"Wollte gar nicht über Grönland reden!"
Während seiner Rede erklärte Trump, er habe nicht die Absicht gehabt, über Grönland zu sprechen. Doch er tat es schließlich und erklärte nun, er plane nicht, die Insel mit Gewalt einzunehmen. "MIt Gewalt werden wir wahrscheinlich nichts erreichen, deswegen entscheide ich mich dafür, auf den Einsatz von Gewalt zu verzichten. Wir werden auf anderem Weg unser Ziel erreichen."
Sicherheitsaspekte bestehen nach wie vor
Er argumentierte jedoch weiterhin, die Vereinigten Staaten müssten die Insel aus Sicherheitsgründen einnehmen. "Wir fordern Grönland." Hintergrund ist der sich rasch zuspitzende Konflikt um die Zukunft Grönlands. Trump hatte in den letzten Tagen seinen Ton verschärft und behauptet, die USA bräuchten die Insel aus Sicherheitsgründen.
Strafzölle gegen EU-Mitglieder
Er drohte Schweden und mehreren anderen europäischen Ländern, die Militärpersonal nach Grönland entsandt haben, mit Strafzöllen. Auf einer Pressekonferenz am Dienstagabend wurde Trump gefragt, wie weit er bereit sei zu gehen, um die Kontrolle über Grönland zu erlangen. Die Antwort war kurz und bündig: "Sie werden sehen." Dieser Schritt löste in Europa heftige Reaktionen aus, und die Situation wird als eine der schwersten internen Krisen der NATO seit Langem beschrieben. Laut Trump werden die Strafzölle ab dem 1. Februar 10 Prozent betragen und ab dem 1. Juni auf 25 Prozent erhöht.
Schwierigkeiten bei Trumps Anreise
Trump landete um 13 Uhr in Zürich und wurde anschließend mit dem Hubschrauber nach Davos geflogen. Der Reise ging technisches Unglück voraus, als die Präsidentenmaschine Air Force One kurz nach dem Start zur Basis zurückkehren musste. Der Präsident wird von einem großen Gefolge der Regierung begleitet. Während des Gipfels nutzen die Vereinigten Staaten eine angemietete Kirche in Davos als provisorischen Versammlungsort, das sogenannte "USA House".
Trump landet in Davos - Video hier


Comments
Zölle = Gewalt
Zitat Trump: „Mit Gewalt werden wir wahrscheinlich nichts erreichen, deswegen entscheide ich mich dafür, auf den Einsatz von Gewalt zu verzichten.“
Was sind denn Strafzölle? Sie sind auch eine Form der Gewalt! Genauso wie Drohungen, indem man vorher ein Land wie Venezuela gekapert und den Präsidenten entführt hat, um dann Verhandlungen über Grönland zu starten.
Mal davon abgesehen, auch Dänemark hat sich vor langer Zeit Grönland einverleibt. Im Prinzip gehört es Dänemark genauso wenig!
Von mir aus können die USA Grönland haben, aber mir gefällt Florida. Ich komme nächst Wochen und nehme es mir einfach. Ansonsten werde ich die USA mit 100% Strafzöllen belegen! :-))
Trump: Brutal ehrlich und…
Trump: Brutal ehrlich und genau deshalb effektiv
https://philosophia-perennis.com/2026/01/22/trump-brutal-ehrlich-und-genau-deshalb-effektiv/
„US-Präsident Donald Trump…
„US-Präsident Donald Trump in Davos: "Ich werde keine Gewalt anzuwenden brauchen!" ...
Was er damit ausschließt, weil China etwa auch im Spiel ist???
Ja mei: China kann die USA im Energiebereich strangulieren, ohne einen einzigen Schuss abzufeuern“!!! https://rtde.team/international/267700-entfuehrung-maduros-chinas-stille-harte-antwort-auf-washington/
Es gibt eine schöne Karte,…
Es gibt eine schöne Karte, die zeigt, warum die USA Grönland brauchen: von dort lassen sich alle Raketen abfangen, die von Russland und China über den Pol Richtung Washington abgefeuert werden.
Ich denke mal, der erfahrene…
Ich denke mal, der erfahrene Denker & Stratege D. TRUMP setzt die visionäre Denkweise Albert Einsteins beeindruckend in die Praxis um :
+++ "We can not solve our problems with the same level of thinking that created them." +++
Es geht nicht wirklich um Grönland, -um seltene Erden, um Militärbasen ... denn die USA sind hierauf nicht auf Grönland angewiesen ... und dürften & könnten ferner ihre US-Militärbasen - auch ohne vollständige Inbesitznahme von Grönland - vollumfänglich ausbauen & erweitern.
NEIN : Präsident Trump ist es mit SEINER vermeintlich "irrationalen" Ansage "Ich will Grönland haben - die USA brauchen Grönland" gelungen, den Fokus vom Ukraine-Krieg derzeit völlig abzuwenden ... und alle EU- & NATO Partner können mit diesem erhöhten "Einstein-Level Vol. 2" nicht umgehen ... und betteln förmlich auf Knien um das weitere Wohlwollen seitens der USA. - Die sog. "Koalition der Willigen" innerhalb der NATO wird ihr "Blatt" in der UKRAINE & in der NATO nunmehr sicherlich nicht mehr überreizen wollen, da es um den Fortbestand der NATO in Gänze geht ... und der zuvor "allerwichtigste" Herr Selenskyj muss jetzt endgültig im ukr. Rattennest Farbe bekennen ... oder er wird jetzt allseits "gegangen" werden ... und auch Papst Leo wird ihm sodann nicht mehr helfen wollen & können, so denke ich.
https://www.t-online.de/nachrichten/ukraine/id_100875690/ukraine-ex-general-saluschnyj-baut-wohl-ein-moegliches-team-gegen-selenskyj.html
Wer Trump unterschätzt, hat ganz, ganz schlechte Karten im realen Leben, so denke ich !
MP
Nun ja, .....
"MIt Gewalt werden wir wahrscheinlich nichts erreichen, deswegen entscheide ich mich dafür, auf den Einsatz von Gewalt zu verzichten. Wir werden auf anderem Weg unser Ziel erreichen."
Nun ja, es wird dann möglicherweise keine militärische Gewalt sein, sondern eben eine andere Art von Gewalt - welche auch immer. Die Amerikaner sind ja in vielfältigen Formen von Gewalt erfahren, da sie diese jahrzehntelang in anderen Ländern erprobt haben.
FRIEDEN KEINEN KRIEG…
FRIEDEN KEINEN KRIEG MEHR
Trumps „Friedensrat“: Wer hat zugesagt? Und welche Länder lehnen das Gremium ab.
Der „Friedensrat“ von Donald Trump sorgt weltweit für Zündstoff. Vorsitzender soll der US-Präsident selbst sein. Staaten können sich unbefristet einen Sitz sichern, wenn sie innerhalb eines Jahres eine Milliarde US-Dollar zum Etat beisteuern. Wer diese Gebühr nicht zahlt, soll nur für drei Jahre im Gremium vertreten sein.
Am Donnerstag soll der „Friedensrat“ Gestalt annehmen. Das Gründungsdokument soll nach US-Plänen bei einer Zeremonie am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos in Trumps Anwesenheit unterzeichnet werden. Seinen Vorstellungen zufolge soll er internationale Konflikte beilegen – und zwar laut Charta ausdrücklich in Konkurrenz zu den Vereinten Nationen.
Das stösst Kritikern/KRIEGSBEFÜRWORTER sauer auf, wie die Tatsache, dass Trump zum „Friedensrat“ auch den russischen Präsidenten Wladimir Putin eingeladen hat. Entsteht da ein Gremium, das Ordnung im Sinne des US-Präsidenten schafft?
60 Staaten haben eine Einladung erhalten. Das ist der Stand der Zu- und Absagen:
Kurz erklärt: Donald Trumps „Friedensrat“
Einwohner Grönlands reagieren auf Trumps Rede in Davos
Diese Länder haben die Einladung zum „Friedensrat“ angenommen
Ägypten: Das Aussenministerium schreibt: „Ägypten begrüsst die Einladung zum Beitritt zum Friedensrat.“ Präsident Abdel Fattah al-Sisi werde sie annehmen.
Albanien: Ministerpräsident Edi Rama lobt Trump, seine Initiative habe „das Potenzial, zu einem wahrhaft transformativen Modell der Friedensförderung auf globaler Ebene zu werden“.
Argentinien: „Es ist mir eine Ehre, heute Abend die Einladung für Argentinien erhalten zu haben, als Gründungsmitglied dem Friedensrat beizutreten“, schreibt Präsident Javier Milei auf X.
Armenien: Ministerpräsident Nikol Paschinjan nimmt öffentlich Trumps Einladung an.
Aserbaidschan: Das Aussenministerium gibt die Teilnahme des Landes bekannt.
Bahrain: König Hamad hat nach Angaben des Aussenministeriums die Einladung angenommen.
Belarus: Vor Reportern erklärt Machthaber Alexander Lukaschenko, dass er die Teilnahme als Gründungsmitglied unterschrieben hat.
Israel: Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat angekündigt, Trumps Einladung anzunehmen und Mitglied des Friedensrates zu werden.
Kasachstan und Usbekistan: Die Präsidenten der beiden zentralasiatischen Staaten haben Medienberichten zufolge ihre Teilnahme zugesagt.
Kosovo: „Wir sind bereit“, schreibt Präsidentin Vjosa Osmani auf X. „Der Kosovo steht fest als Verbündeter Amerikas und ist bereit, diesen Frieden weiter voranzutreiben.“
Kuwait: Laut der staatlichen Nachrichtenagentur Kuna hat Kuwaits Aussenministerium bekanntgegeben, dass das Land dem Gremium beitreten wird.
Marokko: Das Aussenministerium schreibt, König Mohammed VI. begrüsse „das Engagement und die Vision von Präsident Donald Trump für die Förderung des Friedens und hat diese Einladung angenommen“.
Paraguay: „Wir übernehmen mit Stolz die Verantwortung, gemeinsam mit den Vereinigten Staaten für einen dauerhaften Frieden für alle zu arbeiten“, verkündet Präsident Santiago Peña Palacios auf X.
Pakistan: Das Land freue sich darauf, „eine konstruktive Rolle im Rahmen des Friedensrates zu spielen“, teilt das Aussenministerium mit.
Türkei, Saudi-Arabien, Katar, Jordanien und Indonesien: In einer gemeinsamen Mitteilung von insgesamt acht Ländern erklären deren Aussenminister ihre Absicht zum Beitritt. Man begrüsse die Einladung Trumps und werde unterzeichnen, heisst es darin.
Ungarn: Als bisher einziges EU-Land hat Ungarn zugesagt. „Wenn es Trump ist, dann ist es Frieden“, schreibt Ministerpräsident Viktor Orban auf Facebook. „Wir haben die ehrenvolle Einladung des Präsidenten selbstverständlich angenommen.“
Vereinigte Arabische Emirate (VAE): Scheich Mohammed bin Sajid Al Nahjan hat die Einladung angenommen. „Seine Hoheit bekräftigte das Vertrauen der VAE in die Führungsrolle von Präsident Trump“, schreibt das Aussenministerium.
Vietnam: Generalsekretär To Lam hat die Einladung angenommen, wie die Regierung offiziell verlautbart.
Diese Länder haben dem „Friedensrat“ eine ABSAGE erteilt
Frankreich: Wegen der zögerlichen Haltung von Präsident Emmanuel Macron, dem „Friedensrat“ beizutreten, droht Trump mit Zöllen von 200 Prozent auf Wein und Champagner.
Norwegen: Der stellvertretende Aussenminister Andreas Motzfeldt Kravik sagte der Zeitung „Aftenposten“, das Land könne dem „Friedensrat“, wie er aktuell konzipiert sei, nicht zustimmen.
Schweden: Ministerpräsident Ulf Kristersson zufolge hat er bislang nicht formell auf die Einladung geantwortet. Nach den aktuellen Plänen werde Schweden aber nicht unterschreiben.
Diese Länder haben – neben anderen – bisher nicht fest zugesagt
Deutschland: Berlin reagiert bisher verhalten. Aussenminister Johann Wadephul zufolge gebe es noch Fragen. „Wir haben einen Friedensrat und das sind die Vereinten Nationen“, sagt er am Mittwoch.
China: Bestätigt wird von der Regierung lediglich, dass Peking eine Einladung erhalten hat. Genauere Informationen gibt es zunächst keine.
Grossbritannien: Premier Keir Starmer erklärte jüngst, er werde „mit Verbündeten über die Bedingungen des Friedensrats sprechen“.
Italien: Die Regierung in Rom zeigt sich prinzipiell zwar offen für einen Beitritt. Ministerpräsidentin Giorgia Meloni wurde nach einem Gespräch mit dem Sender Rai1 so zitiert, dass es in der Satzung allerdings einige Elemente gebe, die mit der italienischen Verfassung nicht vereinbar seien. Ihre Regierung brauche deshalb mehr Zeit. Sie halte es für unklug, wenn sich Europa aus einem „interessanten“ Gremium wie diesem heraushalte.
Kanada: Das Land könne sich grundsätzlich eine Teilnahme vorstellen, die Details seien aber nicht endgültig geklärt, sagt Premier Mark Carney.
Russland: Präsident Wladimir Putin hat nach Kremlangaben über diplomatische Kanäle eine Einladung von Trump erhalten. Putin sagte am Mittwoch, Russland sei bereit, die von Trump aufgerufene eine Milliarde Dollar Beitrittsgebühr für das Organ zu zahlen – allerdings nur aus den ohnehin in den USA eingefrorenen Mitteln.
Ukraine: Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Medienberichten zufolge eine Einladung von Trump erhalten. Vor Journalisten soll er gesagt haben, es sei aber „schwer vorstellbar“, in diesem Gremium neben Russland und Belarus zu sitzen: „Russland ist unser Feind, Belarus ist sein Verbündeter.“
Vatikan: Papst Leo XIV. habe eine Einladung erhalten, erklärt Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin, „und wir prüfen derzeit unser weiteres Vorgehen“
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