Ausländische Mächte am Werk
Laut Orbán erhält die Partei technische und strategische Unterstützung von ausländischen Mächten. »Die Ukrainer arbeiten aktiv an einem Regierungswechsel in Ungarn. Ihr Geheimdienst ist hier tief verstrickt. Natürlich beobachten wir sie und beobachten, was passiert«“, sagt Viktor Orbán in einem Interview.
Partei Tisza im Verdacht
Er fährt fort: »Sie haben das intellektuelle Leben, die Beratungskreise und die politische Debatte Ungarns infiltriert. Und sie haben ihre eigene Partei. Tisza ist eine pro-ukrainische Partei. Und sie werden alles tun, um Tisza an die Macht zu verhelfen. Sie helfen ihnen auf jede erdenkliche Weise.« Orbán behauptet auch, Tisza erhalte Unterstützung in seinem Wahlkampf.
Infiltration der Politik und des öffentlichen Lebens
In einem Beitrag auf X geht Orbán näher auf die Vorwürfe ein und beschreibt, wie ukrainische Sicherheitsdienste »über die pro-ukrainische Tisza eingedrungen« seien und »das öffentliche Leben und die Politik infiltriert« hätten, um ihren »Verbündeten bei der Machtergreifung« zu helfen. Ungarischen Medienberichten zufolge soll ein ukrainischer Computerexperte an der Entwicklung von Tiszas App beteiligt gewesen sein. »Früher sagten wir, Russland sei bereits in deiner Speisekammer, heute müssen wir sagen, die Ukraine sei bereits in deinem Smartphone«, sagt Orbán.


Kommentare
Freie Welt
...infiltriert ....??......und sicherlich wurden diese, dafür zur Verfügung gestellten Gelder über die Korruptionspräsidentin an der langen Leine von Deutschland aus bezahlt ?
Sämtliche Beweismails über Smartphones sind vermutlich ganz plötzlich und unerwartet verschwunden . Ja auch für Rentner wird es immer schwieriger mit diesen digitalen Dingern ,vor allem ,wenn man immer mehr Menschen damit ausgrenzen kann !
Doch sollte unseren Staatsköniglichen bewusst sein ,dass damit diese Länder auch zusammenbrechen !
Der KI-Gott lässt grüßen .
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