Neue Horror-Ideen aus der Welt des Transhumanismus

Implantierte Micro-Chips und Handy im Mund

Die Transhumanismus-Vordenker feiern die ersten angeblichen »Erfolge« des implantierten Micro-Chips. Jetzt kommen neue Ideen: Implantierte Mini-Phones im Mund. Dann kann man einfach so beim Reden telefonieren und hört Stimmen im Kopf.

Implantierte Micro-Chips: Diese Vorstellung, die an eine Horror-Vision des totalen Überwachungsstaates erinnert, ist nicht nur bereits mehrfach getestet worden, sondern feiert bereits erste angebliche »Erfolge«. Zahlreiche Experimente mit Freiwilligen wurden bereits durchgeführt, so in Schweden oder in den USA. Auf diesen Chips sind Daten zur Authentifizierung gespeichert. In weiteren Planspielen wird darüber nachgedacht, ob diese Chips eines Tages Dinge wie Personalausweis, Zug-Tickets, Bank-/Giro-/Kredit-Karte, Krankenkassenkarte und viele andere Dinge ersetzen könnten. In Zukunft reicht es, einen Chip unter der Haut zu haben, mit dem man sich überall ausweisen und alles bezahlen kann.

Noch gruseliger klingt eine weitere Idee aus der Welt des Transhumanismus: Statt eines Handys sollen die Menschen der Zukunft ein kleines Mini-Phone in einen Zahn implantiert oder an den Zahn angebracht bekommen. Dann können die Menschen einfach so telefonieren, als ob sie normal reden würden. Die Stimme des Gesprächspartners soll dann direkt im Kopf wahrgenommen werden: Der Klang wird in Wellen übertragen, die dann über den Kieferknochen ins Innere des Ohres weitergeleitet  werden [siehe Bericht »FAZ«].

Sven von Storch

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