Pistorius unterzeichnet Vereinbarung der militärischen Zusammenarbeit in Kiew

Verteidigungsminister Boris Pistorius rückt Deutschland näher an den Krieg

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius ist zu einem Besuch in die ukrainische Hauptstadt Kiew gereist. Besprochen wurde der Ausbau der militärischen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und der Ukraine sowie die gemeinsame Entwicklung neuer Waffensysteme. Außerdem versprach Pistorius weitere vier Milliarden Euro an "Hilfe".

Boris Pistorius


Ausbau gemeinsamer Rüstungsprojekte

Deutschland und die Ukraine wollen ihre Zusammenarbeit bei modernen unbemannten Systemen deutlich vertiefen. Schwerpunkt sind sogenannte "Deep-Strike"-Fähigkeiten, also weitreichende Angriffssysteme gegen Ziele im gegnerischen Hinterland. Deutschland plant dafür Investitionen von 300 Millionen Euro in ukrainische Deep-Strike-Kapazitäten. Pistorius bezeichnete beide Länder als strategische Partner mit Nutzen für beide Seiten.

Neues Verteidigungspaket über vier Milliarden Euro

Laut dem ukrainischen Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow umfasst das neue Paket die Finanzierung mehrerer hundert Patriot-Raketen, die Lieferung von 36 IRIS-T-Startgeräten zur Stärkung der Luftverteidigung sowie die gemeinsame Produktion KI-gestützter Mid-Strike-Drohnen mittlerer Reichweite. Geplant ist zunächst die Herstellung von 5.000 Drohnensystemen für die ukrainischen Streitkräfte.

Strategische Bedeutung für Deutschland

Der Begriff "Flamingos statt Tomahawks" steht für die Debatte über Deutschlands zukünftige Militärstrategie. Statt klassischer Marschflugkörper könnten flexible und kostengünstigere Drohnensysteme stärker in den Fokus rücken. Die Kooperation mit der Ukraine deutet auf eine stärkere Ausrichtung Deutschlands auf KI-gestützte und unbemannte Militärtechnologien hin. Dies könnte langfristig auch die strategische Ausrichtung der Bundeswehr verändern.

Sven von Storch

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Comments

Unabhängig von der Kooperation mit der Ukraine deutet alles auf eine stärkere Ausrichtung auf unbemannte Militärtechnologien hin ...

Wozu also der geplante personelle Ausbau der BW bis hin zur Wiedereinführung der Wehrpflicht?

Wie schön auch, daß wir jetzt "strategische Partner" der Ukraine sind - noch dazu "mit Nutzen für beide Seiten". Das wäre ja das 1. Mal ...

Brian

12.05.2026 | 16:35

In reply to by Heiko

"keeps a stiff lower lip"

Glass Steagall Act

12.05.2026 | 11:26

Sein Amtseid war, Schaden vom deutschen Volk abwenden! Was macht aber dieser Kriegsminister? Er ärgert Russland und will sogar einen Schaden für das deutsche Volk provozieren! Dieser Mann gehört sofort in den Knast!


Die Ukraine braucht weder unsere Unterstützung noch Geld oder Waffen! Die Ukraine gehört zum russischen Sektor und nicht zum NATO-Bereich!

Ekkehardt Fritz Beyer

12.05.2026 | 11:59

... „Außerdem versprach Pistorius weitere vier Milliarden Euro an "Hilfe.“ ...

Weil wenigstens dieses Boris & Co. den Kampf gegen Russland endlich gewinnen will?

Ja mei: „Der Hilfsempfänger Ukraine wird zum Rüstungspartner Deutschlands: Verteidigungsminister Boris Pistorius setzt beim Bau neuer Waffensysteme auf die Zusammenarbeit mit dem Land. „Wir sind strategische Partner. Wir unterstützen euch einerseits weiter in eurem Abwehrkampf, aber andererseits bauen wir immer mehr auf eine strukturierte, langfristige Partnerschaft, auf die es ankommt“, sagte der SPD-Politiker bei einem Treffen mit seinem Amtskollegen Mychajlo Fedorow in Kiew.“ ... https://www.nordkurier.de/politik/modernste-systeme-geplant-deutschland-will-gemeinsam-mit-ukraine-neue-waffen-entwickeln-4566635

Wird er etwa deshalb als beliebtester Politiker Deutschland angegeben, weil er Putins Augen längst gegen uns richtete??? https://www.youtube.com/watch?v=5E-WnoYSN64

Vom Bandera-Stall lernen heißt siegen lernen, meint sicher Bum-Bum-Boris-Pis*!!!

Hoffentlich vermitteln uns die Ukros noch eine gediegene Korruptions-Ausbildung!!!

 

Wolfgang Lammert

12.05.2026 | 12:24

PISTORIUS und KLINGBEL wollen den KRIEG nach Deutschland tragen und sind für die Ausweitung der NATO an die russische Grenze.

Damit wird die SPD zu einer KRIEGSPARTEI. Unter Willy Brandt, Egon Bahr, Helmut Schmidt und Gerhard Schröder war die SPD eine Friedenspartei mit einer Osteuropapolitik. HELMUT SCHMIDT hat sogar 2015 in einem Fernsehinterview die Ausdehnung der EU in die Ukraine und Georgien als "idiotisch" bezeichnet.

Helmut Schmidt zur EU-Osterweiterung #politik #helmutschmidt

Helmut Schmidt kritisiert die EU und Ukraine #politik #helmutschmidt

Helmut Schmidt (2007): #NATO-#Osterweiterung ist brandgefährlich!

Helmut Schmidt spricht über Russland | Teil 1

Ich bin mir sicher, dass der Großteil der Ostdeutschland kein Freund der Kriegspolitik von PISTORIUS sind, sondern sich der Meinung von EX-Kanzler Helmut SCHMIDT:

Das gilt wohl nicht nur für den "Großteil der Ostdeutschland" sondern genauso für den Westen.

Im übrigen dürfte es keine Rolle spielen, ob Pistorius und Klingbeil das (oder irgendetwas anderes) wollen, sie haben zu tun, was "man" ihnen sagt!

Mit den medialen Mafiakillern der Globalisten ist nicht zu spaßen ...

Ich GLAUBE einfach nicht daran, dass "Erika" von ganz alleine so beliebt auf deutschen Schulhöfen geworden ist. Irgendwelche Bot-Netze der Bundeswehr haben bestimmt etwas nachgeholfen.

Die transatlantischen Eliten KÖNNEN außerdem nicht so blöd sein, eine Industrienation quasi aus Versehen komplett zu zerstören. Dahinter steckt Absicht: All die Jugendlichen ohne Perspektive und die freigesetzten Arbeitskräfte fangen aus ökonomischen Gründen irgendwann an, die Bundeswehr als reizvolle Chance zu sehen. Aber nicht deshalb, weil es noch etwas zu verteidigen gäbe.

Mir war lange nicht klar, warum Russland ausgerechnet die westeuropäischen Shitholes erobern sollte. Hier gibt es nichts, außer.... Rüstungswahn. Dieser Rüstungswahn macht aus der BRD eine Bedrohung für Russland. Was macht man mit Bedrohungen? Genau: Dieser Verbrecher hat uns eine schöne Zielscheibe auf die Stirn gemalt.

Else Schrammen

12.05.2026 | 14:18

Die Idee hinter der "militärischen Zusammenarbeit" ist nicht schlecht. Wenn immer nur einfach so wieder zig Milliarden in Selenskyis Taschen fließen sollen, könnte dies irgendwann die deutsche Bevölkerung beunruhigen und Widerstand hervorrufen. So kann sich unsere weise Regierung hinter der militärischen Zusammenarbeit verstecken wenn wieder mal Milliarden Euronen verpulvert werden. Und Genugtuuung gibts für alle Kiesewetters, Hofreiters und Flakgeschütze: Wir rücken näher an die Front und stehen bald wieder selbst in Russland!

Johannes Friedrich

12.05.2026 | 14:40

Anstatt diesen sinnlosen Krieg immer weiter anzuheizen, wäre es höchste Zeit, daß die Regierung sich endlich für ein Ende dieses sinnlosen Mordens einsetzt, anstatt diesen Horror auch noch nach Deutschland zu holen.

Der übertüchtige kriegspistolius mit dem rauchenden Colt  im Rücken  muss besprecehen ,wo man das viele Geld und die Goldbarren versteckt ,wenns richtig knallt ! Es wäre doch all zu blöd ,wenn hinterher alles verstrahlt wäre ,dann würde das strahlende Lächeln von Pistolius in ein strahlendes  S´ Elend ohne ski ausfallen . Es lebe die Korruptiosmaschine ,doch KIweiß schon bescheid und uieht schneller als Pistolius  !

Verteidigungsminister Boris Pistorius rückt Deutschland näher an den Krieg


Nur mal zum reinen Verständnis, was der Grundwehrdienst (W15) für den gedienten Wehrpflichtigen und Obergefreiten Boris Pistorius (SPD) ganz persönlich bedeutet hatte - und was man vom Grundwehrdienstleistenden (W15) Boris Pistorius von Seiten der Bundeswehr und/oder politisch in Krise & Krieg hätte konkret verlangen dürfen/können :

Welche Verteidigungspflichten bestand für Boris Pistorius - als gedientem Wehrpflichtigen W15 - auf nationaler Ebene ? und welche Verteidigungspflichten hatte der W15er Pistorius i.R.v. Auslandseinsätzen und/oder auf Basis von NATO-Bündnisverpflichtungen ? Kurzum: konnte der Wehrdienstleistende W15 Pistorius gegen seinen Willen in Auslandseinsätze beordert werden? (Google KI)

Boris Pistorius leistete seinen 15-monatigen Grundwehrdienst (W15) von 1980 bis 1981 in Achim ab. Seine damaligen Pflichten und die rechtlichen Rahmenbedingungen für Auslandseinsätze unterschieden sich grundlegend von der heutigen Bundeswehr. [1, 2]

1. Verteidigungspflichten auf nationaler Ebene

Für Pistorius galt als Wehrpflichtiger die allgemeine Wehrpflicht gemäß dem Wehrpflichtgesetz. Auf nationaler Ebene umfasste dies: [1]

Grundausbildung und Dienst: Die Ableistung von 15 Monaten Dienstzeit in einer zugewiesenen Einheit (bei ihm die Flugabwehr).

Heimatverteidigung: Der primäre Auftrag war die Landesverteidigung innerhalb der Grenzen der Bundesrepublik Deutschland im Rahmen der Abschreckungsstrategie des Kalten Krieges.

Reservistenpflicht: Nach dem aktiven Dienst bestand die Pflicht, für Wehrübungen zur Verfügung zu stehen und im Verteidigungsfall mobilisiert zu werden. [1, 2]

2. Verteidigungspflichten im Rahmen der NATO

Zur Zeit seines Dienstes (1980/81) war die Bundeswehr eine reine Verteidigungsarmee. Die NATO-Verpflichtungen beschränkten sich auf das Bündnisgebiet:

Kollektive Verteidigung: Im Falle eines Angriffs auf einen NATO-Partner (Bündnisfall nach Art. 5 NATO-Vertrag) hätte er theoretisch innerhalb des NATO-Vertragsgebiets eingesetzt werden können.

Geografischer Fokus: Dieser Einsatzbereich war damals faktisch auf Westeuropa (insbesondere die Verteidigung am "Iron Curtain") begrenzt.

3. Auslandseinsätze gegen den Willen?

Kurzgefasst: Nein, Boris Pistorius konnte als W15-Wehrdienstleistender nicht gegen seinen Willen in Auslandseinsätze (im heutigen Sinne) beordert werden.

Keine Rechtsgrundlage: Auslandseinsätze "out-of-area" (außerhalb des NATO-Gebiets), wie wir sie heute kennen (z.B. Balkan, Afghanistan), existierten für die Bundeswehr in den frühen 1980er Jahren rechtlich und politisch noch nicht.

Urteil von 1994: Erst durch das Urteil des Bundesverfassungsgerichts von 1994 wurden bewaffnete Auslandseinsätze unter Parlamentsvorbehalt überhaupt erst ermöglicht.

Freiwilligkeit für Wehrpflichtige: Selbst nach 1994 galt bei der Bundeswehr stets das Prinzip, dass Grundwehrdienstleistende nur auf freiwilliger Basis an besonderen Auslandsverwendungen teilnehmen. Eine gesetzliche Pflicht zur Teilnahme an Auslandseinsätzen besteht für Wehrdienstleistende mit einer Verpflichtungszeit von weniger als 12 Monaten (was bei W15 nicht zutraf, aber das Prinzip verdeutlicht) generell nicht gegen deren Willen. In der Praxis wurden für solche Einsätze nur Soldaten verwendet, die sich explizit dazu bereit erklärten (meist Zeitsoldaten). [1, 2, 3, 4]

KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen

 

Liebe Jungs und Mädels,

lasst Euch von kriegsgeifernden Politikern niemals zu mehr zwangsverpflichten, als zu dem, was Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) - als Obergefreiter und W15er -  für unser Vaterland Deutschland hätte aktiv leisten MÜSSEN (s. oben) !

> Lasst Euch NIEMALS (!) für den (politisch) gewollten Krieg unserer kriegsgeifernden Politiker - für Geld & leere Worte - KAUFEN !!!

 

MP

(Gedienter W15er - aus purer Treue zur BRD)

______________________

https://www.focus.de/politik/deutschland/leser-zum-wehrdienst-nie-im-leben-werden-unsere-soehne-zum-militaer-gehen_361dc916-4ac9-4b14-8de3-3fd64109272b.html

FOCUS-online-Debatte zum Wehrdienst

Leser zum Wehrdienst: "Nie im Leben werden unsere Söhne zum Militär gehen"

https://www.focus.de/politik/politiker-an-die-front-thema-kriegsdienstverweigerung-sorgt-fuer-diskussionen_14e6a1ae-10d6-4d83-b9aa-a16b67742ff7.html

Abrechnung mit der Regierung

„Politiker an die Front!“: Thema Kriegsdienstverweigerung wühlt unsere Leser auf

Sehr viele FOCUS-online-Leser äußern Verständnis für Kriegsdienstverweigerer. Sie sehen Krieg als reine Sache der Politik und lehnen den Dienst an der Waffe aus persönlichen oder politischen Gründen ab. Hier einige Stimmen: 

„Für dieses Deutschland würde ich auch keinen Finger mehr krumm machen. Nicht mal als Reservist.“

„Nie im Leben würde ich für diese Regierung in den Krieg ziehen.“

„Wer will schon für den Fritz, die Uschi und den Boris in den Krieg ziehen? Kein normal denkender Bürger, oder?“ (gemeint sind Bundeskanzler Friedrich Merz, EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Verteidigungsminister Boris Pistorius, die Redaktion)

„Wenn Merz, Pistorius, Linnemann, Klingbeil und Söder mit der Waffe in der Hand vornweg in der ersten Reihe marschieren, würde ich auch mit ihnen in den Krieg ziehen. Aber so… sehe ich überhaupt nicht ein.“

„Sollen die Politiker selber an die Front gehen.“

„Wir benötigen eine Armee aus Politikerkindern. Dann gibt es bald keine Kriege mehr.“

„Ich habe Verständnis für jeden, der den Wehrdienst verweigert. Jedoch muss die Anerkennung einer Verweigerung mit der Verpflichtung zu einem sozialen Ersatzdienst verbunden sein. Ohne Wenn und Aber!“

„Tausende Deutsche verweigern den Kriegsdienst und das ist gut so.“

„Selbstverständlich verweigern unsere Söhne auch. Und ich hoffe, es werden ihnen viele folgen.“

„Ich kann jeden Wehrdienstverweigerer gut verstehen. Soll doch die Regierung mit gutem Beispiel vorangehen, mal sehen, wer den Politikern folgt. Ich glaube, viele wären froh, wenn sie dann endlich weg wären.“

„Krieg ist nur für die Politiker.“

„Ich will und würde diesem Land niemals dienen wollen.“

Nein!

Deutschland kann er nicht an oder in den Krieg heran- / hineinführen denn Deutschland ist seit 1918 ein Führerloses illegitimes Völkerrechtssubjekt ohne geltende gültige Verfassung.

Er kann nur die BRinD in einen Krieg führenm wenn die hier lebenden so dumm sind das mit sich machen zu lassen. Und nur dann!

Deutschland als rechtstaatliches gültiges Völkerrechtssubjekt hat mit allem was nach und seit 1918 passierte NICHTS mehr zu tun! Kann es garnicht, da die Alliierten es 1918 faktisch und rechtlich auslöschten.

Es existiert, ist aber nicht handlungsfähig. Es kann keine Kriege anfangen oder beenden, keine Verträge schließen und keine neue Verfassung beschließen! Das alles ist rechtlich seit 1918 nicht mehr möglich.

Wir sind HANDLUNGSUNFÄHIG! Uns sind die Hände gebunden.

Deshalb macht es auch kaum Sinn die BRinD zu reformieren, zu protestieren oder zu rebellieren, es seie denn als Vorbereitung für die Wiedereinsetzung der deutschen Verfassung.

Unser Boris "Bäcker" - unser beliebter "hemdsärmeliger" Kriegsheld der roten Sozis ? :

Ist BMVg Boris Pistorius (SPD) nach Umfragen so überaus beliebt, weil der die Kriegstüchtigkeit gegen Russland massiv voran treibt? oder weil er sich als Soldat persönliche Verdienste um Deutschland erworben hatte ?

Die hohe Beliebtheit von Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) in den Umfragen lässt sich weder allein auf das Vorantreiben der „Kriegstüchtigkeit“ reduzieren noch auf angebliche persönliche Verdienste als Soldat zurückführen. Die politikwissenschaftliche und mediale Analyse zeichnet ein differenzierteres Bild, das vor allem in seiner Kommunikation und seinem Kontrast zu anderen Politikern begründet liegt. [1, 2]

Die wesentlichen Gründe für sein anhaltend hohes Ansehen im Überblick:

Kein militärischer Hintergrund als Berufssoldat

Die Vermutung, Pistorius habe sich als Soldat persönliche Verdienste erworben, trifft historisch nicht zu. Boris Pistorius ist kein Berufssoldat gewesen. Er hat nach seiner kaufmännischen Ausbildung lediglich von 1980 bis 1981 seinen regulären Grundwehrdienst beim Flugabwehrregiment 11 in Achim absolviert. Seine anschließende Karriere war rein zivil und politisch geprägt (u. a. als Jurist, Oberbürgermeister von Osnabrück und zehn Jahre als Innenminister von Niedersachsen). Dass er den Wehrdienst ableistete, hilft ihm heute zwar im Umgang mit der Truppe („keine Berührungsängste“), begründet aber keine früheren militärischen Ehren. [1, 2, 3, 4, 5]

Der Faktor „Kriegstüchtigkeit“ und Russland

Seine im Herbst 2023 getroffene und seither oft wiederholte Forderung, Deutschland müsse angesichts der Bedrohung durch das russische Regime „bis 2029 kriegstüchtig werden“, ist ein wesentlicher Teil seines politischen Profils. [1, 2]

Polarisierung statt reiner Beliebtheitsgarantie: Dieser Begriff ist in der deutschen Bevölkerung stark umstritten. Während Teile der Bevölkerung ihn als „Kriegstreiberei“ kritisieren, schätzen Befürworter die ungeschönte, realistische Lageanalyse.

Sicherheit durch Abschreckung: Pistorius argumentiert stets nach dem Prinzip „Kämpfen können, um nicht kämpfen zu müssen“. Er vermittelt den Bürgern das Gefühl, das Land aktiv auf eine veränderte Weltlage vorzubereiten und Abschreckung zu priorisieren, um einen Übergreifen des Konflikts auf die NATO zu verhindern. [1, 2, 3, 4, 5]

Die eigentlichen Hauptgründe für das Umfragehoch

Demoskopen (wie von Forsa oder der Forschungsgruppe Wahlen) führen seine Spitzenplätze im Politiker-Ranking primär auf folgende Faktoren zurück: [1, 2]

Pragmatischer Klartext und Bürgernähe: Pistorius verzichtet weitgehend auf weichgespülte Floskeln („Subjekt, Prädikat, Objekt“). Er spricht Probleme in der Bundeswehr sowie geopolitische Gefahren direkt, verständlich und unaufgeregt an.

Das „Macher“-Image und Kontrast zur Vorgängerin: Er übernahm das Amt im Januar 2023 nach der als glücklos und von Pannen geprägten Amtsführung von Christine Lambrecht. Im direkten Vergleich wirkte Pistorius sofort entscheidungsfreudig, dossierfest und packte Strukturreformen sowie Rüstungsbeschaffungen zügig an.

Fels in der Brandung: Während weite Teile der Bundespolitik und insbesondere die eigene Partei (SPD) über Jahre von internen Querelen gelähmt wirkten, führte Pistorius sein Ressort lange Zeit geräuschlos und fokussiert, was ihm über Parteigrenzen hinweg Respekt einbrachte. [1, 2, 3, 4, 5, 6]

Zusammenfassung: Die Menschen schätzen an Boris Pistorius vor allem seine Hemdsärmeligkeit, Führungsstärke und ehrliche Kommunikation in Krisenzeiten. Seine Verteidigungspolitik gegenüber Russland ist dabei Ausdruck seiner Durchsetzungsfähigkeit, aber nicht der alleinige Sympathieträger. [1, 2, 3]

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Ach ja...

die Menschen lieben unseren Boris Bäcker (lat. Künstlername : "Pistorius") ... und auch die Wehrmachts-Traditionen hält unser gar so "schrecklich beliebter Kriegsheld"  ganz besonders hoch :

https://taz.de/Traditionserlass-bei-der-Bundeswehr/!6028911/

Traditionserlass bei der Bundeswehr

Mehr Wehrmacht wagen

Die Bundeswehr will künftig mehr die Kriegstüchtigkeit betonen, die Verteidigungsminister Boris Pistorius angesichts des russischen Krieges gegen die Ukraine proklamiert.

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