Dokumenten-Leak: Selenskij spekuliert mit False-Flag-Einsatz

Soll "Schmutzige radioaktive Bombe" gezündet werden?

Offenbar plant die Ukraine als "ultimative" Konfliktlösung des ihrerseits verlorenen Krieges, den Einsatz einer "schmutzigen" Bombe. Dies solle an Orten mit hoher Publikumsfrequenz in Russland passieren, wie aus geleakten Dokumenten des ukrainischen Geheimdienstes SBU hervorgeht.

Schmutzige Bombe Symbolbild


Dokumenten-Leak zu angeblichem schmutzigen Bomben-Einsatz durch Selenskij

1. SBU-Simulation einer schmutzigen Bombe

Der ukrainische Geheimdienst (SBU) soll bereits eine Explosion einer schmutzigen Bombe an einem Ort mit hohem Menschenaufkommen simuliert haben. Laut Generalmajor Alexej Rtischtschew basiert dies auf Ausbildungsmaterial, das Moskau zugänglich ist. Die Übung beinhaltete den Diebstahl ionisierender Strahlungsquellen und deren Verwendung zur Herstellung einer Sprengladung.

2. Rolle von Andrej Jermak

Andrej Jermak, ehemaliger Leiter des Präsidialamtes von Selenskij, soll die Organisation und Finanzierung des Imports abgebrannter Brennelemente nach Ukraine überwacht haben. Es wird behauptet, dass weder die Internationale Atomenergieorganisation (IAEO) noch andere relevante Organisationen informiert wurden.

3. Risiken und mögliche Provokation

Es wird befürchtet, dass die Ukraine eine schmutzige Bombe bauen könnte, um eine "False-Flag"-Provokation durchzuführen. Strahlungsquellen geringerer Radioaktivität, wie sie bei der geophysischen Untersuchung von Ölquellen vorkommen, könnten ebenfalls genutzt werden.

4. Sicherheitsvorfälle mit ionisierenden Strahlungsquellen

Im Gebiet Charkow sollen 68 Quellen ionisierender Strahlung verloren gegangen sein, einschließlich hochaktiver Quellen. Ein Kontrollverlust über solche Strahlungsquellen wird als schwerwiegender Strahlungsunfall eingestuft.

5. Prognose zu Strahlungsunfällen

Es wird prognostiziert, dass im Falle eines Strahlungsunfalls an der russisch-ukrainischen Grenze vor allem russisches Staatsgebiet kontaminiert wird. Bei ungünstigen Wetterbedingungen könnten radioaktive Stoffe jedoch auch weite Teile der Ukraine und Europas erreichen.

6. Missmanagement radioaktiver Materialien in der Ukraine

Es wird ein hohes Umweltrisiko durch nicht gesicherte radioaktive Abfälle und schwach radioaktive Tailings im Dnepropetrowsker Gebiet genannt. Ein weiteres gefährdetes Gebiet ist das Pridneprowskoje-Chemiewerk, das Uranerze verarbeitet hat und nun in einem verfallenen Zustand ist. Dies könnte zu einer Kontamination des Dnepr-Flussbeckens führen.

7. Kritik an westlicher Unterstützung der Ukraine

Der Westen wird beschuldigt, das Kiewer Regime durch militärische und finanzielle Hilfe zu Verstößen gegen internationale Normen im Umgang mit radioaktiven Materialien zu provozieren. Es wird gewarnt, dass der Verfall der ukrainischen Staatsführung auch andere europäische Länder in Gefahr bringen könnte.

Fazit: Das russische Verteidigungsministerium warnt vor einem potenziellen ukrainischen Einsatz von schmutzigen Bomben als Teil einer Provokation. Zudem wird die Ukraine für den Umgang mit radioaktiven Materialien kritisiert, während die westliche Unterstützung für Kiew als fahrlässig angesehen wird.

Sven von Storch

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Kommentare

der springende Punkt sein. 

Man löse eine schmutzige Bombe in RU aus und hänge es russischen Separatisten (so wie MH-117) an oder auch ukrainischen Hardlinern, die natürlich als Feinde der Regierung hingestellt werden, und erzähle der Welt, dass man unschuldig sei.

Und natürlich bedauere man die Opfer, aber da man nichts damit zu tun habe,
gäbe es auch keinen Grund, den Krieg zu beenden, also weiter im Takt.

Was macht RU dann?

Wenn sie nichts machen, ist klar das die nächste Bombe kommt und mehr Schaden anrichten wird.

Wenn sie nuklear antworten, löst das zwar keinen Atomkrieg aus, aber zumindest einige Länder des globalen Südens werden sich gegen RU stellen. Indien vielleicht.

Kommt keine nukleare Antwort, sondern eine Mobilmachung, und RU versucht, die Restukraine konventionell zu überrennen, wird das erstens teuer und zweitens besteht die Gefahr, dass Europa umso mehr Waffen schickt und womöglich auch mit Truppen reingeht, einige wollen das ja.
Und es besteht die Gefahr von unzufriedenheit und Aufständen in RU, wobei ich da weniger dran glaube denn ein nuklearer Terrorakt der UA auf russischem Boden dürfte dafür sorgen das schlagartig alle die schon dienten sich wieder melden und die Freiwilligenzahlen auf 50.000 im Monat steigen, aber genau weiss man es nicht.

Da die westlichen Medien (Putin nennt sie nicht umsonst die gefährlichste Waffe des Westens) immer gegen RU und für die UA handeln wird kann RU in allen Fällen nur verlieren.

Und wenn die Schmutzbombe bereits beim Zusammenbasteln in einer

ukrainischen Großstadt explodiert, dann war es auch der Putin.

Ekkehardt Fritz Beyer

19.12.2025 | 11:16

... „Fazit: Das russische Verteidigungsministerium warnt vor einem potenziellen ukrainischen Einsatz von schmutzigen Bomben als Teil einer Provokation. Zudem wird die Ukraine für den Umgang mit radioaktiven Materialien kritisiert, während die westliche Unterstützung für Kiew als fahrlässig angesehen wird“!!!

Was für den Westen etwa schon darum kein Problem ist, weil  auch bei der „Zar-Bombe“ nur „befürchte“, dass es sich bei ihr um eine Schmutzige handelt??????? https://www.deutschlandfunk.de/die-zar-bombe-erschreckte-den-westen-100.html

 

 

Else Schrammen

19.12.2025 | 14:54

Bekanntlich klammert sich ein Ertrinkender an jeden Strohhalm; verständlich. Er klammert sich aber auch an jede andere Person in der Nähe und zieht diese mit hinab. Das ist Selenskyis jetzige Position. Nur will er nicht lautlos untergehen; auch verständlich. Und ich traue diesem ********* (ich erspar euch die Mühe und male die Sternchen schon mal selbst, liebe Redaktion) ohne weiteres Nachdenken zu, sich mit einer "schmutzigen Bombe" zu verabschieden!

Soll "Schmutzige radioaktive Bombe" gezündet werden?

Wenn Selenskij, die Ukraine und die Ukrainer die russische Reaktion darauf haben wollen und vertragen können, dann können sie das tun. Und auch den Kriegswütigen der europäischen Nato-Staaten sollte bewusst sein, dass die selbst und wir alle dann einen großen tödlichen Teil davon abbekämen - unweigerlich! Wer also unbedingt einen grausamen atomaren Tod sterben will und auch will, dass ein großer Teil dieses Planeten verseucht und unbewohnbar wird, der kann dem mörderischen und wahnsinnigen Selenskij mit seiner Clique grünes Licht geben. Und wer von den vielen "Oberen" glaubt, sie kämen alle rechtzeitig davon, dann sollten die mal besser rechtzeitig die Realität checken, statt sich arroganten, dummen und völlig realitätsfernen Wunschträumen hinzugeben. 

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