Trumps Initiative von Erfolg gekrönt

Es ist vollbracht: Historisches Friedensabkommen für Gaza in Ägypten unterzeichnet

Im ägyptischen Scharm el-Scheich haben die Staatschefs der USA, Ägyptens, Katars und der Türkei eine Erklärung unterzeichnet, die den Waffenstillstand im Gazastreifen festigen soll.

Trumps Initiative von Erfolg gekrönt

In Scharm el-Scheich am Roten Meer wurde nun endlich das bedeutende Friedensabkommen zwischen Israel und der Hamas formell besiegelt [siehe Bericht n-tv ].

Die Staatschefs der USA, Ägyptens, Katars und der Türkei unterzeichneten eine Erklärung, die den Waffenstillstand im Gazastreifen festigen soll.

US-Präsident Donald Trump nannte den Tag einen „unglaublichen Moment für die Welt und den Nahen Osten“.

Details des AbkommensDas Abkommen, das als umfassend beschrieben wird, enthält Regeln zur Umsetzung, deren genauer Inhalt jedoch nicht veröffentlicht wurde. Die unterzeichnenden Länder – USA, Ägypten, Katar und Türkei – erklären sich zu Garantiemächten.

Ziel ist das Ende des Krieges im Gazastreifen, wobei eine zweite Verhandlungsphase für einen dauerhaften Waffenstillstand bereits begonnen hat.

Gefangenenaustausch

Seit Montagmorgen ließ die Hamas die letzten 20 lebenden Geiseln frei, die sie über zwei Jahre gefangen hielt, und übergab vier Leichen. Noch 24 tote Geiseln sollen gemäß der Vereinbarung übergeben werden. Israel entließ im Gegenzug 1.968 palästinensische Gefangene.

Internationale Anerkennung und Wiederaufbau

Ägyptens Präsident Abdel Fattah al-Sisi lobte Trump als „den Einzigen, der Frieden in der Region erreichen kann“ und bat um Unterstützung für eine geplante Wiederaufbaukonferenz in Kairo im November, die Ägypten mit Deutschland ausrichten wird. Trotz des Fortschritts bleiben Hürden für einen dauerhaften Waffenstillstand, die in der zweiten Phase von Trumps Friedensplan verhandelt werden.

Trumps diplomatische Aktivitäten

Vor der Unterzeichnung besuchte Trump Israel, traf Geiselfamilien und hielt eine Rede im Parlament, die jedoch nicht reibungslos verlief. In Ägypten nahm er an einer Zeremonie teil, bei der neben ihm Staatschefs wie Bundeskanzler Friedrich Merz, der britische Premier Keir Starmer, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Jordaniens König Abdullah II. anwesend waren. Die ägyptische Zeitung „Al-Masri al-Jum“ bezeichnete FIFA-Präsident Gianni Infantino als „seltsamsten“ Gast.

Meilenstein für den Frieden in Nahost

Das Abkommen markiert einen Meilenstein für den Frieden im Gazastreifen, doch die Umsetzung eines dauerhaften Waffenstillstands und der Wiederaufbau der Region stehen noch bevor. Die internationale Gemeinschaft blickt gespannt auf die Fortschritte der laufenden Verhandlungen.

Sven von Storch

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Comments

Alles schön und gut. Ich sehe die Zwei-Staatenlösung als einzige Alternative. Und, ich glaube nicht an die Dauerhaftigkeit der jetzigen Aushandlung - es ist nur ein Waffenstillstand. Solange die Hamas nicht ihre Waffen niederstrecken und Israel respektieren, wird Netanjahu sich nicht daran halten wollen. 

Ekkehardt Fritz Beyer

15.10.2025 | 08:51

... „Im ägyptischen Scharm el-Scheich haben die Staatschefs der USA, Ägyptens, Katars und der Türkei eine Erklärung unterzeichnet, die den Waffenstillstand im Gazastreifen festigen soll.“ ...

 

Was auch aus meiner Sicht extrem göttlich(?) und äußerst eichelartig-vermerkelt aussieht, denn: 

 

„Hamas hatte den Bedingungen des aktuellen Gaza-Waffenstillstandsabkommens bereits vor über einem Jahr zugestimmt. Doch damals wurde das potenzielle Abkommen sowohl vom israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu als auch vom damaligen US-Präsidenten Joe Biden abgelehnt, so ein israelischer Unterhändler, der an den Verhandlungen beteiligt war“!!!!!!!

https://uncutnews.ch/hamas-stimmte-demselben-gaza-abkommen-bereits-vor-…

"Abraham"  sagt, wir sind alle Araber, es ist unser Kontinent. Juden gehören nicht dazu - falsch. Braucht es Wissenschaft für Arabien, dann liefert Israel es - ein kluge win win Situation. Es kommt zusammen, was so lange nicht sein durfte, da Fremdmächte hier ihr Süppchen machten. Europa ist obsolet, trifft Berlin hart. 

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