Bei Rheinmetall klingelt die Kasse

Selenskij erhält Luftabwehr für beschlagnahmtes russisches Geld

Rheinmetall liefert weitere sogenannte Drohnenkiller vom Typ Skyranger 35 an Selenskij. Der Auftrag soll ein Milliardenvolumen haben und angeblich »von einem EU-Land mit Einnahmen aus eingefrorenen russischen Vermögenswerten finanziert« werden.

Rheinmetall-Chef reibt sich die Hände über den Deal

Bei der deutschen Kriegsgüter- und Rüstungsschmiede Rheinmetall klingeln kräftig die Kassen. Sie liefert Drohnenkiller vom Typ Skyranger 35 an Selenskij und kassiert dafür einen Milliardenbeitrag. Selbstverständlich nicht von Selenskij, der schnorrt und schmarotzt sich weiterhin durch die westliche Welt; ein nicht näher benanntes »EU-Land« zahlt die Zeche. Angeblich mit Einnahmen aus eingefrorenen russischen Vermögenswerten. Und die Erde ist eine Scheibe....

Rheinmetall bleibt unklar

Rheinmetall bestätigt die Bestellung in einer Pressemitteilung, nennt aber weder die Anzahl der gelieferten Systeme noch das zahlende EU-Land. Der Skyranger 35 wird auf einem Leopard-1-Fahrgestell montiert. Das System basiert auf einer 35-mm-Maschinenkanone, die bis zu 1.000 Schuss pro Minute abfeuern kann und eine Reichweite von bis zu 4.000 Metern hat. Die Munition ist günstiger als viele Raketen, was das System besonders für Drohnen geeignet macht. Produktion und Integration erfolgen im Rheinmetall-Werk in Italien.

Rheinmetall-Chef reibt sich die Hände über den Deal

»Wir sind dankbar für das Vertrauen, das uns die Ukraine entgegenbringt. Wir möchten dem EU-Land auch für seine Unterstützung danken, die unsere anhaltenden Bemühungen zur Unterstützung der Ukraine unterstreicht«, sagte Armin Papperger, CEO des Rüstungsriesen, in der Pressemitteilung. Mit Tod und Zerstörung lassen sich auch heute noch gute Geschäfte machen.

Russische Vermögenswerte in EU-Ländern werden in Brüssel festgehalten

Die EU verwaltet eingefrorene russische Vermögenswerte im Wert von über 200 Milliarden Euro. Obwohl mehrere Länder, darunter Schweden und Deutschland, die Vermögenswerte zur Absicherung eines größeren Kredits an die Ukraine nutzen wollen, gibt es noch keine Einigung. Belgien leistet Widerstand. Euroclear in Brüssel verwaltet den größten Teil der Gelder, und der belgische Premierminister Bart De Wever fordert, dass alle EU-Länder die finanziellen und rechtlichen Risiken teilen. Derzeit erhält die Ukraine lediglich einen Anteil der Zinseinnahmen.

Sven von Storch

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Kommentare

Man solle nicht glauben, dass Russland dies so hinnimmt wie es scheint, die Vergeltung ist gewiss. Deutschland, Großbritannien, Polen, Estland, Finnland ... sie sind die Verlierer in der Zukunft.  Ganz Europa steckt mit drin, immer neue Wege finden um Russland zu provozieren. Und, dies im Einvernehmen und auf Wunsch eines Geisteskranken, Betrügers und Vasall der USA. Die ewige Unberechenbarkeit Trumps - es ist Showtheater und er spielt die Melodie des Königs von Kiew. Fakt ist, es ist das Geld des normalen Bürgers, was hier für die Fortsetzung des Krieges verbraten wird. Wir - die Bürger - werden in diesen Krieg in Mithaftung genommen. Das ist das größte Verbrechen von Merz und Klingbeil.  

 

Es ist schlimm, dass Selensky, obwohl nicht einmal gewählter Präsident der Ukraine, sondern nur bis zu den nächsten Wahlen geduldet, diesen unsäglichen Krieg weiterführen darf.

Ich finde es nach wie vor verwerflich, dass dieser Pseudo-Krieg immer weiter getrieben wird und sich weder die Kirche noch die Diplomaten gezielt für Frieden einsetzen. Da hört man nichts von.

Die Regierungen und ihre Lobbyisten scheinen nur die Dollar-Zeichen in den Augen zu haben. Beim Wiederaufbau später verdienen sie ein Vielfaches mehr als am Krieg.

 

 

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