Paramilitärische Volksmiliz soll von zwei Millionen auf drei Millionen aufgestockt werden

Maduro will zusätzlich eine Million Milizionäre bewaffnen

Neben der Volksarmee will Maduros Regime das Aufgebot der sozialistischen Volksmilizen von zwei Millionen auf drei Millionen aufstocken. Sie sollen mit dem Gewehr in der Hand für die Verteidigung des Regimes bereitstehen und stärker in die regulären Militärkräfte integriert werden.

Neben dem regulären Militär und den üblichen Sicherheitskräften (Polizei, Geheimpolizei, usw.) gibt es Venezuela noch paramilitärische Kräfte — wie man es aus sozialistischen Staaten kennt. Rund zwei Millionen Venezolaner zählen zu den sogenannten Volksmilizen.

Diese Zahl will Maduro nun aufstocken. Es sollen eine Million Venezolaner zusätzlich zu den Waffen gerufen werden. Die Zahl der Volksmilizen soll somit auf drei Millionen steigen [siehe Berichte »Tiroler Zeitung«, »Euronews«]. Sie sollen dann mit dem »Gewehr über der Schulter« bereitstehen.

Die Volksmilizen waren als paramilitärische Einheit im Jahre 2008 von Hugo Chavez nach dem Vorbild der sozialistischen Staaten gegründet worden.

Marudo will zudem, dass die paramilitärischen Einheiten stärker in die regulären Militär-Kräfte eingebunden werden [siehe Bericht »TASS«].

 

 

Sven von Storch

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