Das Portal NIUS sieht zahlreiche Verdachtsmomente von Vetternwirtschaft beim 300 Millionen Euro Asyl-Deal des Wegner-Senats mit dem Immobilienkonzern Aroundtown, der dem Senat zwei Gebäude vermieten will, die in Asylunterkünfte umgewandelt werden sollen, u. a. das City Hotel Berlin East in Lichtenberg. Die langjährige Wegner-Freundin Christina Schwarzer arbeitet in einer leitenden Position bei Aroundtown. Von 2013 bis 2017 waren Wegner und Schwarzer für die CDU im Bundestag. Zudem kennen sich beide seit Jahrzehnten aus der Berliner CDU, die nicht erst seit Diepgen-Landowski für ihre Immobiliendeals berüchtigt ist.
Beatrix von Storch, MdB und AfD-Direktkandidatin für den Berliner Wahlkreis 85 (Lichtenberg), erklärt zum NIUS-Korruptionsverdacht:
»Die Lichtenberger laufen Sturm gegen das Flüchtlingsheim City Hotel Berlin East, in das der Senat über 140 Mio. Euro versenkt – und der Senat von CDU-Wegner schiebt das Geld der Firma einer alten CDU-Freundin rüber? Den Anschein kompletter Korruption seitens der CDU mit der Migrationsindustrie, die Multimillionengeschäfte machen, muss der von Wegner geführte Senat vollständig ausräumen. Absolute Transparenz ist jetzt gefordert. Wegner und seine Parteifreunde in Lichtenberg können sich nicht länger wegducken.«


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