Tödliche Thrombosegefahr durch gestörte Blutgerinnung

Prof. Bhakdi warnt_ mRNA-Impfstoffe führen fast immer zur gestörten Blutgerinnung

Prof. Bhakdi beruft sich auf die Beobachtungen eines medizinischen Fachkollegen. Der Arzt habe das Blut aller Patienten in seiner Praxis vor und nach der mRNA-Impfung untersucht.

[Siehe hierzu auch Video auf YouTube HIER mit Rede von Prof. Bhakdi]

Bei der Fachtagung mit dem Titel »Nur ein kleiner Pieks – Welche Risiken bergen die neuen Covid-19 Impfstoffe« Ende Mai in Hamburg warnte der Epidemiologe Prof. Sucharit Bhakdi vor den gefährlichen Nebenwirkungen bei mRNA-Impfungen [wie »Report24« berichtete].

Prof. Bhakdi beruft sich auf die Beobachtungen eines medizinischen Fachkollegen. Der Arzt habe das Blut aller Patienten in seiner Praxis vor und nach der mRNA-Impfung untersucht.

Sein Ergebnis: Bei über 30 Prozent der Geimpften wurde die Blutgerinnung aktiviert.

Ein zweiter Facharzt aus Bayern bestätigte die Ergebnisse. Er fand sogar bei 100 Prozent der Geimpften eine Aktivierung der Blutgerinnung vor. Mittlerweile untersuchen weitere Ärzte das Phänomen, um es mit den neuen Daten dann wissenschaftlich zu publizieren.

Prof Bhakdi bezeichnet die Aktivierung der Blutgerinnung grundsätzlich als eine lebensgefährliche Verletzung: Das Blut gerinne in den Adern.

Nach Auffassung von Prof. Sucharit Bhakdi könnten grundsätzlich alle mit mRNA-Impfstoffen Geimpften Blutgerinnungsstörungen entwickeln. Solche Störungen können zu Thrombosen führen, die tödlich enden können.

Bhakdi empfiehlt, sich das Blut vor und nach der Impfung untersuchen zu lassen. Es geht um die Bestimmung des Wertes der D-Dimere.

 

 

Sven von Storch

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