40 Millionen US-Dollar sowie neun Kilogramm Gold

Selenskyj hofft nach Magyar-Wahlsieg auf Übergabe der beschlagnahmten Millionen

Selenskyj hat die Hoffnung, dass der neu gewählte ungarische Premier Peter Magyar einer Rückgabe des im vergangenen März von den ungarischen Behörden beschlagnahmten Vermögens zustimmen könnte.

Selenskij


Hintergrund

Ungarische Behörden beschlagnahmten Anfang März Bargeld und Gold aus Fahrzeugen der ukrainischen Oschadbank. Unmittelbar betroffen waren sieben ukrainische Bankmitarbeiter, unterwegs zwischen Österreich und der Ukraine.

Umfang der Beschlagnahmung

Rund 40 Mio. US-Dollar (etwa 35 Mio. Euro) sowie 9 kg Gold. Laut der Ukraine waren die Vermögenswerte ordnungsgemäß deklariert im Rahmen eines Bankgeschäfts (u. a. mit der Raiffeisenbank).

Aktuelle Lage

Ungarn behält die Vermögenswerte bis zum Abschluss der Ermittlungen. Ein entsprechender Sonderbeschluss wurde am 10. März verabschiedet.

Politische Entwicklungen

Nach dem Wahlsieg der Tisza-Partei soll Peter Magyar im Mai Ministerpräsident werden. Präsident Selenskij fordert die Rückgabe der Gelder. Er plant Gespräche mit Magyar und wirft Ungarns bisheriger Führung vor, das Geld "gestohlen" zu haben.

Sven von Storch

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Comments

Ekkehardt Fritz Beyer

21.04.2026 | 12:03

... „Selenskyj hat die Hoffnung, dass der neu gewählte ungarische Premier Peter Magyar einer Rückgabe des im vergangenen März von den ungarischen Behörden beschlagnahmten Vermögens zustimmen könnte.“ ...

Tatsächlich?

Ja mei: „Die im März 2026 von ungarischen Behörden beschlagnahmten Vermögenswerte (Gold und Bargeld in Millionenhöhe) der ukrainischen Oschadbank werden auch unter einer potenziellen Regierung von Péter Magyar wahrscheinlich nicht umgehend zurückgegeben. Die Gründe dafür liegen in einer Kombination aus laufenden Ermittlungen, nationalen Sicherheitsinteressen und der politischen Haltung Magyars, trotz eines moderateren Kurses gegenüber der Ukraine“!!! ... https://www.google.com/search?q=warum+ungarn+die+beschagnahmten+selenskyjs+auch+unter++Peter+Magyar+nicht+zur%C3%BCckgeben+wird&sca_esv=fe4e0a021dfb896a&rlz=1C1ONGR_deDE1024DE1024&ei=OUbnadXtE5fIi-gP…

Selenski hofft wahrscheinlich auch, daß er jemals seine ergaunerten Millionen genießen kann und nicht (so oder so) für seinen menschenverachtenden Landesverrat büßen muß.

Für seine globalistischen "Freunde" dürfte bald der Tag kommen, wo sie sagen, "der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen".

Else Schrammen

21.04.2026 | 15:01

Das Freudengeheul dieses kleinen Gau*ers kann man bis dreimal zum den Erdkreis hören. Orban weg! Und jetzt schnell, ihr Milliönchen, Goldbarren und D/EU- Milliarden, strömet herbei in meine offenen Arme und Taschen! 

"Selenskyj hofft nach Magyar-Wahlsieg auf Übergabe der beschlagnahmten Millionen"

Und ich hoffe, dass sich dessen Hoffnung DEFINITIV NICHT erfüllen wird!!

Selenskij ist nicht "nur" ein Gauner der schlimmsten Sorte, weil der sich mit diesem Krieg Millionen in die eigenen Taschen gestopft hat und das weiterhin tun kann, da ihm das seit jeher die EU ermöglicht. Der ist auch ein Schlächter der schlimmsten Sorte mit Hundertausenden von Toten, weil der einfach nicht diesen sinnlosen, von ihm niemals gewinnenden Krieg beenden will.

 

Auch weiteres Geld soll Selesnkyi erhalten von der EU, 90 Milliarden...

Nach der Wahlniederlage von Viktor Orbán in Ungarn will die EU-Kommission den 90-Milliarden-Euro-Kriegskredit für die Ukraine so schnell wie möglich durchdrücken. Orbán hatte diesen bisher blockiert. Auf jeden Fall hat die zyprische Ratspräsidentschaft den Ukraine-Kredit auf die Tagesordnung des Treffens der 27 EU-Mitgliedstaaten am Mittwoch gesetzt.

Voraussetzung dafür, dass die Vereinbarung zustande kommt, ist laut Politico allerdings, dass der russische Öltransit nach Ungarn rechtzeitig wieder aufgenommen wird. Sollte dies geschehen, wird erwartet, dass Ungarn seinen Widerstand aufgeben und den Kredit genehmigen wird.

https://transition-news.org/eu-will-90-milliarden-euro-kredit-fur-ukraine-so-schnell-wie-moglich-freigeben

" ... will(?) die EU-Kommission den 90-Mrd.-Kredit für die U. so schnell wie möglich durchdrücken."

Will die EU das wirklich - oder muß sie? Und wenn sie "muß", dann frage ich mich, womit die EU (und damit wir alle) erpreßt wird.

Oder kann mir jemand erklären, warum es gut für irgendeines der EU-Länder sein soll, den Krieg der Ukraine weiter zulasten der eigenen Bürger zu finanzieren?

Das Meuchelmörder immer noch hoffen ,ist bei korrupter Eu -Führungsschmiere  verständlich ,ich habe allerdings für alle keine Hoffnung mehr ,aber angeblich gehen bei Gott auch besondere Kamele durch´s Nadelöhr ?

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