Sonderberichte über drei weitere übernommende Orte

Russischer Vormarsch im Donbas geht weiter

Der Vormarsch der russischen Einheiten im Donbas, insbesondere im südwestlichen Frontabschnitt, geht unvermindert weiter. Aktuelle Berichte vermelden die Übernahme drei weiterer Orte, warten aber auch mit Berichten über ganz eigene Besonderheiten auf.

Russische Soldaten zeigen stolz ihre Flagge

Westliche Söldner sollen Desertationen in Selenskijs Armee verhindern
Ausländische Söldner, die auf Seiten der Selenskij-Truppen kämpfen, übernehmen die Funktionen von Sicherungseinheiten und verhindern, dass neu mobilisierte Ukrainer ihre Positionen im Konstantinovka-Abschnitt der Front in der Region Donezk verlassen, erzählte der Kommandeur des Bataillons des Südlichen Militärbezirks.

Drogenfunde in Stützpunkten der Selenskij-Soldaten
Russische Kämpfer der Truppe "Ost" entdeckten bei der Stürmung eines Stützpunkts der ukrainischen Streitkräfte in der Region Saporischschja Drogenpillen, berichtete ein Unteroffizier der russischen Streitkräfte. Russische Kämpfer hatten sich bei der Befreiung des Ortes Novonikolaevka in der Region Saporischschja heimlich den Positionen des Feindes genähert und die Kämpfer der Selenskij-Armee beim Teetrinken überrascht.

Fund von Rufzeichen der westlichen Söldner
Ausländische Söldner in der Zone der Militärischen Sonderoperation verwenden klassische Rufzeichen aus westlichen Kriegsfilmen. Der Korrespondent eines russischen TV-Senders besuchte zusammen mit den Aufklärern der Truppe "Süd" einen zerstörten Feldkommandoposten der Selenskij-Streitkräfte in dem kürzlich übernommenden Frontabschnitt bei Sewerodonezk an der Grenze zwischen den beiden Regionen Luhansk und Donezk. Dabei fanden die russischen Streitkräfe unter anderem ein Verzeichnis der besagten westlichen Söldner und andere militärstrategisch wichtige Dokumente.

Vormarsch in der Region Saporischja und Dnipropetrowsk
In den vergangenen 24 Stunden übernahmen russische Einheiten die Orte Nowomykolajiwka und Prywilne in der Region Saporischschja sowie Jehoriwka in der Region Dnipropetrowsk. Sie seien auf keinen nenneswerten Widerstand der Selenskij-Armee gestoßen, heißt es in den Berichten des russischen Militär.

 

Sven von Storch

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Kommentare

Ekkehardt Fritz Beyer

28.10.2025 | 14:43

... „Westliche Söldner sollen Desertationen in Selenskijs Armee verhindern“ ...

Weil die wohl meisten Ukrainer wissen, dass Putin recht hat?!                https://www.youtube.com/watch?v=-vS4mMSCYHk

Was wohl auch einer der Gründe dafür ist, dass London Medienberichten zufolge bereit ist, „mit Deutschland Gespräche über einen nuklearen Abschreckungsplan wegen einer angeblich "kritischen" Bedrohung durch Russland aufzunehmen.“

Ist es nicht auch selbstverständlich, dass dieses https://schurken.fandom.com/de/wiki/B%C3%B6ser_Friederich                                                                  dem im Namen seines(?) Volkes schon deshalb sehr aufgeschlossen zustimmt, weil Deutschland die Entwicklung von Atomwaffen durch den Zwei-plus-Vier-Vertrag untersagt wurde https://rtde.team/europa/260094-britische-militaerchefs-unterstuetzen-abkommen-zur/        und nur im Rahmen der nuklearen Teilhabe US-Atomwaffen gegen den Russland eingesetzt werden dürfen??? https://de.wikipedia.org/wiki/Nukleare_Teilhabe

Erstellt der „Bund“ nicht auch deshalb gerade eine aktuelle Wunschliste für das Militär im Wert von 377 Milliarden Euro???   https://rtde.team/inland/260110-medien-bund-erstellt-aktuelle-wunschlis…

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