam es zu schweren Ausschreitungen in Leipzig und Berlin. An vielen Orten terrorisieren linke Gruppen durch Straßenblockaden, Brandanschläge und Einschränkungen des Versammlungsrechts. Linke Gewalt ist allgegenwärtig.

Noch vor einiger Zeit war Berlin die Hauptstadt links-faschistischer Gewalt. Jetzt bekommt der Regierungssitz Konkurrenz aus der sächsischen Metropole Leipzig. Im Szenen-Viertel Connewitz haben Unbekannte in der Nacht zum Samstag die Feuerwehr attackiert, als sie einen Brand auf einer Baustelle löschen wollte. Die zur Hilfe gerufene Polizei wurde gleichfalls angegriffen, berichtet der MDR.

Damit nicht genug. Als das Feuer gelöscht war die Feuerwehr sich zusammen mit der Polizei zurückgezogen hatte, wurde das Feuer wieder entfacht. Ein Polizeisprecher erklärte: »Die Kameraden der Feuerwehr und der Polizei kehrten zurück an den Brandort und wurden dabei aus einer Gruppe von etwa 50 Personen heraus mit Feuerwerkskörpern, Steinen und Flaschen beworfen.« Zwei Beamte wurden verletzt. Überdies wurden Streifenwagen angegriffen und beschädigt.

In Berlin am Wochenende ein ähnliches Bild: Dort kam es Bezirk Friedrichshain im Anschluss an eine linke Demonstration »Gegen Verdrängung und für mehr Freiräume« zu heftigen gewalttätigen Ausschreitungen, im Bezirk Mitte wurden Steine auf eine Bußgeldstelle geworfen, in der Karl-Marx-Allee wurden die Scheiben eines Lokals eingeworfen. Dort fand ein sogenanntes Kiezgespräch mit einem CDU-Politiker statt. Gegen diese Veranstaltung hatten Links-Faschisten schon seit Tagen auf Flugblättern protestiert, berichtet der Berliner Kurier.

Doch selbst nach diesen Terrornächten halten sich links-liberale Staatsmedien und links-grüne Politiker entweder bedeckt oder versuchen sich in windelweichen Distanzierungen von der Gewalt ihrer ideologischen Genossen. So hieß es von der »Linken« in Leipzig: »Attacken auf Polizistinnen und Polizisten sowie Feuerwehrleuten sind ein völlig inakzeptables Lösungsmittel der gesellschaftlichen Probleme«. – Eine Verurteilung der Gewalt hört sich anders an. Zugleich warnte »Die Linke« die Landesregierung davor, »staatlich aufzurüsten« und solidarisierte sich umgehend mit den Zielen der Links-Faschisten.

Während viele deutsche Politiker sich lauthals über Rechtsextremismus beklagen, versinkt Deutschland tatsächlich in links-faschistischem Terror. Der Grund dafür ist sehr einfach: Dieser Staat ist auf dem linken Auge blind. Anders lässt sich schwerlich erklären, dass die Polizei nach den offensichtlich von Links-Faschisten verübten Brandanschlägen in Leipzig noch von Unbekannten spricht, ohne nicht zumindest deren politische Identität zu benennen. Bei den E-Mails, die in jedem anderen Land im Spam-Eimer landen, weil die Absender nicht identifizierbar sind und aus jedem politischen Lager stammen können, verbreiten Politiker und Mainstream-Medien dagegen umgehend, dass die Absender zum rechten politischen Lager gehören. Zum links-faschistischen Terror wird am liebsten geschwiegen.

Sven von Storch

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