Iran: "Wir haben getroffen!" - USA: "Selbst verursachter Brand in der Wäscherei!"

Zwei Verletzte auf US-Flugzeugträger

Am 12. März brach an Bord des US-Flugzeugträgers USS Gerald R. Ford im Roten Meer ein Feuer aus, bei dem zwei Besatzungsmitglieder verletzt wurden. Die US-Marine gab bekannt, dass das Feuer in der Wäscherei des Schiffes ausbrach und schnell gelöscht werden konnte. Die iranische Propaganda hingegen will eigenen Angaben zu Folge einen Raketentreffer auf dem Flugzeugträger verzeichnen.

Flugzeugträger USS Gerald R. Ford


Nicht kampfbezogener Vorfall

Der Vorfall ereignete sich, während der Flugzeugträger an der Operation Epic Fury, dem laufenden US-Militäreinsatz gegen den Iran, teilnimmt. Die US-Marine bezeichnete das Feuer als internen Vorfall, der nicht kampfbezogen war. "Am 12. März brach auf der USS Gerald R. Ford (CVN 78) ein Feuer in der Hauptwäscherei des Schiffes aus. Die Brandursache war nicht kampfbezogen, und das Feuer ist unter Kontrolle. Das Antriebssystem des Schiffes wurde nicht beschädigt, und der Flugzeugträger ist weiterhin voll einsatzfähig. Zwei Seeleute werden derzeit wegen nicht lebensbedrohlicher Verletzungen medizinisch versorgt und befinden sich in stabilem Zustand. Weitere Informationen folgen, sobald sie verfügbar sind." 

Die iranische Propaganda will Treffer für sich beanspruchen

Trotz der offiziellen Stellungnahme wurde die Information in den sozialen Medien mit Skepsis aufgenommen. Mehrere Nutzer bezweifeln, dass eines der modernsten Kriegsschiffe der Welt während eines Kampfeinsatzes gegen den Iran plötzlich einen Unfall in den Toiletten erleiden würde. Kommentatoren spekulieren, dass das Feuer möglicherweise durch einen Angriff, beispielsweise durch eine Drohne oder andere iranische Waffen, verursacht wurde – etwas, das das US-Militär bisher nicht bestätigt hat. 

Iranische Medien befeuern diese Spekulationen durch die Meldung, dass sie angeblich einen Raketentreffer auf dem Träger erzielt haben. Das Mullah-Regime braucht dringend Erfolgsmeldungen, denn bisher kann Teheran lediglich reagieren. Das iranische Militär tritt zwar in alle Richtungen wild um sich, doch so richtig effektiv ist das Handeln nicht.

Nicht das erste Problem bei der USS Gerald R. Ford

Der Vorfall ereignet sich zu einem Zeitpunkt, an dem die USA-Streitkräfte aufgrund iranischer Drohnenangriffe auf militärische Ziele im Nahen Osten, vor allem auf US-Militärbasen und Radaranlagen, in hoher Einsatzfrequenz stehen. Die USS Gerald R. Ford hatte bereits auf der Anfahrt in das Einsatzgebiet etliche technische Probleme. Statt direkt vor Ort eintreffen zu können, musste der Träger mehrere Tage vor Kreta ankern, weil es erhebliche Schwierigkeiten mit den Toilettenanlagen gab. Dadurch verzögerte sich der Beginn des Militäreinsatzes gegen den Iran um einige Tage.

Sven von Storch

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Kommentare

Im Krieg wird immer auf beiden Seiten gelogen. Das ist ja bekannt. Wobei man in diesem Krieg den USA, die es ja mit der Wahrheit, gelinde gesagt, nie so genau nehmen, wieder am wenigsten glauben kann. Und von israelischer Seite ist überhaupt nichts zu hören und zu sehen, da dort bei Strafe jedem Journalisten ein Verbot jeglicher Informatione erteilt wurde - was natürlich tief blicken lässt.

Und so haben sich die Amis und Israelis in etwas hineingeritten, aus dem sie so schnell nicht wieder herauskommen, und was ihnen enormen Schaden zufügt. Aber so ist es, wenn man narzisstisch völlig größenwahnsinnig ist und stets glaubt, über alle und alles ungehindert herrschen und tun und lassen zu können, was man will. Und diese Idiotie kann die ganze Welt noch in eine umfassende Katastrophe mit einem Ausmaß stürzen, das sich wahrscheinlich keiner vorstellen kann.

Ich finde, die Aussagen ergänzen einmal mehr
die Liste der '10 Grund-Prinzipien der Propaganda',
die bei Wikipedia* zusammengestellt sind, und die
man sich, bei Bedarf, mit 'Fudel.Translate' schnell
mal ins Deutsche holen kann,

Zitat*:
01. We don't want war, we are only defending ourselves!
02. Our adversary is solely responsible for this war!
03. Our adversary's leader is inherently evil and resembles the devil
04. We are defending a noble cause, not our particular interests!
05. The enemy is purposefully committing atrocities;
if we are making mistakes this happens without intention
06. The enemy makes use of illegal weapons
07. We suffer few losses, the enemy's losses are considerable
08. Recognized intellectuals and artists support our cause
09. Our cause is sacred
10. Whoever casts doubt on our propaganda helps the enemy and is a traitor

*https://en.wikipedia.org/wiki/The_Basic_Principles_of_War_Propaganda

https://en.wikipedia.org/wiki/Falsehood_in_War-Time

Sollte das Feuer wirklich einem internen Vorfall entsprungen sein ,wäre es natürlich möglich ,dass die Amis wie schon im 2ten Weltkrieg wieder Indianer ,also Native People ,an Bord haben ,und da ja die Satelitensysteme vom Iran zerstört wurden , versucht man  wie damals auf alte Rauchzeichen auszuweichen ? .Damalige Navajos  sprachen über Morse Athapaskisch. Da man sie alle aber in speziellen Lagern umerzogen hat ,kennt diese Sprache niemand mehr .Also vielleicht greift man nun zu Rauchzeichen ?? Eine Taktik ,welche Iraner verwirren soll ,könnte auch nach hinten losgehen ??? ?

Der Krieg bricht aus der Fugen ? Israel wartet auf den neuen Messias ? Und der Iran ?

(Offenbarung - Licht gegen Finsternis ) ???

Die Welt verändert sich in immer schnellerem Tempo. Die Ereignisse überschlagen sich. Kriege, geopolitische Spannungen und globale Krisen prägen die Schlagzeilen. Ist das alles Zufall oder Teil eines orchestrierten Plans? Aus allen Richtungen hört man plötzlich das eine Wort: Armageddon. Für die einen ist es DAS Weltkriegs-Szenario, andere verbinden damit geopolitische Konflikte. Kla.TV-Gründer Ivo Sasek entschlüsselt die ursprüngliche Bedeutung von „Armageddon“ und das Ergebnis ist zweifelsfrei richtungsweisend für die aktuelle Zeit: Jeder von uns ist JETZT gefragt!

( www.kla.tv/40606 )   ARMAGEDDON – What it really means and why it affects ...

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