Corona-Lügen der Mainstream-Medien:

Angebliche Triage in sächsischem Krankenhaus Falschmeldung

Pünktlich zu Beginn des Merkel-Lockdowns meldete ein Zittauer Krankenhaus, Ärzte hätten Triage anwenden müssen. Ein Fake!

Pünktlich zum Beginn des harten Merkel-Lockdowns lief die Nachricht durch die deutschen Mainstream-Medien, dass in einem Krankenhaus in Sachsen Ärzte zur Triage greifen mussten: Das ist jene berüchtigte Sortierung der Patienten nach hoffnungslosen Fällen und Fällen, die noch eine Behandlung erhalten. Sie gilt als Ultima Ratio der Notfallmedizin, weil Ärzte gezielt bestimmte Patienten sterben lassen.

Gemeldet wurde die Anwendung der Triage angeblich aus dem Klinikum Oberlausitzer Bergland in Zittau und verbreitet wurde sie unter anderem von der Mitteldeutschen Zeitung und mehrfach und besonders reißerisch von web.de – einem Online-Portal, das sich seit langem mit besonders loyaler Hofberichterstattung einen Namen machen will. Titel: »Triage in Zittau: Ärzte müssen über Leben und Tod entscheiden:«

Nun stellt sich heraus: Es handelt sich um einen typischen Fall von Fake-News des Mainstreams. Eine Sprecherin des Klinikum widersprach der Aussage des Ärztlichen Direktors, Ärzte hätten entscheiden müssen, welche Corona-Patienten sie behandeln und welche nicht. »Dies ist ein Missverständnis«, sagte sie. »Zu keinem Zeitpunkt wurde hier jemand nicht oder nicht mehr beatmet.« Sie betonte: »Alle Patienten, die in unsere Krankenhäuser kommen, erhalten die bestmögliche Therapie«.

Dass wiederum web.de das Dementi des Krankenhauses vermeldet, heißt herzlich wenig, solange web.de nicht auch meldet, selber Panikmeldungen dieser Art schlecht oder womöglich gar nicht geprüft im Netz zu verbreiten.

Sven von Storch

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