Simeon Ravi Trux ist ein Antifa-Schläger und Gewohnheitsverbrecher mit langem Vorstrafenregister

Prozess gegen "Maja T." in Budapest wird fortgesetzt

Im Juni und September 2025 waren gleich mehrere Verhandlungstage im Prozess gegen den in der Zwischenzeit zu Maja konvertierten Deutschen unbestimmten Geschlechts angesetzt. Simeon Trux wird vorgeworfen, an der Menschenjagd der Antifa vom Februar 2023 in Ungarns Hauptstadt beteiligt gewesen zu sein. 

Simeon Ravi Trux Gerichtsverfahren


Teilnahme an Verbrechen 2022 in Erfurt
Brisante Enthüllung: Linksextremist Simeon Ravi Trux („Maja“) war am brutalen Thor-Steinar-Überfall 2022 in Erfurt beteiligt! Opfer schwer verletzt – und linksgrüne Politiker zeigen Mitgefühl für den Verbrecher.



Die Antifa gab vor, es im Umfeld des Gedenkens am sog. "Tag der Ehre" auf angebliche "Nazis" abgesehen zu haben: In Gruppen von 8-10 Mann verfolgte man die rein nach ihrem Äußeren ausgewählten Opfer und überfiel diese heimtückisch, unter Einsatz von Totschlägern, mit gezielten Schlägen und Tritten gegen den Kopf, wobei einzelne Mitglieder der Bande die Aufgabe hatten, das jeweilige Opfer an Händen und Füßen zu fixieren, um jede Gegenwehr zu unterbinden.

Deutsches Vorstrafenregister
Die Staatsanwaltschaft wirft dem deutschen Angeklagten vor, an diesen Attacken an zwei Tagen hintereinander mit insgesamt neun zum Teil lebensgefährlich verletzten Opfern beteiligt gewesen zu sein und fordert bis zu 24 Jahre Haft, denn die Täter hätten in ihrer Brutalität selbst den Tod der überfallenen Personen billigend in Kauf genommen.
Das Gericht verlas u. a. Unterlagen deutscher Strafverfolgungsbehörden, wonach gegen Simeon Ravi Trux seit 2017 insgesamt acht Strafverfahren (!) eingeleitet wurden. Neben mehreren Gewaltverbrechen wurden ihm Drogenhandel und ein bewaffnet verübter Raub zur Last gelegt.

Verweis des Verbrechers auf milde Strafen in Deutschland
Trux verwies zu seiner Verteidigung auf die milden Strafen, die er für diese Vergehen in Deutschland erhalten habe. Die Antifa-Genossen im Publikum feixten angesichts dieser alten, "aufgewärmten" Geschichten – vermutlich wissen sie nicht, dass in Ungarn nach dem US-Vorbild „Three Strikes“ Rückfalltäter besonders hart bestraft werden können.

Grüne und Linke vor dem Karren der Antifa
Trux versuchte im Übrigen, eine Unterbrechung des Strafprozesses zu erreichen, indem er Anfang Juni in den Hungerstreik trat. Seine über den Verteidiger mitgeteilten Anschuldigungen an die Adresse der JVA sind jedoch wenig hilfreich, da die gleichen Haftbedingungen (schmale Kost, Wanzen und Kakerlaken etc.) zehntausende Ungarn treffen, die mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind. Die monierte Einzelhaft dürfte eher dem Selbstschutz der "nichtbinären" Person dienen, die nach ungarischem Recht andernfalls ihre Zelle mit Männern teilen müsste.

Antifa versucht Mobilisierung in Deutschland
Die Antifa in Deutschland mobilisiert derweil zur politischen Druckausübung auf die Orbán-Regierung und fand dabei willfährige Helfer bei Grünen und Linken. Mehrere Politiker dieser selbst in einem schwierigen Verhältnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung stehenden Parteien fordern die Überstellung von Maja T. nach Deutschland, weil Ungarn aus ihrer Sicht kein rechtsstaatliches Verfahren sicherstellen könne.

Orbán-Regierung beugt sich nicht
Die Position der Orbán-Regierung ist eindeutig: In Ungarn ist die Gerichtsbarkeit unabhängig, es gibt hier keine weisungsgebundenen Gerichte. Nichtsdestotrotz würde man harte Strafen für jene ausländischen Täter begrüßen, die versuchten, Terror in die Straßen von Budapest zu spülen. Die als linksradikal eingestufte Antifa sollte international als Terrororganisation geführt werden.

Ungarn: "három csapás" ("three strikes") im Strafrecht
Ungarn hat seit 2010 eine sehr vernünftige als „three-strikes“ bezeichnete Verschärfung, die auf wiederholte Gewaltkriminalität gegen Personen zielt: Anwendungsfall: Täter wird zum dritten Mal wegen vollendeter Gewaltverbrechen gegen Personen rechtskräftig verurteilt. Rechtsfolge: Die Strafe wird grundsätzlich verdoppelt; überschreitet der so gesteigerte Höchstrahmen 20 Jahre, soll eine „actual life sentence without the possibility of parole“ (tatsächliche lebenslange Freiheitsstrafe ohne Bewährung) verhängt werden.

Linksgrün wird in Budapest vorstellig
Natürlich besucht das grünrote Lager den Gewohnheitsverbrecher und Komplizen: Martin Schirdewan, Vorsitzender der Partei Die Linke, und Martina Renner, innenpolitische Sprecherin der Gruppe Die Linke besuchte den „Heiligen“. Wie auch die Küchenhilfe Göring-Eckardt. Nein, nicht die Opfer, den Täter!
https://www.welt.de/.../Gefaengnis-Besuch-bei-Maja-T...
https://www.die-linke.de/.../besuch-bei-maja-t-im.../

Sven von Storch

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Comments

bei einem "Brainscan" auf Psychopathie,
könnte ich das Ergebnis voraussagen ...

"...tatsächliche lebenslange Freiheitsstrafe ohne Bewährung..."

Das ist genau die richtige Strafe - die Küchenhilfe kann dann ja wieder nach Budapest düsen und das arme Bienchen Maja trösten!!!

Im übrigen hatte die ungarische Staatsanwaltschaft ihm angeboten: Schuldanerkenntnis, kein Prozeß und 14 Jahre Knast in Deutschland absitzen.

Aber er wollte ja unbedingt den Märtyrer spielen, dem die ungarische Justiz übelst zusetzt - aber der Richter Dr. József Sós läßt mit sich nicht den Affen machen!!!

Der Hintergrund seines abgebrochenen Hungrstreiks muß ja gewesen sein, daß ihm ein Herzschrittmacher und Zwangsernährung in Aussicht gestellt wurden!!!

 

 

 

Else Schrammen

20.01.2026 | 14:35

Welch grausame Behandlung durch die Ungarn! Wo doch der Gewaltverbrecher plötzlich in der Haft zum Sensibelchen "Maja" mutiert ist. In Deutschland hätte man seinen Bedürfnissen Rechnung getragen. Eine Frage bewegt mich noch: Wenn Ungarn - wie von sich behauptet - so ein starker Rechtsstaat ist, warum hat die ungarische Justiz die grünen und linken Besucher der armen "Maqja" nicht wegen Komplizenschaft und öffentlicher Befürwortung von Gewaltverbrechen gleich mit einkassiert?!

Else, Ihre Frage ist berechtigt, man könnte ihnen einiges unterstellen.

Sozialisten sind im Augenblick die Fettaugen, die auf der politischen Suppe schwimmen, deshalb ist jeder vorsichtig geworden. Besonders in Deutschland.

Richtig wählen hilft!

Ich komme mir jedes mal komplett verars..t vor wenn ich so etwas lese. Wer solches unterstützt oder gutheißt wie die Göre Eckhardt, gehört selbst hinter Gittern.

Möge Simon mit einem ein langen und arbeitsreichen Leben gesegnetsein im ungarischem Knast. 

Mindestens 90 soll er werden! Ich drücke ihm die fest beide Daumen.

Wenn  "Maja" nach der Verurteilung den Hungerstreik wieder aufnimmt, gibts einen Herzschrittmacher zum Nulltarif - das ist doch eine schöne Aussicht!!!

Dazu kann die Küchenhilfe ihn dann  ja beglückwünschen!!!

 

 

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