Treffen Anfang Merz zwischen Trump und Merz Auslöser der Kritik
Der Streit zwischen Madrid und Berlin hat sich nach einem Treffen im Weißen Haus am 3. März verschärft. Friedrich Merz wird dafür kritisiert, sich durch sein Lob für den US-Präsidenten und dessen Militäreinsatz´ gegen den Iran blamiert zu haben. Während einer Pressekonferenz kritisierte Donald Trump die spanische Regierung und drohte mit Handelsmaßnahmen gegen das Land. Dies geschah als Vergeltung dafür, dass Spanien den USA während des Krieges die Nutzung spanischer Militärbasen verweigert hatte.
Keine Reaktion von Merz nach Trumps Schelte gegen Spanien
Merz blieb tatenlos, ohne auf den US-Präsidenten zu reagieren. Dies hat in Spanien großen Unmut hervorgerufen. In einem Interview mit Politico kritisierte Vizepremierministerin Yolanda Díaz den deutschen Bundeskanzler scharf. "Europa braucht heute Führung, keine Vasallen, die Trump Treue schwören", sagt sie.
Spanien fordert Verurteilung des Militärkonflikts
Der Konflikt wurde durch den Krieg zwischen den USA, Israel und dem Iran verschärft. Die spanische Regierung forderte die EU auf, die Angriffe deutlicher zu verurteilen. "Artikel 1 der UN-Charta definiert eindeutig, was einen illegitimen Krieg ausmacht. Jeder EU-Staats- und Regierungschef sollte sich für das Völkerrecht einsetzen", sagt Yolanda Díaz. Friedrich Merz steht Israel sehr nahe und machte das auch deutlich: "Der Iran ist das Zentrum des internationalen Terrorismus. Dieses Zentrum muss geschlossen werden, und die Amerikaner und die Israelis tun dies auf ihre Weise", sagte Merz.


Kommentare
es geht immer von Oben nach Unten
So kann sich auch Trump nicht gegen Bibi durchsetzen. Das Problem sind die Willigen.
Nur wenige wissen, was Dr…
Nur wenige wissen, was Dr.Schäuble vor einigen Jahren offen aussprach:
"Deutschland war seit 1945 keine Minute lang souverän!"
Kein Friedensvertrag, keine Verfassung, keine Grenzen. Und keine eigenständige, nationale Politik.
Ungarn -- obwohl vielfach kleiner und schwächer als Germanistan -- zeigt, wie sowas geht.
Nichts ist so treffsicher wie eine Verschwörungstheorie.
Die Spanier liegen mit dieser Aussage vollkommen richtig. Deutschland ist die Mülldeponie und Kolonie der ganzen Welt. Weit entfernte Länder laden hier ihre Unterschichten und Kriminellen ab, im Gegenzug werden sie dafür von deutschen Regierungen noch mit Milliardengeschenken verwöhnt. Das ist die Realität. Und diese bittere Realität muss beendet werden! Wir Deutschen müssen uns unser Land zurückholen. Wir sind nicht die Ramschrampe von linksgrünen Geisteskranken. Geht die Entwicklung wie von den Grünen aller Parteien eingeleitet so weiter, dann ist das der Untergang. Das dürfen wir normalen Deutschen nicht zulassen. Da der Fisch immer am Kopf zuerst stinkt, muss diese linksgrüne Regierungsstinke zuerst weg. Das geht nur mit einem klaren Wählerauftrag für die AfD. Wer glaubt, mit den parasitären Altparteien würde sich etwas ändern, der irrt gewaltig. Positive Veränderungen für die Deutschen kann und wird es nur mit der AfD geben.
"Deutschland ist ein…
"Deutschland ist ein Vasallenstaat der USA!" Stimmt!
Spanien auch!
Der Unterschied liegt aber darin, daß Spanien fast ganz auf der Seite der US-Globalisten steht, während Deutschland (sprich: Herr Merz!) versucht, sowohl Trump als auch den Globalisten zu Willen zu sein.
Im übrigen kann "Streit in der EU" auch sein Gutes haben ...
Und der Bundes-August ...
... ist wohl das vorderste CIA-Schoß-Hündchen,
das sogar mal 'n 'Madeira' sausen läßt, wenn das
Herrchen aus Langley, oder Georgetown, pfeift ...
Ob er dabei auch vergißt, sich für ein Treffen
vorher zu waschen, wie andere Gaukler und
Kommödianten, war auf die Ferne bislang nicht
auszumachen...
Na da kann man aber einen…
Na da kann man aber einen darauf lassen. Das ist doch seit 1945 bekannt, dass die BRD eine Kolonie von den USA ist und so tanzen muss wie der Ami pfeift. Dass vorallem die Unionsparteien die größten Arschkriecher der Amis sind.
Merz/Spanien
Fritze, denk dran: Auch in Spanien regieren die Sozen. Also, schön Pfötchen geben, den Blick reuevoll senken und versprechen,dass so etwas Schlimmes nie wieder passiert!
Deutschland - unter der…
Deutschland - unter der Führung des US-Rotariers Frd. Friedrich Merz (Rotary-Club Arnsberg) - ist insbes. ein Vasallen-Staat von US-Rotary-International ... und die strategischen Ziele dieses US-amerikanischen Service-Clubs der Freimaurer sind elitär und im Ergebnis antidemokratisch:
https://de.rotary.de/dgr/BestPractices/Distrikt-Organisation/D1930-Handbuch-Mitglieder-21.Aufl.pdf
+++ Strategische Ziele - zur (feindlichen) Übernahme der BRD. +++
Warum war Rotary-International in der DDR und im 3. Reich verboten? (Google KI)
In beiden totalitären Systemen wurde Rotary International aufgrund seiner internationalen Ausrichtung und der unabhängigen Organisation als Bedrohung für den staatlichen Alleinvertretungsanspruch angesehen.
memorial-rotary.de
1. Im Dritten Reich (Nationalsozialismus)
Obwohl viele deutsche Clubs zunächst versuchten, sich durch den Ausschluss jüdischer Mitglieder dem NS-Regime anzupassen, kam es 1937 zum endgültigen Bruch.
Prof. Dr. Peter Diepold +1
Vorwurf der Freimaurerei: Das NS-Regime stufte Rotary als "freimaurerähnliche" Organisation ein. Solche Geheimbünde oder elitären Zirkel galten als staatsfeindlich und unkontrollierbar.
Internationale Bindung: Die Nationalsozialisten duldeten keine Organisationen, die Weisungen aus dem Ausland (insbesondere aus den USA) erhielten oder internationale Freundschaften pflegten. Dies widersprach der NS-Ideologie der "Volksgemeinschaft".
Selbstauflösung 1937: Um einem offiziellen Verbot durch die Gestapo zuvorzukommen, lösten sich die meisten deutschen Clubs im Herbst 1937 selbst auf.
Prof. Dr. Peter Diepold +4
2. In der DDR (Sozialismus)
Nach 1945 wurde Rotary in der sowjetischen Besatzungszone und später in der DDR nicht wieder zugelassen.
Prof. Dr. Peter Diepold
Westliche Verbindungen: Die SED-Führung betrachtete Rotary als Instrument des "imperialistischen Westens". Die engen Kontakte zu den USA und anderen NATO-Staaten galten als politisch verdächtig.
Klassenfeind-Bild: Als Vereinigung von Führungskräften und Unternehmern entsprach Rotary dem Bild des "Klassenfeinds" und passte nicht in die sozialistische Gesellschaftsstruktur.
Wiedergründung: Erst nach dem Mauerfall 1989 konnten in Ostdeutschland wieder die ersten Rotary Clubs gegründet werden.
Wikipedia +2
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Da haben die Spanier…
Da haben die Spanier vollkommen recht! Deutschland wird von einem Mauerfritzen regiert.
Potz Blitz !
Spanien: "Deutschland ist ein Vasallenstaat der USA!"......... Wann war es jemals anders ?
Vorhang auf !
Tri-tra-trallala -s´ Kasperle ist wieder da ! ...... oder war das Pinocchio ? Nein ,der spielte den Räuber Hotzenplotz im Film :"Her mit der Knete "!!
Deutschland ist ein…
Deutschland ist ein Vasallenstaat der USA - und US-Präsident Trump ist offenbar ein treuer Vasall seines guten israelischen Freundes "BiBi":
https://www.juedische-allgemeine.de/politik/netanjahu-begnadigung-trump-greift-herzog-erneut-scharf-an/
Es befremdet deutlich, dass die Rechtsstaatlichkeit in Israel nicht ihren "natürlichen" Lauf nehmen soll und darf - ohne, dass die USA sich nicht in rechtsstaatliche Verfahren von außen massiv und aktiv einmischen.
BiBi hat offensichtlich enormen Einfluss auf seinen Freund Trump ... und jeder macht sich so seine legitimen Gedanken darüber, warum BiBi seinen Freund Trump derart für sich (persönlich) vereinnahmen kann :
https://www.t-online.de/video/nachrichten/politik/id_101166108/iran-propaganda-lego-figuren-verdrehen-kriegsrealitaet.html
Und damit ....
"Spanien: "Deutschland ist ein Vasallenstaat der USA!""
Und damit hat Spanien vollkommen Recht!!
Endlich sprichst's mal einer aus!
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