Alle Tatverdächtigen mit bestätigten Verbindungen zur Antifa

Sechs Linksextremisten wegen Mordes an Quentin (23) verhaftet

Sechs Personen werden wegen Mordes angeklagt, nachdem der 23-jährige Mathematikstudent Quentin Deranque in Lyon von Linksextremisten und Antifa-Mitgliedern brutal angegriffen und ermordet wurde.

Qunetin Deranque und seine Mörder


Bestätigte Verbindungen der Täter zur Antifa 

Mehrere der Verdächtigen stehen in Verbindung mit der Antifa. Der Ermordete wird von seinen Freunden betrauert und als fleißiger, gläubiger und friedliebender Mensch in Erinnerung behalten. Quentin Deranque wurde am vergangenen Donnerstag während einer Demonstration an einer Universität in Lyon zu Tode geprügelt. Laut Staatsanwaltschaft wird nun gegen sechs Personen wegen Mordes, schwerer Körperverletzung und Bildung einer kriminellen Vereinigung ermittelt.

Prügelorgie der Mörder

Die mutmaßlichen Linksextremisten sollen den 23-Jährigen wiederholt geschlagen und ihm dabei tödliche Kopf- und Hirnverletzungen zugefügt haben. Das Opfer hatte demnach "keine Überlebenschance". Zum Zeitpunkt des Angriffs nahm Deranque an einer Aktion teil, bei der er die Frauenorganisation Nemesis schützte. Die Gruppe demonstrierte gegen einen Auftritt der linksextremen Europaabgeordneten Rima Hassan.

Mörder gehören verbotener Gruppe an

Mehrere der Angreifer sollen dem Umfeld der Antifa-Gruppe "Jeune Garde" angehört haben, die im vergangenen Jahr vom Innenministerium nach wiederholten Gewalttaten und Aufrufen zur Gewalt verboten wurde. Regierungssprecherin Maud Bregeon kritisierte am Montag die linksextreme Partei La France Insoumise und erklärte, die Partei trage "moralische Verantwortung für ein Klima zunehmender Gewalt".

Versammlungen an Universitäten sollen zukünftig nicht mehr zugelassen werden

Bildungsminister Philippe Baptiste kündigte zudem an, öffentliche Versammlungen an Universitäten aus Angst vor neuen Unruhen verbieten zu wollen. "Reden, die darauf abzielen, junge Menschen aufzuhetzen und sie auf die Straße zu treiben, um gewalttätige Auseinandersetzungen zu provozieren – das kann in Bildungseinrichtungen heutzutage nicht mehr geduldet werden, da die Gefahr von Unruhen offensichtlich ist", sagte der Minister laut France Info.

Schweigeminute in der Nationalversammlung

Die französische Nationalversammlung beschloss außerdem, eine Schweigeminute für Quentin Deranque abzuhalten. Die Entscheidung wurde von Parlamentspräsidentin Yaël Braun-Pivet ohne Einwände getroffen, berichtet Le Parisien.

Ein Mörder ist Mitarbeiter eines Parlamentariers

Laut Zeugenaussagen handelt es sich bei einem der Angreifer um einen parlamentarischen Mitarbeiter des linksextremen Politikers Raphaël Arnault von der Partei La France Insoumise. Arnault ist bereits für seine Nähe zu gewaltbereiten linksextremen Kreisen aufgefallen. Er erklärte am Wochenende, er habe die Nachricht von dem Tod mit "Entsetzen und Abscheu" aufgenommen.

Opfer lebte traditionelle Werte vor

Quentin Deranque studierte Mathematik und hatte ein Informatikstudium begonnen. Er arbeitete außerdem bei der SNCF. Freunde beschreiben ihn als fleißig, gläubig und friedliebend. "Er hat nie auf seinem Handy herumgetippt", sagte ein Freund. "Manchmal fragte ich ihn: ‚Hey, warum arbeitest du so viel?‘ Und er antwortete mit seiner gewohnten Gutmütigkeit: ‚Keine Ahnung, man muss es einfach tun.‘"

Laut Freunden war er zum Katholizismus konvertiert und hatte an mehreren patriotischen Demonstrationen teilgenommen. "Quentin konvertierte aus Identitätsgründen zum Katholizismus." Patriotismus und Gottesliebe waren in ihm vereint, sagte ein Freund. Am Tag seines Todes wurde er angeblich davor gewarnt, an dem Protest teilzunehmen. Er soll jedoch entschieden geantwortet haben, dass er die jungen Frauen nicht allein lassen werde.

Sven von Storch

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Kommentare

"Sechs Linksextremisten wegen Mordes an Quentin (23) verhaftet"

Allerdings ist zu befürchten, dass diese linksextremistischen Gewalttäter und Mörder nicht wirklich mit den nötigen Strafen zur Verantwortung gezogen werden - so wie das bei uns stets der Fall ist. In Deutschland will man ja oftmals noch nicht mal die Täter ausfindig machen. Und sollten sie doch vor Gericht kommen, werden die mit Samthandschuhen angefasst und mit Kuschelurteilen "bestraft". In Frankreich wird jetzt das Gleiche geschehen. Ein Verbot der Antifa und die klare Einstufung dieser gewalttätigen Organisation als Terror-Organisation, das werden weder Frankreich noch Deutschland niemals tun. Was beweist, dass die Regierungen mit diesen linken Terroristen gemeinsame Sache machen!

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