Verärgerung über die anderen Mitgliedsländer

Donald Trump erwägt NATO-Austritt der USA

US-Präsident Donald Trump erwägt ernsthaft einen Austritt aus der NATO. Dieser Schritt erfolgt vor dem Hintergrund von Trumps Bemühungen, Druck auf das Bündnis auszuüben, um Unterstützung im US-Konflikt gegen den Iran zu erhalten.

Trump und Rutte


Austritt in einem Interview angesprochen

Die USA stehen möglicherweise kurz vor dem Austritt aus der NATO. Zumindest behauptet dies Präsident Donald Trump in einem Interview. Hintergrund ist die Unzufriedenheit des Präsidenten darüber, dass mehrere Verbündete nicht zur Öffnung der Straße von Hormus beitragen, die der Iran im Zusammenhang mit dem Konflikt mit den USA und Israel gesperrt hat. Die gesperrte Straße setzt die Weltwirtschaft und Donald Trump stark unter Druck. 

Scharfe Kritik von Trump an den NATO-Mitgliedsländern

Trump übt nun scharfe Kritik am Verteidigungsbündnis und stellt dessen Bedeutung grundsätzlich infrage. Er sagt, er sei nach dem Ende des aktuellen Konflikts "mehr als nur bereit, die US-Mitgliedschaft in der NATO zu überdenken". Der Präsident betont, dass er dem Bündnis schon lange kritisch gegenüberstehe: "Ich war nie von der NATO überzeugt. Ich wusste immer, dass sie ein Papiertiger ist. Und Putin weiß das übrigens auch."

NATO einziges noch bestehendes Militärbündnis

Die NATO wurde relativ zeitnah nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs als westliches angebliches Verteidigungsbündnis gegründet. Als Gegenstück dazu gründete die Sowjetunion damals den Warschauer Pakt. Der hörte mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion und ihrer Satellitenstaaten auf zu existieren. Das Militärbündnis NATO blieb weiterhin bestehen und nahm sogar - entgegen der Abmachungen bei den Paris Gesprächen - sogar ehemalige Staaten des Warschauer Paktes als Mitgliedsländer auf. 

Frage der Existenberchtigung der NATO trat immer wieder auf

Durch das Ende des Warschauer Pakts traten erstmals laut Fragen nach der Existenzberechtigung der NATO auf. Befürworter des Fortbestands kreierten daraufhin immer wieder neue Bedrohungsszenarien, um die NATO als notwendig zu propagieren. Sollte Trump seinen Wortendie entsprechenden Taten folgen lassen, dann würde der größte Partner des Bündnisses aussteigen. Damit wäre dann der auch der Fortbestand seiner Existenz gefährdet.

Sven von Storch

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Kommentare

Ekkehardt Fritz Beyer

02.04.2026 | 11:35

... „US-Präsident Donald Trump erwägt ernsthaft einen Austritt aus der NATO.“ ...

Ja mei – beim heilig dicken A. etc. unserer(?) so heiß geliebten(?) Göttin(?): 

„Für Deutschland stellt sich“ ... nun „unmittelbar die Frage: „Wie geht man mit amerikanischen Stützpunkten auf deutschem Boden um?“ Gleichzeitig müsse das Land seine Verteidigungsfähigkeit völlig neu denken. „Das würde auch bedeuten, dass man alle diejenigen Fähigkeiten ersetzen müsste, die die Amerikaner derzeit in das Bündnis einbringen“, ... . Dazu zählen vor allem Aufklärung und moderne Waffensysteme, „die die Europäer […] gar nicht selber herstellen können!!! https://www.focus.de/politik/ausland/wenn-trump-aus-nato-austritt-muss-deutschland-sich-voellig-neu-ausrichten_f0805954-dfb1-4ac5-837a-4237b16ee5e0.html

Wäre das nicht ein ganz besonderer Segen unserer(?) Heilbringerin bzw. ihres Alten??????

Die US-Besatzer sollten sich auf die Heimreise begeben und ihre Atombomben in Ramstein und in Rheinlandpfalz nicht vergessen. Deutschland sollte sich den Nationen zuwenden, die uns schon seit vielen Jahrzehnten die Hand zur Freundschaft reichen. Verbündete und Geschäftspartner auf Augenhöhe suchen und keine Befehlsgeber die uns ständig drohen, wenn wir nicht so tanzen, wie sie pfeifen. Nicht das amerikanische Volk ist der Aggressor, aber ihre Führer waren es immer, ohne Ausnahme.

Johannes Friedrich

02.04.2026 | 12:08

Trump übersieht wohl, daß die NATO ein Verteidigungsbündnis ist. Da die USA der Aggressor in diesem Konflikt sind, ist der Verteidigungsfall nicht gegeben.

"Donald Trump erwägt NATO-Austritt der USA"

Na dann soll er das mal schnellstens tun! Damit wäre dann schon mal der größte Aggressor aus der Nato raus und vielleicht bricht die Nato, die ja offensichtlich nur Angriffskriegen und nicht der Verteidigung dient, ganz auseinander und jedes Land kann sich dann wieder um seine eigene, echte Verteidigung kümmern. 

Und: Ami Go Home!! Endlich weg aus Deutschland nach über 80 Jahren Besatzung und Besetzung und damit Beherrschung durch diese Fremdmacht, die uns nicht nur seitdem unsere Souveränität nimmt, sondern nach dessen Pfeife die Deutschen tanzen müssen. Ganz abgesehen davon, dass uns die USA mit ihren Kriegen ins Elend stürzen kann, was wir gerade jetzt mit deren Iran-Krieg und ihrer Ramstein-US-Basis fürchten müssen.

Wir sollten aber unterscheiden zwischen den weltmachthungrigen US-Globalisten, die die EU böswillig dominieren, sich ihren Krieg gegen Russland von unseren(?) Politmarionetten finanzieren lassen, am Great Reset arbeiten und bei denen es anscheinend noch ganz besondere Deutschlandhasser gibt ...

und Trump, der zwar mit seiner wirren Politik immer mehr Unheil anrichtet, der aber wenigstens nichts gegen Deutschland hat und - wenn auch nicht in jeder Hinsicht - der einflußreichste Feind der Globalisten ist.

"Weltmachthungrige böswillige US-Globalisten"

 

Nicht nur US-Globalisten - 

Es operieren in der EU selbst zutiefst böswillige, ja, diabolische Personen, die dabei sind den Great Reset mit unerbittlicher, kaltblütiger Härte durchzuziehen.

 

Doch die Masse der Bürger ist nicht nicht der Lage das Geschehen zu durchblicken!

 

Sollen die Ami´s doch aus der Nato raus gehen, - wen stört´s?, dann wird die Nato eben aufgelöst, - wen stört´s? - Wir sind seit über 80 Jahren von der größten Kriegsverbrecherbande der Welt besetzt und die Militärische Besetzung wird weitergehen. Wann versteht die Dummdeutsche Bevölkerung, dass unsere "Befreier" mit ihren eng Verbündeten in Israel und England, uns nur von alten Werten, Anstand, unserer Identität und Volkstum befreit haben. Aber die Deutschen sind so dumm, so dass sie das nicht verstehen! - So dumm, wie 3 Meter Feldweg! - Darum: AMI GO HOME!

Sintflutbefürworter

03.04.2026 | 09:29

Wenn ich lese, welchen Stuss hier Manche von sich geben, weil sie während ihrer Gehirnwäsche das Trump-Bashing voll übernommen haben, dann wird mir klar, dass die Verblödung gewonnen hat.

Es ist ja nicht so, dass es dank Trumps Machtgewinn 2025 keinen 3. WK gegeben hätte. Aber egal, schon vergessen.
Es ist ja nicht so, dass er die Welt grade vor der Steinzeit bewahrt, die zB. in Kreuzberg oder Neukölln und anderswo längst ausgebrochen ist. Is wurscht!

Nein, Hauptsache Trump-Bashing betreiben... dumm und stur wie Suffköppe am Stammtisch.

Volle Zustimmung zu ihrem Text. Hier wird ja mehr gegen Trump gehetzt als in der linksversifften Mainstream-Presse. Na ja, wer weiß wer diese ganzen Kommentatoren sind. LINKE, MOSLEMS, etc.

@Sintflutbefütworter

Oh je, wenn Sie die Realität, die hier viele benennen, als Trump-Bashing betrachten und verstehen, dann haben Sie selbst offensichtlich noch immer nicht verstanden und erkannt, dass unser großer "Freund" uns seit nunmehr über 80 Jahren besetzt hält. Dass dieser "Freund" die Deutschen seitdem nach seiner Pfeife tanzen lässt, die Souveränität Deutschlands mit und durch seine Besetzung bewusst verhindert, die BRD nur ein Grundgesetz hat und haben darf und keine Verfassung, weil diese BRD durch die Besatzer kein souveräner Staat ist - sich Deutschland deshalb offiziell auch NICHT als DEUTSCHLAND bezeichnen darf - und eben wegen dieser fehlenden Souveränität keine Verfassung haben darf, egal ob nun mit oder ohne Trump als US-Präsident! 

Das alles und noch viel mehr, was Deutschland bis heute - und keiner weiß, wie lange (noch) - zu einem NICHT eigenständigen, NICHT souveränen Land macht, liegt vorrangig an der Besetzung durch die USA (weniger an der durch die der Franzosen und Engländer als auch Siegermächte nach Ende des 2. WK) ganz gleich, wer dort Präsident ist. 

Jeder US-Präsident hatte und hat die Möglichkeit, unser Land in die Freiheit und Selbständigkeit zu entlassen und die US-Truppen endlich abzuziehen so, wie es die Russen 1991 in Ostdeutschland gemacht haben! Aber nein, sie gehen nicht - auch Trump veranlasst das nicht - und daher sind wir nach wie vor ein besetztes Land durch eine sogenannte Siegermacht!

Man könnte die BRD nach dieser langen US-Besatzungszeit daher sogar auch als Kolonie der USA betrachten so, wie viele europäische Länder einst in aller Welt andere Länder besetzt hatten und hielten, die man ja heute noch als einstige Kolonien definiert.

Vielleicht überdenken Sie nun noch einmal Ihre Beschimpfung derer, die hier Realitäten benennen, Sie diese aber als Gehirngewaschene betiteln und nehmen diese Beleidigung zurück??!!

... die demographische Mehrheit hat, dann ist sowieso Schluss mit dem Friedensprojekt "EU" und dem "Verteidigungsbündnis" NATO. Ich würde das ausdrücklich begrüßen. Wir Ossis sind hier von einer Sch*iße in die nächste Sch*ße geschlittert. Wir wollten in Frieden und Wohlstand leben ... und heute verbietet man mittlerweile unseren Kindern wieder ins Ausland zu reisen. Glaubt ihr nicht? Dann lest mal hier: https://www.tag24.de/nachrichten/politik/deutschland/militaer-und-verteidigung/dieser-wehrdienst-aufreger-ging-bisher-voellig-unter-maenner-duerfen-nur-noch-mit-genehmigung-laenger-ins-ausland-3487238

Schlimmer als in der DDR!

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