Versuchter Bombenbau ging gründlich schief

Italienische Linksextremisten sprengten sich selbst in die Luft

Zwei Linksextremisten starben in der Nähe von Rom, als eine von ihnen gebaute Bombe explodierte. Die Polizei vermutet, dass die beiden Anschläge auf die Polizei und die Rüstungsindustrie planten.

Alessandro Mercogliano und Sara Ardizzone


Tot in eine zerstörten Haus am Rand von Rom aufgefunden

Zwei Menschen wurden nach einer Explosion in einem Gebäude am Stadtrand von Rom tot in den Trümmern gefunden. Laut italienischer Polizei handelt es sich um ein Paar mit Verbindungen zu linksextremen anarchistischen Kreisen. Bei den Toten handelt es sich um den 53-jährigen Alessandro Mercogliano und die 36-jährige Sara Ardizzone. Die Explosion ereignete sich in einem verlassenen Gebäude an einem antiken römischen Aquädukt. 

Materialien zum Bombenbau aufgefunden

Am Tatort wurden Spuren von Ammoniumnitrat, einem in der Bombenherstellung verwendeten Stoff, gefunden. Die Polizei vermutet, dass das Paar Anschläge auf eine Polizeiwache und den Rüstungskonzern Leonardo, der Teile für F-35-Kampfjets herstellt, geplant hatte. Beide standen in Verbindung mit dem Umfeld von Alfredo Cospito, einer inhaftierten Schlüsselfigur eines linksextremen Netzwerks. Er verbüßt ​​eine lange Haftstrafe wegen mehrerer Bombenanschläge und anderer Gewalttaten gegen die Behörden. 

Experten mahnen zur Wachsamkeit

"Das Risikoniveau hat sich erhöht", sagte der ehemalige Richter und Mafia-Experte Otello Lupacchini gegenüber dem Telegraph. "Es könnte zu einer Eskalation mit hoher Intensität und der Gefahr von Anschlägen mit vielen Opfern kommen." Am Wochenende wurden zudem Drohungen und Kriegserklärungen gegen "Unterdrücker" an die Wände der römischen Metro geschmuggelt. Der italienische Vizepremier Antonio Tajani warnte vor einer möglichen Verschärfung der Lage. "Es herrscht ein Klima der Spannung, das Anarchisten und linksextreme Kräfte in unserem Land weiter schüren wollen", sagte er im italienischen Fernsehen. 

Politische Gewalt hat in Italien Tradition

Italien hat eine lange Geschichte politischer Gewalt im Zusammenhang mit dem Anarchismus. In den letzten Jahren wurden Umweltgruppen immer wieder Ziel gewaltsamer Proteste und Sabotageakte. Ardizzone bezeichnete sich während eines Prozesses als Feindin des italienischen Staates. In einer früheren Gerichtsverhandlung erklärte sie, sie und Mercogliano seien "Partner im Leben und im Kampf" gewesen. Sie verteidigte auch den Einsatz von Gewalt: "Es besteht ein gewaltiger Unterschied zwischen der Gewalt der Unterdrückten und der der Unterdrücker: Erstere folgen einem ethischen Kodex, Letztere nicht." 

Sven von Storch

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Kommentare

Ich finde, das Kabinett Merz, und die
"Alt-Parteien-Mafia", könnten sich
durchaus mal ein Beispiel nehmen....

Ein linkes Problem hat sich quasi in Luft aufgelöst.

Man stelle sich das mal in Deutschland vor. Man könnte in kein Gericht, in keine Behörde, in keine Bildungseinrichtung bzw. weiten Teilen der Öffentlichkeit sich nicht mehr gefahrlos bewegen. Überall würde es knallen, weil alles linksgrün verseucht ist.

Prof. LÖWENHERZ

26.03.2026 | 15:00

HaHaHa. 🤣 SEHR GUT. Linke sind doch für ALLES zu BLÖD 😵‍💫. Einfach nur FLASCHEN und NICHTSKÖNNER 🙃. GLÜCKLICHERWEISE in diesem Fall. Die machen auch SONST alles falsch. Kleben sich mit Pattex auf Straßen und behindern den Berufsverkehr, öffnen Landes-Grenzen, holen eine schmarotzende Messerstecher-Feindarmee ins Land, usw, usw. Kein Wunder dass die bei ihren linken Zombie-Aufmärschen 👻 immer VERMUMMT sind während die Rechten bzw Konservativen mutig GESICHT zeigen. ( Siehe Weichreite, eingollan und co ). 

Linke verstecken sich feige hinter ihren Masken 😷 und Regenschirmen ☂️ weil sie sogar mit ihren Hohlbirnen gerade noch so AHNEN dass sie MIST bauen. In freier Wildbahn würden Linke oder Grüne nicht existieren. Organismen die dort ständig fehlerhaft handeln werden von den Naturgesetzen schnell aussortiert. Was GUT ist. Sorgt für eine gesund denkende und somit überlebensfähige Spezies die NIEMALS lebensgefährdende Nahrungskonkurrenten auf das eigene Territorium zulassen würde. 

Dieses mal haben sie sich zum Glück nur SELBST in die Luft gesprengt 💣. So können die, wo sie Niemanden gefährden, ruhig weiter machen dann sind wir sie bald los und haben endlich RUHE.

So sollte es allen Extremisten und Terroristen ergehen, ganz gleich aus welchem politischen oder Glaubenslager!!

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