In Washington und anderen westlichen Ländern abgeblitzt

Jetzt will Selenskij in Schweden um Waffen bitten

Selenskij reist am heutigen Mittwoch nach Schweden, um in Linköping mit Ministerpräsident Ulf Kristersson und mehreren Ministern zusammenzutreffen. Der Besuch bei Saab soll mit einer gemeinsamen Pressekonferenz enden. Saab produziert in Linköping das Kampfflugzeug "JAS Gripen".

Saab JAS Gripen

Schnorraktionen in jüngerer Vergangenheit nur bedingt erfolgreich

Selenskij war mit seinen Bittaktionen in jüngerer Vergangenheit nur bedingt erfolgreich. Zwar gingen Merz und andere deutsche Politiker wie fast immer pflichteifrigst auf die Knie und versprachen dem korrupten Kiewer Regime weitere Milliarden, die sie aus den Geldbeuteln der bis aufs Blut ausgepressten deutschen Steuerzahler abgreifen werden. Aber mit seinen Forderungen nach Waffen und Munition blitzte der einstige TV-Komiker ab; jüngst gab es auch aus Washington eine Absage für die Forderungen nach den Tomahawk-Marschflugkörpern.

Neue Zielländer für Selenskij

Weil er in den meisten Ländern nichts mehr oder nicht mehr viel "für lau" abgreifen kann, sucht sich Selenskij jetzt neue Opfer, bei denen er schnorren kann. Am heutigen Mittwoch steht Schweden auf seiner aktuellen Tour. Offiziell geht es - selbstverständlich - um Wirtschaftsaspekte. "Das gesamte Treffen wird bei Saab stattfinden, und wir werden einen bedeutenden schwedischen Exporthandel besprechen", so der schwedische Ministerpräsident Kristersson gegenüber dem Nachtrichtensender Ekot. 

Krieg »auch ein Thema«

Laut dem schwedischen Fernsehsender SVT werden die Parteien den Krieg und die Lage vor Ort in der Ukraine ansprechen. Offiziell sei dies aber lediglich ein Randthema. Primär soll es angeblich um Wirtschaftsfragen und den Ausbau des gemeinsamen Handels gehen. Merkwürdig ist unter diesem Aspekt allerdings der ausgewählte Ort des Treffens. Bei Saab in Linköping wird das Kampfflugzeug JAS Gripen produziert. Wenn es etwas gibt, wonach Selenskij neben Marschflugkörpern ganz besonders lechzt, dann sind es Kampfflugzeuge. Aber die Auswahl des Treffpunktes hat damit - natürlich - nichts zu tun.

 

 

 

 

Sven von Storch

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Kommentare

Else Schrammen

22.10.2025 | 14:29

Gestern noch kreiste in den Nachrichtenblättern die Meldung, dass der große Feldherr Selenskyi mit Friedensgesprächen bei Beibehaltung des Zustandes des jetzigen Frontverlaufs einverstsanden sei, ein Trumpf für Trump! Oh, dieser kleine Schelm aber auch! Versucht mal wieder von vorne brav auszusehen und gleichzeitigs hinterrücks an neue Waffen zu kommen! Und wer steht treu und fest wie die "Wacht am Rhein" hinter ihm? Kleiner Tip: Die Regierung von Leuten, die deutsch sprechen, nicht meckern sollen und vor allem keine Schwarz-Rot-Goldenen Fahnen aufhängen dürfen!

In Schweden sollte er aufpassen ,dass er nicht eins mit dem Waffeleisen bekommt und hinter schwedischen Gardinen landet.

Wir empfehlen : Ikea ..Es gibt Gardinenauswahl und sogar Waffeln mit Kirschsoße ,dass würde nicht nur seinen Soldaten endlich mal eine Freude machen ! Vielleicht beißt sogar Putin an ?

Waffeln statt Waffen !

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