Angeblich eigene Entscheidung
"Nach acht Jahren im Amt bin ich zu dem Schluss gekommen, dass es sowohl für das WEF als auch für mich im besten Interesse ist, wenn ich die Leitung nun an jemand anderen übergebe. Die externe Untersuchung hat keine Umstände aufgedeckt, die nicht bereits bekannt und in den Medien ausführlich behandelt worden wären. Dennoch könnte die Angelegenheit leicht von unserer wichtigen Arbeit in Zukunft ablenken", sagte Brende.
Drei Treffen mit Epstein
Brende zufolge traf er Epstein dreimal. Das erste Treffen fand im März 2018 statt, nachdem er ihm vom norwegischen Diplomaten Terje Rød-Larsen vorgestellt worden war. "Das bedeutet, dass ich ihn 2017 als Außenminister nicht getroffen habe, wie mehrere Medien spekuliert haben", sagt Brende. Er räumt außerdem ein, die Kontakte zunächst nicht offengelegt zu haben. "Dass ich die drei Abendessen und die darauffolgenden SMS und E-Mails gegenüber den Medien vor Weihnachten nicht offengelegt habe, bedauere ich zutiefst. Wie viele andere habe auch ich mich sehr unwohl gefühlt, weil ich mit Jeffrey Epstein in Verbindung gebracht wurde, und ich hatte Angst, dass der Kontakt anders dargestellt würde, als er war. Das ist die ehrliche Antwort", sagt er.
Umfangreicher Mailverkehr
Dokumente, die im Zusammenhang mit den jüngsten Epstein-Enthüllungen veröffentlicht wurden, zeigen, dass Brende unter anderem im September 2018 an einem Abendessen in New York und im Juni 2019 an einem Sushi-Essen teilnahm. Es gibt auch Dokumente über ein Treffen im März 2018. In einer E-Mail nach dem Abendessen im März 2018 schrieb Brende an Epstein: "Lieber Jeff, vielen Dank für das sehr interessante Abendessen letzten Donnerstag. Es regte zum Nachdenken an. Du bist ein hervorragender Gastgeber. Mit freundlichen Grüßen, Børge (zurück in Genf)." Epstein antwortete kurz darauf: "Leon und ich waren sehr beeindruckt von dir"“, worauf Brende erwiderte: "Danke, mein Freund."
WEF-Vorstand dankt Brende für seine Arbeit
Die WEF-Vorstandsvorsitzenden Larry Fink und André Hoffmann dankten Børge Brende für seine Arbeit. "Wir möchten Børge Brende unseren aufrichtigen Dank für seinen bedeutenden Beitrag zum Weltwirtschaftsforum aussprechen. Sein Engagement und seine Führungsqualitäten waren in einer wichtigen Reformphase der Organisation von entscheidender Bedeutung und trugen zu einem erfolgreichen Jahrestreffen in Davos bei. Wir respektieren seine Entscheidung, zurückzutreten", schrieben sie.
Jeffrey Epstein wurde 2008 wegen der Bezahlung einer Minderjährigen für sexuelle Dienstleistungen zu einer Haftstrafe verurteilt. Im Jahr 2019 wurde er erneut verhaftet, diesmal wegen des Verdachts auf Sexhandel, und starb später im selben Jahr in Haft.


Kommentare
„WEF-Chef tritt nach Epstein…
„WEF-Chef tritt nach Epstein-Enthüllungen zurück“ ...
Nur dieses Børge, weil es schrieb:
"Lieber Jeff, vielen Dank für das sehr interessante Abendessen letzten Donnerstag. Es regte zum Nachdenken an. Du bist ein hervorragender Gastgeber. Mit freundlichen Grüßen, Børge (zurück in Genf)." Epstein antwortete kurz darauf: "Leon und ich waren sehr beeindruckt von dir"“, worauf Brende erwiderte: "Danke, mein Freund" ... und ihm der „WEF-Vorstand für seine Arbeit „dankte“?
Darf ich deshalb vermuten, dass auch der gesamte „WEF-Vorstand“ in diesen Skandal involviert ist???
@Darf ich deshalb vermuten,…
@Darf ich deshalb vermuten, dass auch der gesamte „WEF-Vorstand“ in diesen Skandal involviert ist???
https://www.spiegel.de/politik/weltwirtschaftsforum-in-davos-friedrich-merz-spricht-bei-blackrock-dinner-a-f71a86ef-2442-406c-8447-9eb5ecf88f95
Weltwirtschaftsforum in DavosFriedrich Merz spricht bei Blackrock-Dinner
"CDU-Kandidat Friedrich Merz nutzt den Wirtschaftsgipfel in Davos, um sich als möglicher nächster Kanzler zu präsentieren. Dafür nimmt er auch eine Einladung eines alten Bekannten an."
21.01.2025
"Der CDU-Chef bestreitet ein Podiumsgespräch mit Børge Brende, dem Chef des World Economic Forum. Aber spannender ist ein Termin, der außerhalb des offiziellen Kalenders stattfindet: ein Abendessen, ausgerichtet von Larry Fink, dem Chef des Investmentgiganten Blackrock. ... Nun, einen Monat vor der Bundestagswahl, sucht Merz wieder die Nähe des weltgrößten Vermögensverwalters. ... Es gebe die Chance, hier vor internationalen Unternehmenslenkern für den Standort Deutschland zu werben, was angesichts der deutschen Krisenlage enorm wichtig sei. Dass Blackrock der Gastgeber sei, sei für Merz nicht relevant..."
...und die BlackRock Renten sind den Deutschen GARANTIERT sicher - so wahr UNS Gott NICHT helfe!
KURZUM:
(Google KI - s. unten)
Zusammenfassend lässt sich sagen: Merz treibt die Kapitaldeckung der Rente politisch voran, vermeidet es aber, seinen ehemaligen Arbeitgeber BlackRock direkt in die Ausgestaltung einzubeziehen, um Vorwürfe der Befangenheit zu umgehen.
https://www.youtube.com/watch?v=XBxie5hPVOI
Favorisiert Friedrich Merz BlackRock i.R.d. Neugestaltung es deutschen Rentensystems auf Kapitalbasis? (Google KI)
In seiner aktuellen Rolle als Bundeskanzler (Stand Februar 2026) favorisiert Friedrich Merz zwar einen deutlichen Ausbau der kapitalbasierten Altersvorsorge, nennt dabei jedoch nicht explizit BlackRock als bevorzugten Partner oder Dienstleister für die staatliche Umsetzung.
Die wesentlichen Fakten zu seiner Position und den aktuellen Plänen:
Paradigmenwechsel zur Kapitalbasis: Merz hat im Februar 2026 angekündigt, das Rentensystem grundlegend neu zu ordnen. Die gesetzliche Rentenversicherung soll künftig nur noch ein „Baustein“ eines Gesamtversorgungssystems sein, während private Vorsorge und Betriebsrenten massiv aufgewertet werden.
Rentenreform 2026: Eine von der Regierung eingesetzte Rentenfachkommission soll bis zum Sommer 2026 konkrete Vorschläge vorlegen, wie alle Säulen (gesetzlich, betrieblich, privat) gestärkt werden können.
Vergangenheit bei BlackRock: Die Verbindung zu BlackRock rührt aus seiner Zeit als Aufsichtsratschef von BlackRock Deutschland (2016–2020). Bereits 2018 forderte er als CDU-Vorsitzkandidat steuerliche Anreize für das Aktiensparen.
Kritik der Opposition: Kritiker, etwa von der Linkspartei und den Grünen, werfen ihm vor, die gesetzliche Rente zugunsten der Finanzmärkte auszuhöhlen, was häufig mit seiner früheren Tätigkeit für BlackRock assoziiert wird.
Lobbypedia +8
Zusammenfassend lässt sich sagen: Merz treibt die Kapitaldeckung der Rente politisch voran, vermeidet es aber, seinen ehemaligen Arbeitgeber BlackRock direkt in die Ausgestaltung einzubeziehen, um Vorwürfe der Befangenheit zu umgehen.
YouTube
KI-Antworten können Fehler enthalten. Bei Finanzfragen solltest du dich an einen Experten wenden. Weitere Informationen
https://www.nachdenkseiten.de/?p=116012
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Ließ Larry Fink (BlackRock) i.R.d. WEF Epstein-Untersuchungen Børge Brende entlasten? (Google KI)
Ja, im Februar 2026 gaben Larry Fink (CEO von BlackRock) und André Hoffmann (Vize-Präsident von Roche) in ihrer Funktion als Co-Vorsitzende des WEF-Stiftungsrats eine Erklärung ab, die das Ergebnis einer unabhängigen Untersuchung zu Børge Brende zusammenfasste.
Reuters +1
Die wichtigsten Punkte im Überblick:
Ergebnis der Untersuchung: Die von externen Anwälten durchgeführte Prüfung ergab laut Fink und Hoffmann, dass es keine weiteren Bedenken oder belastenden Fakten über die bereits bekannten Kontakte Brendes zu Jeffrey Epstein hinaus gebe.
Rücktritt trotz Entlastung: Obwohl die Untersuchung keine neuen Verfehlungen aufdeckte, erklärte Børge Brende zeitgleich seinen Rücktritt als Präsident und CEO des Weltwirtschaftsforums (WEF).
Begründung: Brende begründete den Schritt damit, dass die öffentliche Debatte um seine drei Geschäftsessen und die Kommunikation mit Epstein die Arbeit des Forums belaste. Larry Fink und André Hoffmann drückten in ihrer Stellungnahme ihren Dank für Brendes Arbeit aus und betonten, dass sie seine Entscheidung respektieren.
Reuters +7
Brende hatte zuvor eingeräumt, Epstein 2018 und 2019 getroffen zu haben, gab jedoch an, nichts von dessen krimineller Vergangenheit gewusst zu haben.
Al Jazeera +1
KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen
...und bitte niemals vergessen, liebe Freunde & Brüder (...im Epstein-Geiste) ! :
https://www.youtube.com/watch?v=-cnw2duRJWg
Die WEF…
Die WEF-Vorstandsvorsitzenden Larry Fink und André Hoffmann dankten Børge Brende für seine Arbeit.
https://de.wikipedia.org/wiki/Laurence_Douglas_Fink
Laurence „Larry“ Douglas Fink (* 2. November 1952 in Los Angeles) ist ein US-amerikanischer Unternehmer und Milliardär. Fink ist Gründer, Aufsichtsratsvorsitzender und Vorstandsvorsitzender der weltgrößten Vermögensverwaltung BlackRock.
https://de.wikipedia.org/wiki/Weltwirtschaftsforum
https://www.weforum.org/about/andre-hoffmann/
André Hoffmann is a businessman and firmly believes in business as a force for good.
BlackRock Günstling Friedrich Merz oder auch sein philanthropischer Freund (Frd.) Bill Gates hätten die Laudatio - als aufrichtigte Hommage an Børge Brende - sicherlich ebenso herzerweichend und aufrichtig halten können ... sind sie doch allesamt vereint im Ideal des "business as a force for good"
...um Gottes Willen bitte nicht verwechseln mit "business as a force for god", was vmtl. das exakte Gegenteil wäre...
Kurzum:
Was könnte für das Leben eines hochanständigen - philanthropischen - Epstein-Mannes wichtiger sein, als der "aufrichtige Dank" von Mr. Larry Fink himself? (Mr. BlackRock)
Verbrecher schützen Verbrecher
Die Ranghöchsten machen sich doch nicht die Finger schmutzig. Dafür haben sie ihre Untergebenen, die sie zum Verhandeln schicken, und bei Bedarf als Bauernopfer in die Wüste schicken. So bleibt die nach außenhin blendende Weste "weiß". Überall wo sich dieser Vorgang wiederholt, haben alle "Obersten" Kenntnis von den Kontakten zu Epstein, und somit seine Verbrechen abgesegnet.
Jeder der etwas weiß, ohne Alarm zu schlagen, ist mitschuldig.
In diesen Ebsteinskandal…
In diesen Ebsteinskandal sind 90% der Prominenten, Reichen und Schönen aus aller Welt verstrickt. Es wird die Menschheit erschrecken.
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