1.200 Asylbewerber sollen in drei großen Hoteltürmen untergebracht werden

Beatrix von Storch_ Wohnraum für Berliner statt Luxushotel für Asylbewerber

In Berlin-Lichtenberg soll aus dem riesigen Hotelkomplex »City Hotel Berlin East« eine Asylunterkunft für 1.200 Migranten werden. Die Anwohner ist besorgt. Viele Berliner sind empört: Denn derzeit steigt auch die Wohnungsnot in Berlin.

Freie Welt

[Siehe Aufruf auf X/Twitter HIER]

Im Berliner Stadtteil Lichtenberg planen der Berliner Senat und das Landesamtes für Flüchtlingsangelegenheiten aus dem Hotelkomplex »City Hotel Berlin East« an der Landsberger Allee eine riesige Asylunterkunft mit einer Maximalbelegung von 1.200 Personen zu machen [siehe Bericht WELT].

Die Anwohner sind besorgt. Sie befürchten eine soziale Verwahrlosung der Nachbarschaft. Die Asylbewerber werden hier auf engstem Raum zusammen untergebracht. Das könne zu sozialen Spannungen untereinander und mit den Anwohner führen, wird befürchtet. Es fehle zudem die Infrastruktur für die vielen Leute.

Ein Anwohner brachte es gegenüber der WELT auf den Punkt: »Solche Entscheidungen treffen Menschen, die nicht selbst hier wohnen«.

Auf X/Twitter kommentiert Beatrix von Storch:

»Es reicht! Wir wollen dieses riesige #Asylhotel für 1200 Illegale in #Lichtenberg nicht. Deswegen machen wir das zum Thema der nächsten BVV-Sondersitzung. Die Sitzung ist öffentlich. KOMMEN SIE AUCH. Setzen Sie ein Zeichen. Donnerstag, 26.9. um 19.00 Uhr, BVV Lichtenberg, Max-Taut-Aula, Fischerstr. 36.«

Sven von Storch

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