Selenskij plant Anwerbung von Afrikanern als Arbeitskräfte

Ukraine wird potenziell zum Einfallstor für afrikanische Migranten in die EU

Hohe Verluste an gefallenen und verletzten Soldaten schwächen die Erwerbsbevölkerung in der Ukraine. Dadurch entsteht ein erheblicher Arbeitskräftemangel, der kompensiert werden soll. Selenskijs Regime will Medienberichten zufolge dafür verstärkt Migranten aus Afrika angeworben werden.

"Flüchtlinge" auf der Mittelmeer-Route


Kernaussage

Die ukrainische Regierung erwägt, ihre Einwanderungspolitik zu lockern, um ausländische Arbeitskräfte – insbesondere aus afrikanischen Ländern – leichter anzuwerben. Dies könnte jedoch neue Migrationsdynamiken auslösen.

Geplante Maßnahmen

Die Überarbeitung der Vorschriften zur Einreise und Legalisierung ausländischer Arbeitskräfte, die Anpassung der Liste von Ländern mit "Migrationsrisiko", die Erleichterung der Rekrutierung durch ukrainische Arbeitgeber sowie die Überprüfung der Visa-Regeln und Sicherheitsprüfungen für bestimmte Staaten.

Hintergrund

Bisher galt eine strenge Einwanderungspolitik aus Sorge, dass die Ukraine als Transitland für illegale Migration genutzt wird. Aktuell stehen rund 70 afrikanische und asiatische Länder auf der Risikoliste.

Mögliche Folgen der Kursänderung

Die Ukraine könnte verstärkt als Transitland für Migranten Richtung EU dienen, da ihre geringe Attraktivität als Zielland die Weiterwanderung begünstigen könnte. Das hat potenzielle Auswirkungen auf die EU, insbesondere bei einer beschleunigten Aufnahme der Ukraine.

Fazit
Die geplanten Lockerungen könnten wirtschaftliche Vorteile für die Ukraine bringen (was aber von Experten überwiegend bezweifelt wird). Tatsächlich übersteigt das Risiko verstärkter Transitmigration in Richtung EU die Chancen um ein Vielfaches. 

Sven von Storch

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Comments

russland hat uns nichts getan und ist unser feind....
ukraine hat unsere ölversorgung in die luft gesprengt und ist unser freund....
alice erlöse uns von allen vollisioten ... alles für alicedeutschland... 

Else Schrammen

27.04.2026 | 14:04

Wenn der Selenskyi die gleiche Menge an "Fachkräften" aus Afrika und dem Nahen Osten geschenkt bekommt wie wir, wirds aber teuer für den Wolodymyr. Aber keine Bange, liebe Ukrainer, die Kosten für Wohnungen bzw. Lebensunterhalt im Allgemeinen übernimmt gerne die Deutsche Regierung, die fest an eurer oder besser Selenskyis Seite steht, zusätzlich zu den Kriegsertüchtigungs- bzw. den Wolo-Taschen-Füll-Kosten!

Und weiter gehts mit der Einreise bis der Bürgerkrieg unausweichlich wird.Selenski der Globalist macht genau das was von ganz oben befiehlt wird.Alles rein und weiter nach Germany.Falls es noch keiner geschnallt hat-wir sind mitten im 3.WK

Solange wir Dämonen -Fratzen in politischen Führungen haben brauchen wir uns nicht zu wundern! Die weitere Chaosablenkung für die neue "alte Weltverordnung "!    Nimrod ,der sein Ziel erreicht hätte ,musste lernen ,dass Gott eingreift !Ihr habt nichts dazugelernt ,sonderen eure Dummheit ist grenzenlos geworden !                                                                                                                                   Die wichtigere Frage wäre :Wann wachst DU auf ?                                                                                  

Nächste Pandemie kommt – ich habe Beweise (Dr. Nehls)                                                                   https://youtu.be/kDTDtaqszeE?si=VrFMiYk7g-R9xdg8  

Selensky bekommt keine Menschen geschenkt sondern Geld, damit sie über die Ukraine rein kommen. Das ist eine Meinung keine Tatsache

Wetten da kommt keiner!

Zum ARBEITEN!? Ist der sich darüber im klaren was er von denen verlangt? 

Hat er nichts von den Deutschen gelernt?

Die meisten kommen nicht zum ARBEITEN, sie halten ihre Landsleute sogar aktiv davon ab arbeiten zu gehen. Wurde mir so berichtet.

Aber der Witz war gut!

 

Alleine in Deutschland befinden sich 1,3 Millionen bis 1,4 Millionen Ukrainer als vermeintliche Flüchtlinge bei vollem Bürgergeldbezug. An de

Rund zwei Drittel der rund 6,9 Millionen registrierten ukrainischen Flüchtlinge befinden sich in EU-Staaten. Insgesamt befinden sich im April 2025 rund 4,43 Millionen Flüchtlinge aus der Ukraine in EU-Staaten, davon alleine rund 2,6 Millionen in Polen, Deutschland und Tschechien.

Gesamtbevölkerung Ukraine: Schätzungen für 2024/2025 liegen meist zwischen 28,7 Millionen (in regierungskontrollierten Gebieten) und etwa 37-38 Millionen (inklusive besetzter Gebiete, aber exklusive der Millionen Flüchtlinge im Ausland).

Geht man von einer Gesamtbevölkerung von etwa 29 Millionen aus, sind knapp 7 Millionen Flüchlinge etwa 25 %. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Holt man die wieder zurück in die Ukraine oder schickt sie zurück, hätte man genug Arbeitskräfte und die Staatskassen würden entlastet.

Nach geltendem deutschen Recht ist es sogar möglich, dass die "Flüchtlinge" Urlaub in der Heimat machen, was meines Erachtens nach den Status Flüchtling ad absurdum führt. Hier Geld kassieren, weil man angeblich aus seinem Land geflüchtet ist und die Familie in der Heimat besuchen. Das ist ohne Worte.

Aufenthaltsgesetz: Kurzzeitige Reisen von ukrainischen Geflüchteten in ihre Heimat sind möglich, ohne den Schutzstatus (§24 AufenthG) in Deutschland zu gefährden. Es wird unterschieden zwischen Besuchen (bis 3 Wochen/Jahr) und dauerhafter Rückkehr.

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