Angela Merkel und die Länderregierungen greifen wieder hart durch: Der zweite Merkel-Lockdown ist beschlossene Sache. Jetzt wird es wieder ernst, es gelten ab dem 2. November unzählige Schreckens-Maßnahmen:
- harte Kontaktbeschränkungen
- keine Zuschauer bei Sportveranstaltungen
- geschlossene Gastronomie
- Bürger sollen Reisen absagen
Die Maßnahmen sollen mindestens einen Monat andauern.
Und Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) verkündete großspurig, dass die Bundesregierung ein weiteres Mal tief in die Steuerkassen greifen werde, um die Maßnahmen finanziell abzufedern. Das wird später die Steuerzahler teuer zu stehen bekommen. Bis zu 10 Milliarden Euro sollen dafür wieder locker gemacht werden.
Doch es kommt noch schlimmer:
Horst Seehofer fordert Schleierfahndungen, um die Durchsetzung des Merkel-Lockdowns zu kontrollieren. Außerdem wurde unter den Länderchefs der Ruf nach einem nationalen Notstand laut.


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