Diebstahl großer Mengen Bundeswehr-Munition
Unbekannte Täter entwendeten rund 20.000 Schuss Bundeswehr-Munition aus einem zivilen Transporter. Der Fahrer stellte den Lkw auf einem ungesicherten Parkplatz in Burg bei Magdeburg ab und übernachtete spontan in einem Hotel. Der Diebstahl wurde erst entdeckt, als der Fahrer am nächsten Tag zur Kaserne fuhr.
Gestohlene Munitionsarten
Entwendet wurden 10.000 Schuss Gefechtsmunition für Pistolen (scharf), 9.900 Schuss Manövermunition für Sturmgewehre (nicht scharf) sowie Nebelmunition
Elementare Sicherheitsverstöße
Die beauftragte Spedition missachtete Sicherheitsauflagen. Vorgeschriebensind zwei Fahrer und eine ständige Fahrzeugaufsicht. Tatsächlich wurde ein ungeplanter Stopp eingelegt und die Fracht blieb unbewacht.
Ermittlungen und Vermutungen
Bundeswehr und Polizei ermitteln gemeinsam. Ein zufälliger Diebstahl gilt als unwahrscheinlich. Es wird vermutet, dass der Transport beobachtet und der ungesicherte Stopp gezielt ausgenutzt wurde.


Comments
"Weniger lustig finden es…
"Weniger lustig finden es die regierenden Politiker, dass Unbekannte..."
Vielleicht machen die Unbekannten dem pöööhsen Putin damit ein Weihnachtsgeschenk???
Helau und Alaaf!!!
... „Bundeswehr und Polizei…
... „Bundeswehr und Polizei ermitteln gemeinsam. Ein zufälliger Diebstahl gilt als unwahrscheinlich. Es wird vermutet, dass der Transport beobachtet und der ungesicherte Stopp gezielt ausgenutzt wurde.“
Ja sapellot - oder so ähnlich: Ist nicht aber auch Das verboten und evtl. per entsprechendem Gesetz sogar unter Strafe stehend???
Spedition "Mafia & Co. KG" ?
Wieso überläßt die Bundeswehr den Mun-Transport
einer privaten "Spedition", und macht es nicht selber,
inklusive der Bewachung nach den üblichen
Sicherheits-Vorschriften?
Ich meine, das ist jetzt kein 'Fehler' mehr, sondern
strafbare Fahrlässigkeit, und dafür müssen jetzt
Verantwortliche bei der Bundeswehr, und in der
Ministerialbürokratie gefeuert, u. die Speditionsleute
müssen eingebuchtet werden, denn ihnen allen
muss von Anfang an klar gewesen sein:
Wenn die Munition gestohlen wird, und Terroristen in die
Hände fällt (was mutmaßlich der Fall ist), dass sodann
ein Tötungspotenzial von 10.000+ Opfern möglich ist,
Motto: Jeder Schuss ein Treffer.
Die Ermittlung und das Wiederauffinden der Munition,
sollte für und in ganz Deutschland allerhöchste Priorität
haben.
Die Bevölkerung sollte umgehend gewarnt werden.
Und Palantir, die CIA, der BND und der VS sollten jetzt mal
zeigen, ob sie überhaupt mal zu irgendetwas taugen, und
mehr können, als nur die AfD zu sabotieren, und arglosen
Mitmenschen (vom Kind bis zum Greis) eine als Impfung
getarnte Biowaffe, als perfektes Verbrechen, unterzujubeln.
Tipp: Insbesondere die CIA dürfte ja gute Kontakte in die
einschlägigen Kreise haben, also: Am besten einfach mal
beim US-Botschafter anfragen, oder bei ihren NAhTOd-
Lamettas, welche 'Mafia' das Zeug hat.
Munition
Das war bestimmt die Rollator-Bande um Prinz Reuß! Ach nee, geht ja nicht, die schmoren seit Jahren im tiefsten Kerker so vor sich hin. Vielleicht war's der eine Kerl von der RAF, den die Berliner Polizei ums Verrecken nicht fassen konnte. Oder halt, es waren die paar AfDler, die noch Waffen besitzen dürfen. Oder ukrainische Taucher wollten selbst für Nachschub sorgen. Nein, auch unmöglich, die bevorzugen bekanntlich Sprengstoff. Bleibt nur noch Putin übrig; der würde kürzlich in der Nähe einer Kaserene gesichtet!
Seinerzeit bei der NVA haben…
Seinerzeit bei der NVA haben wir die Muni selber transportiert - und evtl. längen Zwischenstopps nur in Kasernen. Und bei Fahrpausen muste mindestens einer an Fahrzeug bleiben und Wache schieben.
Ah, mache billig billig!
Die Speditionen aus Osteuropa sind zwar dank Stundenlohn von 3 Euro absolut konkurrenzlos, aber... naja, wahrscheinlich ist der Schwund mit eingepreist oder so.
Spekualti(us/ion) zum Weihnachtsfeste
Nun hat Rheinmetall schon einen Dauerauftrag und plötzlich und unerwartet verschwindet die Munition ,wie von Zauberhand . Vielleicht waren es Linksradikale ,welche als Rechte mit Haken ,sich an der Munitionskreuzung versteuert hatten ? Oder waren es Rechte ohne Kreuz ,die linksgetarnt ,gleich ab durch die Mitte, rechts am Wald ,eine Endlösung fanden ? Jedenfalls hatte die Drohnenüberwachung einen Haken und dem schlafenden BUNTEN-Wachschutz keine Sondermeldung übermittelt ,sodass nun jeder falsche Regierungspolitiker Angst haben muss schneller kriegstüchtig zu werden als nie geplant war! Ich rate die Messer zu schärfen wenn der weihnachtliche Zauber....äm Sauerbraten geliefert wird und Lieferando ,als Migrant verkleidet Granatenstollen zum Sonderpreis anbietet ! Man könnte sagen :"Das Volk ist eifrig daran kriegstüchtig zu werden ,lassen wir es knallen für 26 ,Great Reset wird sich ...freu..............äm wundern :-))
Es ist schon grob fahrlässig…
Es ist schon grob fahrlässig, dass die Bundeswehr solche Fracht an zivile Speditionen übergibt. Sie sollte dafür ausreichend eigenes Personal haben, im Verteidigungsfalle brauchen sie die sowieso, da können sie keine Spedition beauftragen, um Munition an die Front zu bringen.
Bei solchen Transporten müssen immer zwei zuverlässige Fahrer dabei sein und das Fahrzeug darf nicht unbeaufsichtigt bleiben, ggf. müssen die Fahrer auch bewaffnet sein, um einen Überfall schnell abwehren zu können. Zivile Speditionen setzen nie zwei Fahrer ein, weil zu teuer.
Bei zivilen Speditionen fahren heutzutage oftmals Ali &Co., Fahrer aus Osteuropa, kaum Deutsche, also nicht ausreichend zuverlässig.
Ich vermute sogar stark, dass der Fahrer den ungesicherten Rast absichtlich eingelegt hat, und dass einer aus seinem mafiosen Kreise davon wußte.
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