Orbán zu Selenskij:

"Keine Schmeicheleien werden mich dazu bringen, Ihren Krieg zu unterstützen!"

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat nach einer Rede in Davos den ukrainischen Präsidenten scharf angegriffen. Orbán erklärte, Ungarn werde den Krieg der Ukraine niemals unterstützen, solange Selenskij die Macht habe, darüber zu entscheiden.

Orbán und Selenskij


Orbán mit klaren Worten in Richtung Selenskij

In einem direkt an Selenskij gerichteten Beitrag in den sozialen Medien schrieb Viktor Orbán, die Parteien würden keine Einigung erzielen können. "Mir scheint, wir werden keine Einigung erzielen können. Ich bin ein freier Mann, der dem ungarischen Volk dient. Sie sind ein Mann in einer verzweifelten Lage, der seit vier Jahren nicht in der Lage oder willens ist, einen Krieg zu beenden, obwohl der US-Präsident jede erdenkliche Hilfe angeboten hat", schrieb Orbán. 

Keine Unterstützung für Selenskijs Krieg aus Ungarn

Er fährt fort: "Deshalb können wir Ihren Kriegseinsatz nicht unterstützen, egal wie sehr Sie mir auch schmeicheln mögen. Das ukrainische Volk kann sich jedoch trotz Ihrer wohl gewählten Beleidigungen darauf verlassen, dass wir Ihr Land weiterhin mit Strom und Treibstoff versorgen und die aus der Ukraine ankommenden Flüchtlinge unterstützen werden." 

Reaktion auf Selenkijs Forderungen nach Waffen, Munition und Geld in Davos

Dieser Schritt erfolgte, nachdem Selenskyj am Donnerstagvormittag auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos eine vielbeachtete Rede gehalten hatte, in der er Europa scharf kritisierte, nicht genug für die Ukraine zu tun. In seiner Rede warf er den EU-Staats- und Regierungschefs Schwäche gegenüber Russland vor und forderte härtere Maßnahmen gegen russische Energiekonzerne. 

Verbalentgleisung Selenskijs in Richtung Orbán

Selenskij griff auch den ungarischen Ministerpräsidenten direkt an. "Jeder Viktor, der auf Kosten Europas lebt und gleichzeitig europäische Interessen verrät, verdient eine Ohrfeige. Und nur weil er sich in Moskau wohlfühlt, heißt das nicht, dass wir zulassen müssen, dass die europäischen Hauptstädte zu kleinen Moskaus werden", sagte Selenskij in Davos.

Sven von Storch

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Kommentare

Der Westen hat Russland beim Nato-Beschluss über die Ohren gehaut und die Ukraine von vornherein unterstützt, obwohl die Ukraine kein Mitglied in der Nato ist, sondern genau so dem Stamme Rus angehört wie Russland. Pasta !!!!

Ekkehardt Fritz Beyer

23.01.2026 | 11:30

... „Selenskij griff auch den ungarischen Ministerpräsidenten direkt an. "Jeder Viktor, der auf Kosten Europas lebt und gleichzeitig europäische Interessen verrät, verdient eine Ohrfeige. Und nur weil er sich in Moskau wohlfühlt, heißt das nicht, dass wir zulassen müssen, dass die europäischen Hauptstädte zu kleinen Moskaus werden", sagte Selenskij in Davos.“

Damit sie die Zustände in der Ukraine  https://www.transparency.de/cpi/cpi-2021/cpi-2021-tabellarische-rangliste auch offiziell übernehmen?

Und wie sieht es dies bzgl. im angeblich so gelobten Deutschland aus???https://www.youtube.com/watch?v=cRcz78l_NPc 

 "Jeder Viktor, der auf Kosten Europas lebt und gleichzeitig europäische Interessen verrät, verdient eine Ohrfeige. ........", sagte Selenskij in Davos.

Für diese Unverschämtheit hätte ihm Viktor Orban postwendend eine Ohrfeige verpassen müssen!

Der perfekte Handelspartner ist Russland

https://www.anderweltonline.com/politik/politik-2015/kann-die-kanzlerakte-ignoriert-werden-ja-sie-kann-und-sie-muss/

Der natürliche Bündnispartner für Deutschland/Europa ist Russland.

Man ergänzt sich in geradezu genialer Weise.

Genau das ist seit mehr als hundert Jahren bekannt und wird vom angelsächsischen Block mehr als gefürchtet und folglich in übelster Weise hintertrieben.

Betrachten wir doch die Realität: Was brauchen wir aus den USA?

Gibt es überhaupt etwas, auf dessen Lieferung aus den USA wir angewiesen wären?

Auf Gen-Fleisch, Chlor-Hähnchen und faule Kredite können wir gerne verzichten.

Russland auf der anderen Seite liefert Energie und die ungesättigten Märkte dort können noch auf Jahrzehnte deutsche Produkte dankbar aufsaugen.

Russland bezahlt seine Importe mit Energie, die USA mit frisch gedruckten Dollarnoten.

Ja, liebe Transatlantiker, das ist die Wahrheit!

Wie recht Sie doch haben!

Und seit der Wiedervereinigung habe ich niemehr etwas gegen die Russen gehabt.

Aber seit die US-Globalisten mit menschenverachtenden Methoden nach der Weltmacht greifen, habe ich immer mehr gegen diese US-Schattenregierung. Selbst Trump ist kein Freund Deutschlands, aber zumindest ist er z.Zt. die einzige Macht, die die weitere Entmündigung Europas durch die WEF-Globalisten noch verhindern kann und auch will ...

Wenn Selenskyi etwas für die Ukrainer tun will, dann beendet er am besten den Krieg. Jede Verlängerung bedeutet nur Tod, Verderben und Zerstörung. Einen Krieg den man nicht gewinnen kann, muß man aus Verantwortung gegenüber dem Volk beenden, wie man ihn auch aus Verantwortung gar nicht erst beginnen darf. Das gilt auch für Russland.

Murmeltier-Tag in Davos: Selenskyj verlangt jedes Jahr dasselbe – und Europa dämmert, dass dieser Krieg unbezahlbar ist

https://weltwoche.ch/daily/murmeltier-tag-in-davos-selenskyj-verlangt-jedes-jahr-dasselbe-und-europa-daemmert-dass-dieser-krieg-unbezahlbar-ist/?

Wolodymyr Selenskyj glaubte sich im Murmeltier-Tag, als er in Davos sprach.

Die Europäer redeten – und nichts verändere sich.

Aber das Murmeltier ist er. Seine Reden verändern sich seit vier Jahren nicht. Er fordert, verlangt, heischt – und er poltert, wenn er nicht kriegt, was er will.

Vielleicht ist er es, den man nicht mehr hören kann, dessen immergleichen Auftritten in Räuberzivil und Reibeisenstimme man überdrüssig ist?

Amerika unter Trump hat entschieden, die Hände in Unschuld zu waschen.

Cut your losses and run nennt man das in den USA – wenn du nur noch verlierst, verdrück dich.

Langsam dämmert die Erkenntnis auch in Europa.

Die Ukraine ist ein Fass ohne Boden. Es sind nicht nur die Milliarden, die im Kiewer Korruptionssumpf versickern. ALLES LESEN !!

Passt!

Dieser hinterhältige, verlogene, hetzerische, anmaßende Kokszwerg kocht vor Wut!

Diese abscheuliche, jämmerliche  Kreatur soll ruhig weiterbrodeln in seinem stinkenden Sud.

Else Schrammen

23.01.2026 | 16:02

Erst die Tiraden gegen die EU, dann noch Orban direkt angehen. Was bildet sich der kleine Clown ein? Aber das kommt davon, wenn man Kinder zu sehr verhätschelt. Sie werden frech, geben Widerworte und verlangen immer noch mehr. Und wenn dann ein Erwachsener sagt: Es reicht!, geht das Geplärre erst richtig los. Das verwöhnte Balg schlägt und tritt um sich. Gottlob beeindruckt es einen Staatsmann wie Orban nicht. Altes Sprichwort: Was stört es die deutsche bzw. hier die ungarische Eiche, wenn eine Wildsau sich an ihr schrabbt!

Die verschieben sogar die Waffen aus den EU-Ländern. Was für ein unerträgliches Regime?

Die Westukraine verherrlicht den Nationalsozialismus, was für ein Abschaum?

Dieser unsympathische Selenskyi ist ein feiger und großmäuliger Hund, der nur die USA und die Europäer fortwährend anbetteln kann, um sie, wenn sie nicht das tun, was er will, umgehend zu beschimpfen.

Wäre er ein aufrechter Mann, dann würde er persönlich nach Moskau fliegen, um dort den Frieden für sein Volk zu verhandeln. Ggflls. auch unter Inkaufnahme von Gebietsabtretungen, aber das ist in der Geschichte der Menschheit normal und nichts unmoralisches, sondern häufig eine (bittere) Notwendigkeit. Dem "Sultan die Füße zu küssen", um mit diesem persönlichenm Opfer den Frieden für sein Volk zu erlangen. 

DAS würde Charakter zeigen, und nicht diese andauernde Bettelei, die doch nur noch peinlich ist und dem ukrainischen Volk jeden Tag geschätzt tausend Opfer an jungen Männern abverlangt.

BERLINER ZEITUNG

Gastbeitrag: Gerhard Schröder: „Ich sorge mich um die Zukunft unseres Landes“

https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/ein-jahrzehnt-der-bewaehrung-li.10015423

Der Niedergang Deutschlands

Die Weigerung, mit Russland zusammenzuarbeiten, führt Deutschland zum Niedergang

Der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder erklärte in einem Interview mit der Berliner Zeitung, dass die derzeitige wirtschaftliche und soziale Modell Deutschlands nicht mehr funktioniert und das Land in eine Sackgasse gerät.

Er kritisierte die Behörden für das Fehlen einer Modernisierungsstrategie, steigende Militärausgaben, die Ablehnung von billigem russischem Gas und die Unfähigkeit, eine diplomatische Lösung für den Konflikt in der Ukraine zu erreichen.

Laut Schröder wird Deutschland ohne die Wiederherstellung des Dialogs und der Energiezusammenarbeit mit Russland unfähig sein in Bildung, Infrastruktur und den sozialen Bereich investieren zu können.

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