[Siehe offizielle Stellungnahme von Donald Trump HIER]
Am Sonntag hatte US-Präsident Donald Trump eine wichtige Nachricht für die Welt: Der selbsternannte Kalif des sogenannten »Islamischen Staates (IS/ISIS/DEASH)«, Abu Bakr al-Bagdadi, hat sich selbst getötet. Er soll sich mit einer Weste voller Sprengstoff in die Luft gejagt haben. Dabei seien auch enge Komplizen und drei seiner Kinder ums Leben gekommen [siehe Berichte: »Süddeutsche Zeitung«, »n-tv«].
Die US-Spezialtruppen sollen ihn zuletzt mit Spürhunden und Hubschraubern in einen Tunnel getrieben haben, der sich als Sackgasse entpuppte. Angesichts der ausweglosen Lage soll er den Sprengstoff gezündet haben.
Donald Trump soll den finalen Einsatz live verfolgt haben – so wie einst Barack Obama bei der Jagd nach Osama Bin Laden in Pakistan.
Der »Islamischen Staat (IS/ISIS/DEASH)« hat über viele Jahre das Machtvakuum im Osten Syriens und im Nordwesten des Irak ausgenutzt und eine unvorstellbare Schreckensherrschaft ausgeübt, der Tausende zum Opfer fielen.
Die Russen sind noch skeptisch und fordern Beweise, dass Abu Bakr al-Bagdadi wirklich tot sei. Donald Trump versicherte, dass er durch DNA-Proben eindeutig identifiziert sei. Trump sagte, Al-Bagdadi soll zum Schluss »weinend und winselnd« davongelaufen sein, bevor er sich selbst getötet habe. Ob das so stimmt oder nicht, ist zweitrangig hinter der Botschaft, dass einer der gefährlichsten Terroristen nicht mehr am Leben sein soll.


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