Krieg im Donbas rückt in den Hintergrund

Selenskij fordert mehr Raketen und mehr Geld

Für Selenskij und sein korruptes Regime in Kiew ist es aktuell eine schwere Zeit. Die ganze Welt schaut auf den Militärkonflikt im Nahen Osten, das Interesse am Krieg im Donbas tendiert gegen Null. Also macht Selenskij das, was er am liebsten macht: Er drängt in die Öffentlichkeit und fordert wieder einmal Raketen und natürlich Geld.

Selenskij


Selenskij allein zuhaus

Die ganze Welt schaut auf den Militärkonflikt im Nahen Osten. Das ist durchaus nachvollziehbar, denn schließlich werden die größten Erdölvorkommen und Ergasvorkommen dort gefördert, die vor allem die westliche Welt versorgen. Diese Lieferungen sind aktuell zumindest teilwiese blockiert, was sich bereits jetzt bemerkbar macht. Das Interesse an dem Krieg im Donbas tendiert im Vergleich dazu indes gegen Null. Das passt Selenskij überhaupt nicht.

TV-Offensive von Selenskij

Diese Situation ist für Selenskij und sein korruptes Regime in Kiew untragbar. Niemand scheint sich noch für ihn und seine Durchhalteparolen zu interessieren. Also macht er das, was er am liebsten macht: sich bei einem TV-Auftritt wichtig und fordert wieder einmal Unterstützung für seinen Krieg. Mit Forderungen nach Raketen und natürlich noch mehr Geld. Aber er stößt weitgehend auf taube Ohren.

Und was macht Russland unterdessen?

Aus Moskau kommen wenige Nachrichten. Man äußert sich weder sonderlich offensiv zu dem US-Iran-Konflikt noch zu Selenskij. Im Donbas hingegen lässt man Taten sprechen. Während (fast) die ganze Welt auf den Nahen Osten schaut, rücken russische Truppen an allen Fronten im Donbas vor. Südlich von Saporischija sind russische Bodentruppen bis auf 20 Kilometer Entfernung an die Stadtmitte herangerückt. Es liegen nur noch drei kleinere Orte entlang der Regionalstraße M-18 zwischen der Spitze der russischen Armee und Saporischija.

Bei Sloviansk und Kramatorsk ist die Lage ähnlich

Weiter nördlich zeigt sich ein ähnliches Bild. Russische Truppen rücken nahezu ungehindert aus nordöstlicher Richtung auf Sloviansk zu und sind bereits bis auf 15 Kilometer auf das Stadtzentrum herangekommen. Bei Kramatorsk sieht es ähnlich aus.Entlang der Nationalstraßen 32 und 20 rücken russische Bodentruppen immer näher heran und sind noch etwa 20 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt. 

Selenskij fordert, aber niemand hört ihm zu.

Sven von Storch

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Kommentare

Und dann auch noch die Lockerung der Sanktionen gegen Russland ...

Selenski - und vor allem seine globalistischen Kriegstreiber - haben schlechte Karten!

Wie schön, daß wenigstens Deutschland fest an seiner Seite steht - egal was es uns direkt oder indirekt (über Öl- und Gaspreise) kostet.

Dem Typen gehört endlich sein freches Maul gestopft. Ihm geht es nicht um die Ukraine, Ihm geht es um seine Milliarden. Er hat das ukrainische Volk sinnlos geopfert.

Ekkehardt Fritz Beyer

16.03.2026 | 12:31

... „Für Selenskij und sein korruptes Regime in Kiew ist es aktuell eine schwere Zeit. Die ganze Welt schaut auf den Militärkonflikt im Nahen Osten, das Interesse am Krieg im Donbas tendiert gegen Null.“ ...

Und nun nährt sich der Verdacht immer aggressiver, dem Donald gehen die Waffen aus!!! https://www.tagesspiegel.de/internationales/eskalation-in-nahost-streng-geheim-wie-lange-reicht-die-munition-im-iran-krieg-15329805.html

Ist das nicht eine sogar bodenlose Unverschämtheit???

Wird er dem Donald nun ähnlich drohen, wie dem Viktor???https://ungarnheute.hu/news/ehemaliger-ukrainischer-abgeordneter-droht-viktor-orban-und-seiner-familie-31835/

Werden sich nun dieses https://schurken.fandom.com/de/wiki/B%C3%B6ser_Friederich und Rheinmetall opfern müssen???   

Dieser ****** ****** ******* kann auch nur fordern, weiter nichts. Dieser Oberkorruptie nervt nur noch. Er will nicht kapieren, dass er und sein korruptes Land hier schon längere Zeit - vielleicht mal abgesehen von der Korruptionspräsidentin in Brüssel und dem BlackRock-Friedel, seinem Busenfreund in Doofland - niemanden mehr interessiert. Wir haben hier inzwischen selbst mehr Probleme als uns lieb sein dürfte. er soll sich endlich mit Putin einigen und den Rest der Welt dann endlich in Ruhe lassen.

Else Schrammen

16.03.2026 | 15:08

Da jammert und bettelt - halt, nein FORDERT  der "Präsident" dieses bis in die letzte Faser korrupten Landes mal wieder nicht nur Waffen und Geld, jetzt plagt ihn auch noch ein Aufmerksamkeitsdefizit und fordert auch die 24/7-Beachtung! Ach Wolodymyr, schweig, komm nach Brüssel und holi dir da den neugeschaffenen "EU-Orden für Verdienste um Europa und seine Einheit, Menschenrechte, Menschenwürde, Frieden und Demokratie" ab. Da kriegste neben dem Blech zwar kein Geld, du darfst aber neben La Merkel stehen, wenn euch beiden der Orden umgehängt wird. Ist das nicht Ehre genug? Die "Penunzen" kommen später, wenn EU-Urselchen beim Orban das geschmuggelte ukrainische Gold und die Dollar (wo kam dieser Millionen-Schatz eigentlich her?) wieder eindesammelt hat!

Er hat auch viele Gegner, die diesen korrupten Kokser längst durchschaut hatten. Nun, machen die Scharfschützen gewerkschaftlichen Urlaub?

Ja Herr Selensky, wir werden Ihren Wunschzettel an den Weihnachtsmann weiterleiten. Vielleicht meint der Osterhase es ja auch gut mit Ihnen. 

Herr Orban wird hoffentlich die Goldbarren an Sie noch weiter zurückhalten. Das nennt man Kampf gegen die Korruption!

Johannes Friedrich

17.03.2026 | 08:50

Nach seinen Morddrohungen gegen Orban gehört Selenskij jegliche Unterstützung entzogen.

Im übrigen müßte er endlich einsehen, daß nur noch eine Kapitulation in Frage kommt. Er hat schon viel zu viele Menschen sinnlos geopfert.

Ich habe nichts mit dem Ukrainekrieg zu tun, obwohl es mir immer eingeredet wird. Sollen doch die Kriegstreiber den Krieg aus eigener Tasche bezahlen an einen korrupten ukrainischen Präsidenten. Natürlich bringt es die Renten Kassen in Schwierigkeiten, wenn so viel Geld ins Ausland geht. Als Rentner könnte es mir viel besser gehen, wenn endlich mal verursachungsgerecht transparent abgerechnet würde, insbesondere mal die Fremdleistungen für politische soziale Wohltaten aus dem Steueraufkommen genommen werden würden.

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