Wahlen noch in diesem Frühjahr

USA erhöhen Druck auf Selenskij

Seit seinem Amtsantritt 2019 hat Selenskij eine Gegenkandidatur abgelehnt. Nun bereitet die Ukraine jedoch Präsidentschaftswahlen im Frühjahr vor und erwägt gleichzeitig eine Volksabstimmung über ein Friedensabkommen mit Russland.

Trump und Selenskij
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USA erhöhen politischen Druck auf Selenskij

Informationen der Financial Times zufolge arbeiten die ukrainischen Behörden an Plänen, die Präsidentschaftswahlen spätestens am 15. Mai abzuhalten. Im Zusammenhang mit den Wahlen könnte auch ein Referendum über ein mögliches Friedensabkommen stattfinden. Da sich das Land im Ausnahmezustand befindet, sind Gesetzesänderungen erforderlich, um die Wahl zu ermöglichen. 

Ukrainisches Parlament scheint willig, Selenskij wohl weniger

Das Parlament wird sich voraussichtlich im März und April mit den entsprechenden Änderungen befassen. Selenskij plant laut Financial Times, die Wahlankündigung am 24. Februar zu veröffentlichen. Der Zeitplan steht Berichten zufolge unter deutlichem Druck aus Washington, das den Krieg vor dem Sommer und vor den US-Zwischenwahlen im November beenden will. "Sie sagen, sie wollen, dass alles bis Juni bereit ist, damit der Krieg beendet wird", sagte Selenskij. 

Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine werden fortgesetzt

Unterdessen dauern die Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland unter Vermittlung der USA an. Beim letzten Treffen in Abu Dhabi einigten sich die Parteien auf einen umfangreichen Gefangenenaustausch, jedoch nicht auf einen Waffenstillstand oder territoriale Fragen. Währenddessen bleibt der Druck auf die Selenskij-Armee entlang aller Frontabschnitte hoch. Wieder mussten etliche Orte geräumt werden und die Verlegung der Hauptkampflinie immer dichter an strategisch extrem wichtige Städte geht unvermindert weiter.

Sven von Storch

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Kommentare

Die USA (d.h. die USA von Trump!) erhöhen den politischen Druck auf Selenski.

Und was tun die USA der Globalisten über die von ihnen dominierte EU? 

Sie lassen das EU-Parlament einen zinslosen 90 Mrd.€-Kredit "billigen", damit Selenski den Krieg noch länger fortsetzen kann. Und es ist geradezu zynisch, in die Kredit-Konditionen hineinzuschreiben, daß die Rückzahlung letztlich durch Russland (oder gar nicht) erfolgen soll.

Mindestens 30 Mrd. davon dürften zulasten Deutschlands gehen, das sowieso zusätzlich etwa 12 Mrd. "Unterstützung" allein für 2026 zugesagt hat.

Mit welcher demokratischen Legitimation wird das eigentlich alles von unserer(?) Regierung gebilligt? Von UNS mit Sicherheit nicht!

Nööh : Herr Selenskyj sagt NEIN resp. немає :

https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-wahlen-bedingungen-100.html

ach, wie sehr sich die Mütter der toten ukrainischen Soldaten - sicherlich schon alsbald - nach Herrn Selensky sehnen werden :

https://www.mdr.de/nachrichten/welt/osteuropa/politik/rumaenien-nostalgie-diktatur-ceausescu-100.html

______________

Ukraine : Sehnsucht nach der Selenkyj Diktatur

https://www.srf.ch/news/international/wahlen-in-der-ukraine-ein-kniefall-fuer-den-sieg

+++ Ein Kniefall für die Mütter der toten ukrainischen Soldaten ! +++

Diktaturen kommen und gehen in Osteuropa : https://www.deutschlandfunk.de/ceausescu-hinrichtungsort-als-touristenattraktion-100.html

MERKE :

Kein ätzender Diktator ist unnütz !

MP

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