Erstes Werk in Litauen, weiteres Werk in Lettlnd soll folgen

Rheinmetall errichtet Kriegsindustrie im Balltikum

Nur wenige Industriebetriebe in Deutschland sind nicht vom Absturz der deutschen Wirtschaft betroffen. Zu diesen Unternehmen gehört der Kriegsgüter produzierende Betrieb Rheinmetall. Und Rheinmetall expandiert weiter: im Baltikum - direkt an der Grenze zu Russland.

Lynx-Panzer vor Rheinmetall

Rheinmetall baut Munitionsfabrik in Litauen
Das erste Investitionsprojekt wird in Baisogala in Zentral-Litauen errichtet. Investiert werden bis zu 300 Millionen Euro über ein Gemeinschaftsunternehmen mit dem litauischen Staat. Das neue Werk wird über 300 Fußballfelder groß sein und soll 2026 in Betrieb genommen werden, mit Produktionshochlauf ab 2027. Rund 150 neue Stellen werden vor Ort geschaffen.

Produktion und Bedeutung
In erster Linie werden schwere 155-Millimeter-Artilleriegeschosse produziert, Größenordnung mehrere Zehntausend Geschosse pro Jahr. Als Ziel wird die angebliche Stärkung der NATO-Ostflanke und europäischen Verteidigungsfähigkeit ausgegeben. Es ist die größte Verteidigungsinvestition in der Geschichte Litauens. 

Weitere Rheinmetall-Projekte im Baltikum
Das Werk in Litauen ist nicht das einzige Expansionsprojekt von Rheinmetall. Geplant ist zudem ein Kompetenzzentrum für Treibladungen sowie die Erweiterung des bestehende Werks in Jonava für Instandsetzung von Gefechtsfahrzeugen. In Lettland wird ein weiteres Artilleriewerk geplant.

Sven von Storch

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Kommentare

Glass Steagall Act

07.11.2025 | 11:26

Man kann nur an die Menschen appellieren, sich keinen Arbeitsplatz in der Kriegsindustrie zu suchen! Es ist unmoralisch und antichristlich, Waffen herzustellen, die für das Töten von Menschen genutzt werden! Wenn jeder so denken und handeln würde, würde es auch keine Kriege mehr geben. 

Durch Rheinmetall geballte Dummheit an Russischer Grenze ?

Es hat immerhin den Vorteil,dass Russland weniger Aufwand zu betreiben hat ,wenn solche Metalle um die Ohren fliegen .

Die interessanten Umstellungen sind Meilensteine der politischen Diskussion von MSO8 72 !

In Zeiten von Hungersnöten ,wäre eine sofortige Umstellung auf Marzipankartoffeln zweckmäßig !

Dies könnte ebenso das Ziel der Bevölkerungsreduktion auf andere hinterhältige Weise ,statt Impfung über mRNA Pille befürworten ? Oder Verkleinerung der CO2 -Probleme über chemische Prozesse!

Immerhin macht uns Karl-heinz  Stiegler neue Hoffnung !

https://youtu.be/yD22jxD6bf4?si=ajqLknW9B0LsE5rO

Ekkehardt Fritz Beyer

07.11.2025 | 12:44

... „Nur wenige Industriebetriebe in Deutschland sind nicht vom Absturz der deutschen Wirtschaft betroffen. Zu diesen Unternehmen gehört der Kriegsgüter produzierende Betrieb Rheinmetall. Und Rheinmetall expandiert weiter: im Baltikum - direkt an der Grenze zu Russland.“ ...

Ja Himmel, Kreuz – sicherlich göttlich(?) faltiger Arsch von wohl wem – wobei Allahu Akbar wohl selbstverständlich ist:

Woran ich dabei wohl erinnert werde: https://www.zeit-fragen.ch/archiv/2014/nr-22-992014/warum-der-westen-an-der-ukraine-krise-schuld-ist

Else Schrammen

07.11.2025 | 15:14

Na, das wird ein lohnendes Ziel, und das auch noch nur eine Armeslänge weit weg. Da wissen wir ja mit wem und wo Putin sich zuerst befasst. Nur beim "wann" hält er sich noch bedeckt. Dafür sind eh unsere Auguren zuständig, sind sich aber nicht ganz einig. Der eine hat in den Eingeweiden eines Fisches "gelesen" und tippt auf 2027. Der ander hat ein Hähnchen benutzt und sagt: 2029!

Jürgen kurt wenzel

07.11.2025 | 16:37

Wahrhaftig,der Morgethauplan währe die richtige Lösung nach 1945 gewesen !!Wehe ,du Wohlstandsbesoffenes Volk ,dieser Untergang wird das Grauen von Krieg und Tränen der Hölle weit übertreffen !Rheinmetall und die verlogene CDU ,, Die SOZIS stellen wieder den Kriegsminister wie Gustav Noske zu vor!!!

 

 

 

Zu allererst muß das Management von Rheinmetall in den Knast.

Kriegstreiber und Hersteller von Tötungsgerät dürfen sich nicht gegen Vernunft und Frieden engagieren.

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