Bürger finanzieren die Steuerreduzierung selbst

Tankrabatt: Mogelpackung von Merz und Klingbeil

Merz und Klingbeil wollen sich unbedingt für den jetzt verabschiedeten Tankrabatt - ganze 17 Cent pro Liter - feiern lassen. Dabei ist das ganze angebliche Entlastungspaket nichts anderes als eine vollmundig und propagandistisch verkündete Mogelpackung. Denn letztlich zahlen die Bürger durch die Erhöhung anderer Steuern die Entlastung selbst. Die Merz-und-Klingbeil-Administration liefert, wieder einmal, nichts. Zumindest nicht für die Bürger hier im Land.

Merz und Klingbeil


Tankrabatt 2.0 – Kurzüberblick
Geplante Maßnahme

Senkung der Energiesteuer auf Benzin und Diesel um ca. 17 Cent pro Liter für zwei Monate. Zie ist die Entlastung der Autofahrer bei hohen Spritpreisen. Der Startzeitpunkt ist allerdings noch unklar.

Kritik von Ökonomen

Die Maßnahme ist nach Meinung vieler Experten ineffizient und ungenau. Sie entlastet pauschal, nicht die wirklich betroffenen Zielgruppen und ist damit keine zielgerichtete Hilfe. Die Experten empfehlen stattdessen einkommensabhängige Einmalzahlungen. Der Beschluss von Merz und Klingbeil wird teilweise als "teurer Fehler" und/oder "falsche Entscheidung" bezeichnet.

Alternativvorschläge

Eine gezielte Unterstützung für besonders betroffene Gruppen (z. B. mobile Pflegekräfte) sowie die regionale Differenzierung, weil ländliche Haushalte wesentlich stärker betroffen sind als Stadtbewohner.

Erfahrungen aus 2022

Steuerentlastung:
ca. 35 Cent/Liter Benzin
ca. 17 Cent/Liter Diese
Wirkung: anfangs wurde der Tankrabatt größtenteils weitergegeben, später abnehmender Effekt, besonders bei geringem Wettbewerb.

Durchschnittliche Weitergabe:
87 % bei Diesel
71 % bei Benzin (E10)

Weitere Kritikpunkte

Preissignale werden verzerrt: 
Niedrigere Preise → höherer Verbrauch → steigender Preisdruck

Fazit
Der Tankrabatt kann kurzfristig entlasten, gilt jedoch als teuer, wenig zielgenau und potenziell kontraproduktiv. Ökonomen bevorzugen gezieltere und effizientere Maßnahmen.

Zudem: die Kosten sollen über gleichzeitige Erhöhung anderer Verbrauchssteuern vom Bürger wieder abkassiert werden. Merz und Klingbeil stellen also kein Geld zur Verfügung, sie schichten es leldiglich um. Das gilt auch für die "1.000-Euro-Entlastung". Die sollen nämlich die Arbeitgeber an die Arbeitnehmer auszahlen und ist daher keine Steuererleichterung.

Sven von Storch

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Comments

Das Gelaber von der "Förderung ausschließlich betroffener Zielgruppen" dient doch nur dazu, eine kurzfristig wirksame Unterstützung aller Bürger zu verhindern!

Und die Kritik angeblicher "Ökonomen" blendet böswillig aus, daß es unmöglich ist, auf faire Weise und ohne gigantischen Bürokratieaufwand zu bestimmen, welche Zielgruppen wirklich "betroffen" sind und die Zahlungen abzuwickeln.

Ebenso blödsinnig und boshaft ist die erneut aufkommende Propaganda für angeblich spritsparende Tempolimits oder gar Fahrverbote.

Warum nicht einfach alle Bürger entlasten und das sofort?

Systemrelevante Branchen kann man auch verstaatlichen. 

Und wer weit weg von der großen Stadt mit den vielen Arbeitsplätzen, auf dem schönen Lande wohnt, kann auf Viehhirte oder Trakorfahrer umschulen.

1.) Weg mit Trump und Netanjahu: Dann ist der Krieg beendet und der Ölexport funktioniert wieder!!!

2.) Her mit preisgünstiger russischer Energie, auch wenn Pino Schnappatmung kriegt!!!

3.) Pino ins Altersheim - dann wird er auch nicht mehr zum Eierlecken aufgefordert - und Frau Dr. Weidel als Kanzlerin, damit es wieder voran geht!!!

 

 

Diese Methode ist an Frechheit kaum zu überbieten. Da dürfen die Firmen, die eh schon unter den hohen Kraftstoffkosten ächzen, ihren Mitarbeitern 1000.- EURO auszahlen, die dann steuer- und abgabenfrei bleiben. Na super. Das ist nichts anderes als das kapitalistische Märchen, von Karl Marx in die Welt gesetzt, daß die Unternehmer in ihrem Keller eine gefüllte Goldkiste hätten, und man müsse diese nur zwingen, davon Geld an die Arbeiterschaft herauszurücken, dann sei alles in bester Ordnung.

Überhaupt habe ich seit dem Bestehen der BRD von der SPD bei staatlicher und von dieser mitverschuldeter Geldknappheit nie etwas anderes gehört als: "Steuern erhöhen!" Und die Unionsparteien sind derweil kaum besser als die SPD.

Aber auf irgendwelche Sparmaßnahmen seitens der Regierung wartet das ausgepresste Volk vergebens, wobei es soviele Möglichkeiten gäbe. Zum Beispiel Ministerien schließen oder zusammenzulegen, Bonner Nebenstellen endgültig nach Berlin verlagern, Reduzieren nicht unserem Staat nützende Auslandszahlungen für eine Fülle von weitgehend linksgestrickten Projekten, die meistenteils sinnlos sind, Reduzieren von Asylantenleistungen, u.v. a. mehr.

Und da wundert sich dieser Staat, daß die schaffende Bevölkerung mehr und mehr AFD wählt. 

Else Schrammen

14.04.2026 | 14:19

Hat wirklich jeman geglaubt, die "twei falschen Fuffziger" hätten vorgehabt, dem Bürger das Leben zu erleichtern? Da kann man auch sagen: Selig sind die Doofen, denn sie glauben, die Regierung hätte auch nur EINEN Cent für sie übrig!

Deutschland zahlt bei weitem am meisten in die EU ein. Polen holt bei weitem am meisten heraus. In Deutschland kostet der Liter Sprit 2,40 Euro, in Polen 1,70 Euro. Merz und seine Konsorten wollen keine Senkung der Spritsteuer, sie wollen mit den Steuern ihre Mistböcke, die sie geschossen haben, bzw. ihre leere Kassen sanieren. Das Volk abzocken bis zum geht nicht mehr.

 

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