Die Botschaften wurden daher beauftragt, „über die Folgen der Massenmigration für Menschenrechte und öffentliche Sicherheit zu berichten“.
Erklärung des US-Ministeriums
Das Ministerium erklärt, dass „Massenmigration ein Menschenrechtsthema ist“ und dass westliche Länder von „Kriminalitätswellen, Terroranschlägen, sexuellen Übergriffen und der Vertreibung lokaler Gemeinschaften“ betroffen seien. Amerikanische Beamte sollen daher gemäß der Richtlinie „Regierungen dringend auffordern, mutig zu handeln und ihre Bürger vor den Bedrohungen durch Massenmigration zu schützen“.
Die USA kündigen außerdem an, Länder zu überprüfen, in denen Bürger für Kritik an der anhaltenden Masseneinwanderung bestraft werden. Laut US-Außenministerium sollen amerikanische Beamte „über Regelungen berichten, die Bürger bestrafen, die sich gegen die anhaltende Massenmigration aussprechen, und Verbrechen und Menschenrechtsverletzungen dokumentieren, die von Menschen mit Migrationshintergrund begangen wurden“.
Verschiedene Fälle detailliert benannt
Mehrere Beiträge heben konkrete Fälle in Europa hervor. Für Schweden verweist das US-Außenministerium auf den Fall "Mohamed", der die 16-jährige Meya in Skellefteå vergewaltigte und einer Abschiebung entging, weil die Vergewaltigung angeblich nicht lange genug dauerte.
Im Vereinigten Königreich werden die großen Skandale in Rotherham, Oxford und Newcastle hervorgehoben, wo Tausende von Mädchen über einen langen Zeitraum von pakistanischen sogenannten Grooming-Gangs sexuell missbraucht wurden. Das US-Außenministerium schreibt, die Mädchen seien „jahrelang unsäglichem Missbrauch ausgesetzt gewesen, bevor die Behörden eingriffen“.
In Deutschland wird die Gruppenvergewaltigung einer 15-Jährigen erwähnt, in deren Fall neun Männer, darunter mehrere Migranten, verurteilt wurden. Das Auswärtige Amt weist darauf hin, dass eine Deutsche, die einen der Vergewaltiger online beleidigt hatte, eine härtere Strafe erhielt als einige der Täter selbst.
Botschaften sollen Ungleichbehandlung prüfen
Amerikanische Beamte sollen nun „Regelungen in westlichen Ländern prüfen, die Straftaten im Zusammenhang mit Migration milde ahnden oder Parallelsysteme schaffen, in denen Migranten auf Kosten der einheimischen Bevölkerung bevorzugt werden“.
Die Anweisung bedeutet somit, dass die US-Botschaften in den europäischen Ländern analysieren sollen, wie die dortigen Gerichte mit Vergewaltigungen und anderen schweren Straftaten umgehen, bei denen der Täter einen Migrationshintergrund hat – sowie diese Staaten mit ihren Bürgern umgehen , die Kritik an der Einwanderungspolitik äußern.
Die Anweisung steht im Zusammenhang mit einer vielbeachteten Rede, die US-Vizepräsident J. D. Vance Anfang des Jahres auf der Münchner Sicherheitskonferenz hielt. Dort erklärte er, Masseneinwanderung sei das drängendste Problem der westlichen Welt und fragte das Publikum, wie viele Tragödien sich noch ereignen müssten, bevor die Länder ihren Kurs änderten.
„Bereit, Verbündeten zu helfen“
Trotz des konfrontativen Tons versichert das US-Außenministerium, die Unabhängigkeit europäischer Länder nicht untergraben zu wollen. Es schreibt, die USA „unterstützen die Souveränität ihrer Verbündeten“ und appelliert an die Regierungen, die Sorgen ihrer Bürger über Masseneinwanderung sehr ernst zu nehmen.
Die USA erklären außerdem, sie seien „bereit, ihren Verbündeten bei der Bewältigung der globalen Migrationskrise zu helfen“. Doch die Botschaft ist klar: Washington fordert eine härtere Linie.


Kommentare
Genau das Gegenteil fordern…
Genau das Gegenteil fordern die US-Globalisten und ihre gewissenlosen Helfer bei der Vorbereitung der Menschheit auf den Great Reset.
Allen voran unsere(?) Roten und Grünen ...
Was gern vergessen wird
Gerade die USA unter Trumps Vorgänger-Regierungen, haben bereits vor über 20 Jahren mit der UN solche Massenmigrationen nach Europa geplant! Auch die US-Ölkriege im nahen Osten haben ebenfalls dazu beigetragen! Diese bösartigen Verursacher mögen vielleicht gerade die USA verschonen, haben sich aber dafür in Europa schön eingenistet, nachdem sie in den USA derzeit nicht erwünscht sind! Und sie haben ihre „Auszubildenden“ in unsere europäischen Parlamente gesetzt!
Mal davon abgesehen, ob die USA sich durch unsere Migrationswelle gestört fühlen, waren sie doch erst der Verursacher dieser Entwicklung! Eigentlich müsste sich doch die Trump-Regierung darüber freuen, denn es destabilisiert Europa, so dass sie wieder einen Konkurrierenden weniger haben.
... „In einer Reihe von…
... „In einer Reihe von Beiträgen auf X schreibt das US-Außenministerium, dass Masseneinwanderung „eine existenzielle Bedrohung für die westliche Zivilisation darstellt und die Stabilität wichtiger US-Verbündeter untergräbt“. ...
Ja Himmel, Sakra ... und Allahu Akbar nicht zu vergessen: Wie noch diktierte unsere(?) nach(?) wie vor(?) heißgeliebte(?) Allmächtige(?) von scheinbar Stasis Gnaden??? https://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/merkel-grundrecht-auf-asyl-kennt-keine-obergrenze-13797029.html!!!
Weil es das Grundrecht auf Asyl "längst nicht mehr" gibt???https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/grundrecht-auf-asyl-so-kann-es-nicht-weitergehen-19040199.html
Das Grundrecht auf Asyl soll…
Das Grundrecht auf Asyl soll und darf es ruhig weiter geben! Es muß nur im Sinne des GG streng ausgelegt und nicht durch fremdhörige Landesverräter außer Kraft gesetzt bzw. mißbraucht werden.
Die Veruntreuung von…
Die Veruntreuung von Steuermitteln, liegt ausschliesslich in der Förderung einer unbegrenzten Zuwanderung von Menschen aus einem inkompatiblen Kulturkreisen, die ihr Leben lang mit samt ihrer Kinder mit Sozialhilfe alimentiert werden müssen, die Sozialsystem ruinieren und niemals auch nur einen einzigen Cent zur Gesellschaft beitragen.
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