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Bundesjustizministerin Katarina Barley traf in Berlin ... wen? Ja, richtig: George Soros.
Barley, das ist die Ministerin, die die Kritik am UNO-Migrationspakt als »Unsinn« bezeichnet hat. Jetzt weiß man, woher der Wind weht.
Auf Twitter schrieb sie:
»Auch bei uns in #Europa gerät die offene Gesellschaft immer stärker unter Druck. Mit @georgesoros habe ich heute über die Bedeutung einer lebendigen #Zivilgesellschaft für die Zukunft unserer #Demokratie gesprochen. Es steht viel auf dem Spiel!«
Barley sorgt sich um die »offene Gesellschaft«? Da hat sie mit dem Vater der »Open Society Foundations« den richtigen Ansprechpartner gefunden. Fragt sich nur, wer wem den Takt vorgibt.


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