Erste Kostenschätzung
Die Kostenschätzung, die sich auf etwa 500 bis 700 Milliarden US-Dollar beläuft, entstand im Rahmen der Planungen für Trumps Vorhaben, Grönland zu einem strategischen Puffer in der Arktis auszubauen.
Grönland, ein autonomes Gebiet innerhalb Dänemarks, lehnt Verkauf kategorisch ab
"Grönland will weder von den USA besessen noch regiert werden, noch Teil der USA sein. Wir entscheiden uns für das Grönland, das wir heute kennen – als Teil des Königreichs Dänemark", so Grönlands Außenministerin Vivian Motzfeldt laut NBC.
Rubio soll Kaufvorschlag ausarbeiten
Trotzdem berichtet eine hochrangige Quelle im Weißen Haus, dass Außenminister Marco Rubio mit der Ausarbeitung eines Kaufvorschlags beauftragt wurde. Dies sei für den Präsidenten eine Angelegenheit von höchster Priorität. "Ich würde sehr gerne ein Abkommen mit ihnen schließen. Das wäre einfacher. Aber so oder so werden wir Grönland bekommen", sagte Donald Trump gegenüber Reportern.
Unruhe in der Bevölkerung Grönlands
Vertreter Dänemarks und Grönlands reisten nach Washington, um mit der US-Führung zu sprechen, nachdem Trumps Äußerungen auf der Insel für Unruhe gesorgt hatten. "Das beherrscht die Gespräche am Küchentisch. Es ist ein enormer Druck, und die Menschen spüren ihn", sagte Grönlands Ministerin für Ernährung und Mineralien, Naaja Nathanielsen.
US-Militärpräsenz auf der Insel kann ausgeweitet werden
Laut US-Beamten haben die USA bereits die Option, ihre Militärpräsenz in Grönland im Rahmen des bestehenden Abkommens auszuweiten. Eine diskutierte Alternative ist ein sogenanntes Assoziierungsabkommen, ähnlich denen, die die USA mit mehreren Inselstaaten im Pazifik haben. Dieses wäre deutlich günstiger als ein Kauf. "Warum die Kuh angreifen, wenn man die Milch zu einem relativ guten Preis kaufen kann?", fragt ein US-Beamter mit Weitblick.
Drohungen, Grönland militärisch zu annektieren, stoßen in Europa und den USA auf heftige Kritik
"Das wäre unnötig. Es würde enorme Spannungen innerhalb der NATO erzeugen und vielleicht sogar das Ende des Bündnisses bedeuten", sagt Ian Lesser vom German Marshall Fund. Der Widerstand hat auch den US-Kongress erreicht. Eine Gruppe von Senatoren beider Parteien hat einen Gesetzentwurf eingebracht, der das Pentagon daran hindern soll, Gelder für die Übernahme von Territorium eines NATO-Landes ohne dessen Zustimmung zu verwenden.


Comments
JK.Wenzel@web.de
Was schreiben SIE hier nur für einen Blödsinn ???? Spätestens seit der sogenannten „Einheit“befindet sich die Welt durch LINKS und Ihre Steigbügelhalter in sich steigerndem Wahn !!!Die sogenannten Kosten der „Einheit „ ,werden offiziell auf gut ZWEI Billion fortwährenden Renten und Pensionszahlungen an die SED Büttel der sowjetischen Besatzungsmacht und weiteren Zahlungen aus den durch Kohl und co geplünderten Sozialkassen beziffert !Eine Billion gleich 10000 Milliarden Euro ist dann ja für Amerika ein Trinkgeldpreis gegen den Verkauf der „Ostdeutschen „SED Opfer „und die verseuchte Heimat ! Gequältes Land hinter Stacheldraht nun aber für Grönland die Garantie Freiheit und Wohlstand durch Amerika gegen LINKS in ALLEN Verderbt und Verlogenheiten !!!JA Amerika hat nach Weltkrieg 2 den Braunen die Gelegenheit auch durch Kreide fressen ,in Freiheit Wohlstand zu schaffen !Eine Handvoll wurde gehenkt und der Rest hat nach 1990 die Maske fallen lassen ! Nun wollen SIE wieder Krieg und der Pöbel jubelt in Extase wie seit Anbeginn der Zeit und Jesus Todund lechst nach Blut !!!
Kauf von Grönland könnte 500…
Kauf von Grönland könnte 500 bis 700 Milliarden US-Dollar kosten
Nun, da laufen die Gelddruckmaschinen halt ein paar Nachtschichten länger.
Der amerikanische Durchschnittsdödel ist halt genau so doof.
Und Deutschland noch als Bonus obendrauf
Was will Grönland eigentlich mit dem Stück Land? Bisher haben sie auch nichts damit gemacht. Von mir aus können die USA auch Deutschland komplett haben, dann werden wir vielleicht endlich unsere Polit-Luschen los! Und schlechter als bisher, würde es den Bürger damit auch nicht gehen!
Schlechtes Geschäft !!!
Das bedeutet doch, der Wert für die USA
liegt mindestens beim 3 bis 5-fachen,
wenn nicht sogar weit darüber.
Die Dänen sollten die Erschließung und
Vermarktung, zum Vorteil für die eigene
Bevölkerung und Wirtschaft, selbst machen.
Und dabei können sie auch Sorge tragen,
dass Standards im Umweltschutz eingehalten
werden - die ja sofort ad acta gelegt werden
würden, sobald das anglo-amerikanische
Establishement die Axt an den Wald legen
kann.
700 Milliarden für Grönland?…
700 Milliarden für Grönland? Das ist ein Witz. Bewertet man die Rohstoffvorkommen, strategische Lage gegen die Nordpolregionen, Einfluss auf internationale Handelswege und natürlich beste militärische Basis gegen Russland.... so ist dieser Fleck m.E. unbezahlbar. Setzt der Ami einmal dort seine dreckigen Stiefel aufs Land, würde man die nur mit Krieg wieder los werden. Vor allem Trump hat ja die Bedeutung genaustens erklärt - Eine fiktive Mauer zur multipolaren Welt per Waffengerassel. Der angebliche Schutz gegen China und Russland ist entweder einer seine Alpträume oder Ausdruck von Stuhlgang seines Hirns... Doch Trump ist ja nur die Marionette, ein Schausteller, die ganze Welt weiß es, dass die Politik vom Pentagon und den Herren hinter dem Vorhang gemachte werden. Dänemark sollte standhaft bleiben. Eine Unterstützung durch die kriegsbesoffene EU bezeichne ich als Falle, denn gerade Deutsche Strategen buhlen um beste Verhältnisse mit den USA. Wenn schon ein ehemalige US-Finanzhai als Kanzler agiert, müssen alle Lampen auf Rot schalten. In der Natur ist es so, dass sich Wölfe verschiedener Rudel mal untereinander um die Beute streiten, aber am Schluss wird gemeinsam gefressen und wartend lauern die Geier auf den Rest des Mahls.
Grönland wird US-Amerikanisch
Ich glaube nicht, dass Trump auch nur im Entferntesten daran interessiert ist, so viel Geld für Grönland auszugeben.
Was er will, ist eine direkte Übertragung Grönlands von Dänemark an die Vereinigten Staaten. Er hat unmissverständlich klargestellt, dass er Maßnahmen ergreifen werde, falls die Vereinigten Staaten nicht die Zustimmung Dänemarks erhalten sollten – sogar militärische Maßnahmen wären möglich.
Ich denke, dass die anderen westlichen bzw. europäischen Regierungen, sich dessen sehr wohl bewusst sind, und in den nächsten Wochen und Monaten Himmel und Erde in Bewegung setzen werden, um die Dänen zu bewegen, ihre Meinung zu ändern und Trump zu geben, was er will.
Denn aus ihrer Sicht ist die Aufrechterhaltung des bestehenden Sicherheitssystems in Europa, das auseinanderfällt, viel wichtiger als Grönland.
Sie sehen sich nicht als Vasallen, sondern als die Globalisten-Elite Europas!
Sogar in der Tagesschau…
Sogar in der Tagesschau wurde gestern die Frage gestellt, wo die überschuldeten USA das viele Geld hernehmen wollen.
Da könnte doch Deutschland sich mal erkenntlich zeigen für die vielen Wohltaten der USA gegenüber unserem Land (u.a. die NS2 Sprengung) und unsere Experten für Sondervermögen als Helfer anbieten ...
Jeder sollte ....
Jeder sollte sich diesen unten stehenden Beitrag anhören, um zu wissen, worum es den USA mit Grönland tatsächlich geht, warum und wozu Trump und seine Gefolgsleute diese Insel wirklich brauchen und benutzen wollen!
https://youtu.be/-97cLzKLhkA?si=lYKH54M0WhQM_ffM
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