Überraschend heftige Reaktion der linientreuen Systemmedien
Das Treffen von Friedrich Merz mit US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus hat in der deutschen Presse heftige Reaktionen ausgelöst. Das deutsche Wochenmagazin "Der Spiegel" wirft dem Kanzler vor, sich während des Gesprächs "peinlich" verhalten und sich nicht für einen europäischen Partner eingesetzt zu haben, als Spanien unter starken amerikanischen Druck geriet. Hintergrund: Trump hatte die Behörden in Madrid angegriffen und gedroht, die Handelsbeziehungen zu Spanien abzubrechen. Dies geschah als Vergeltung dafür, dass Spanien den USA die Nutzung spanischer Militärbasen im andauernden israelisch-amerikanischen Angriffskrieg im Nahen Osten verweigert hatte.
Langes Schweigen von Merz zu Trumps Aussagen
Laut Spiegel schwieg Merz lange, als der US-Präsident Spanien kritisierte und drohte, den spanischen Militärstützpunkt ohne dessen Zustimmung zu nutzen. "Wir können ihren Stützpunkt nutzen, wenn wir wollen, wir könnten einfach hinfliegen und ihn benutzen. Niemand wird uns aufhalten", sagte Trump. Merz äußerte sich erst auf Nachfrage eines Journalisten. Doch anstatt Spanien seine Unterstützung zuzusichern, erklärte er, die spanische Regierung müsse "überzeugende Argumente" vorlegen.
"Politischer Fehlgriff" bringt Europa in Verlegenheit
Die Zeitung merkt an, dies sei ein politischer Fehlgriff gewesen und Merz bringe Europa in Verlegenheit. "Merz ging nach Washington, um Trump zu gefallen – und das ist ihm gelungen. Doch vor der Weltöffentlichkeit hat er Spanien, einen Partner in der Europäischen Union, verraten", schreibt der "Spiegel". Die Zeitung betont, Merz hätte zumindest versuchen können, das Thema zu wechseln oder klarzustellen, dass wirtschaftliche Drohungen gegen ein EU-Land in der Praxis gegen die gesamte Union gerichtet sind.
EU reagiert empört auf Trumps Aussagen zu Spanien
Die Europäische Kommission hat auf die Drohungen aus Washington reagiert. "Die Kommission wird den vollen Schutz der Interessen der Europäischen Union gewährleisten. Wir stehen in voller Solidarität an der Seite aller Mitgliedstaaten und ihrer Bürger", so Kommissionssprecher Olof Gill.


Kommentare
Der Friedrich wusste wohl…
Der Friedrich wusste wohl nix von den Spaniern. Das zeigt einmal mehr, dass er nur an sich denkt und wie immer schlecht vorbereitet in Gespräche geht. Auch das jetzige Schweigen gegenüber Selenskys militärischer Drohung Ungarn gegenüber "Schweigen im Walde". Wann gehen bei ihm mal endlich die Kerzen an?
"Laut Spiegel schwieg Merz…
"Laut Spiegel schwieg Merz lange, als der US-Präsident Spanien kritisierte und drohte, den spanischen Militärstützpunkt ohne dessen Zustimmung zu nutzen."
Da hat Pino beim Boß die Maulsperre gekriegt; aber Gottseidank kein Geheule - und Trump hat den Merkelgeschaßten als "Führungskraft" gewürdigt (Ritterschlag vom Obersten Kriegsverbrecher)!!!
Friederich kroch Trump in…
Friederich kroch Trump in den Arsch, dass es nur so rauchte.
"Friedrich kroch Trump in…
"Friedrich kroch Trump in den A. ..." und der wiederum befand sich bereits im A. von N. (jetzt ist mir der Name entfallen ...)
Merz hatte etwa eine (-1-)…
Merz hatte etwa eine (-1-) Minute Redezeit und benahm sich sehr artig & willfährig, insbes. vs. Spanien.
Alles was Merz-, Trump und Larry Fink WICHTIGES zu besprechen & zu vereinbaren hatten, wurde kurze Zeit zuvor (im Januar/2026) bereits in Davos beim WEF unter 6-Augen geregelt :
Hatten Sich Merz-, Trump und Larry Fink beim WEF ausgetauscht und/oder abgestimmt? (Google KI)
Beim Weltwirtschaftsforum (WEF) im Januar 2026 gab es intensive Kontakte zwischen den genannten Personen, wobei Larry Fink als Co-Vorsitzender des WEF eine zentrale Vermittlerrolle einnahm. Eine formelle gemeinsame „Abstimmung“ aller drei in einem geschlossenen Rahmen wurde nicht offiziell bestätigt, jedoch gab es bilaterale Treffen und deutliche inhaltliche Bezüge.
www.bilanz.ch +1
Zentrale Interaktionen in Davos (Januar 2026)
Trump und Larry Fink: Fink fungierte als einer der Hauptorganisatoren und Gastgeber für Trumps Besuch. Die beiden trafen sich nach Trumps Rede zu einem Gespräch über die US-Wirtschaftslage und das Wachstum. Fink wird in Berichten als „Freund“ von Trump bezeichnet, der maßgeblich dazu beitrug, den US-Präsidenten zur Teilnahme am WEF zu bewegen.
Friedrich Merz und Donald Trump: Bundeskanzler Friedrich Merz und Donald Trump trafen sich während des Gipfels in Davos. Merz hielt eine Rede, die er aufgrund von Trumps aktuellen politischen Entscheidungen (z.B. zu Zöllen) kurzfristig anpassen musste. Während sie im Bereich der Iran-Politik Einigkeit zeigten, gab es deutlichen Dissens bei den Themen Handelszölle und Ukraine-Hilfe.
Friedrich Merz und Larry Fink: Merz, der eine Vergangenheit als Aufsichtsratsvorsitzender bei BlackRock Deutschland hat, trat beim WEF unter anderem bei einem traditionellen BlackRock-Dinner als Redner auf. Fink und Merz pflegen seit Jahren einen engen Austausch; Fink leitet das WEF derzeit interimistisch zusammen mit André Hoffmann.
YouTube +8
Zusammenfassung der Dynamik
Obwohl alle drei Akteure vor Ort waren und miteinander sprachen, war das Verhältnis eher von Realpolitik und Interessenabwägung als von einer geschlossenen Abstimmung geprägt. Merz nutzte das Forum vor allem, um Europa als „Mittlerer Macht“ in einer von Trump geprägten Weltordnung zu positionieren, während Fink versuchte, die Brücke zwischen der neuen US-Administration und dem globalen Wirtschaftselite-Netzwerk des WEF zu schlagen.
STERN.de +3
Bitte keine unnötigen Sorgen : die BlackRock-Renten sind uns absolut sicher ... und darüber freuen sich Trump & sein Freund Larry Fink von BlackRock ... und natürlich deren gemeinsamer (rotarischer) Freund (Frd.) Merz von der hiesigen CDU.
... „Laut Spiegel schwieg…
... „Laut Spiegel schwieg Merz lange, als der US-Präsident Spanien kritisierte und drohte, den spanischen Militärstützpunkt ohne dessen Zustimmung zu nutzen. "Wir können ihren Stützpunkt nutzen, wenn wir wollen, wir könnten einfach hinfliegen und ihn benutzen. Niemand wird uns aufhalten", sagte Trump. Merz äußerte sich erst auf Nachfrage eines Journalisten. Doch anstatt Spanien seine Unterstützung zuzusichern, erklärte er, die spanische Regierung müsse "überzeugende Argumente" vorlegen.“ ...
Wobei ich mir sicher bin: Dieses https://schurken.fandom.com/de/wiki/B%C3%B6ser_Friederich hatte ganz einfach zu schweigen, weil Papa Donald es sicherlich so anordnete?! https://www.gutefrage.net/frage/wieso-sagte-barack-obama-im-jahr-2009deutschland-ist-ein-besetztes-land-und-wird-es-auch-bleiben
Merz kuscht ....
Merz kuscht einfach und schleimt sich willig und vorsätzlich bei den Amis/Trump ein. Was anderes kann man von ihm nicht erwarten, denn der hat gegenüber unseren Besatzern keine E**r in der Hose.
BK
Die Staatsmedien sollten etwas mehr Mitleid mit unserem geschätzten Bundeskanzler haben. Überlegt mal, was kann der kleine Fritze schon gegen ein Alpha-Tier wie den Donald ausrichten!
Diplomatische Katastrophe
Da hat sich Herr Merz einmal wieder selbst übertroffen !!!! Der Mann ist eine diplomatische Katastrophe wie seinerzeit Frau Merkel auch.
Herr Merz ist ein Banker, keine Führungspersönlichkeit und erst Recht kein Diplomat. Ich gehe mal davon aus, dass er über die Haltung Spaniens sowie die Forderungen Trumps zum Irankrieg vorab informiert war.
Sehr viel mehr als an…
Sehr viel mehr als an mangelnder Diplomatie fehlt(e) es bei unseren(?) völlig von der Fremdherrschaft abhängigen Regierenden an Entscheidungsfreiheit und an Rückgrat.
Was soll die Black-Rock-Marionette Merz schon machen, wenn sie in der Höhle des mächtigsten Globalistengegners Trump überleben will?
"Einfach nur peinlich!"... …
"Einfach nur peinlich!"...
...kaum wieder daheim, beginnt aktiv die BlackRock-Volksverdummung :
Jungs & Mädels, ihr müsst jeden Monat 50,- Euro sparen, dann habt ihr - wenn ihr mit 65 / 68 in Rente geht - eine hübsche 6-stellige Summe für`s Alter !
https://www.br.de/nachrichten/wirtschaft/kanzler-merz-zur-rente-junge-menschen-sollten-sparen,VD9j1Lq
(...) "Er betonte die Bedeutung der privaten Vorsorge. "Man muss nur mit kleinen Beträgen früh genug anfangen und darf es nie unterbrechen", so der Kanzler. "Und wenn Sie mit 50 Euro im Monat anfangen, dann haben Sie eine sechsstellige Altersversorgung, wenn Sie dann mit 65, 68 in den Ruhestand gehen." (...)
https://taz.de/Diskussion-ueber-Rentenreform/!6148123/
Merz will die Altersvorsorge dem Kapitalmarkt ausliefern
Es ist frappierend, wie offen der Bundeskanzler die Wünsche der Finanzindustrie bedient – der er bis vor wenigen Jahren als Black-Rock-Repräsentant selbst angehört hat.
https://jacobin.de/artikel/sozialstaat-merz-kuerzungen-austeritaet-leistung-umverteilung
Wir können uns leisten, was wir verdienen
»Wir können uns den Sozialstaat nicht mehr leisten« ist eine Nebelkerze: In Wirklichkeit geht es darum, ob uns das, was uns zusteht, gewährt oder genommen wird. Das Ziel ist nicht wirtschaftliche Erholung, sondern eine weitere Umverteilung nach oben.
https://www.t-online.de/finanzen/aktuelles/id_100784354/eu-verliert-millionen-durch-legale-steuertricks-von-blackrock.html
Wie ein US-Finanzriese der EU Millionen entzieht
(...) "Im Kontext der Steuerstrategien von Blackrock wird auch die Rolle von Friedrich Merz, Bundeskanzler und Vorsitzender der CDU, thematisiert. Merz war von 2016 bis 2020 Aufsichtsratsvorsitzender von Blackrock Deutschland. Schirdewan sieht hier eine mögliche Belastung für Merz, da dieser sich durch seine Position ein sehr umfangreiches Wissen darüber angeeignet habe, wie Steuervermeidung funktioniere. Schirdewan fordert, dass Merz als Bundeskanzler von diesem Wissen Gebrauch macht und die Steuerschlupflöcher endlich schließt." (...)
Fazit:
Jungs & Mädels & Diverse, wenn ihr mit 65 (!) endlich in euren Ruhestand geht, bekommt ihr - neben eurer gesetzlichen Rente - noch eine 6-stellige Euro-Summe von BlackRock oben drauf ! : Alt werden lohnt sich ab sofort wieder, haltet durch ... und investiert euren "Fuffi" bei BlackRock !
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