Im Gegenzug zu einer Begnadigung

Vertraute von Epstein will vor dem Ausschuss aussagen

Ghislaine Maxwell, eine Vertraute von Jeffrey Epstein, bietet US-Präsident Donald Trump an, im Epstein-Skandal vollumfänglich auszusagen, im Gegenzug für ihre Begnadigung. Dies gab sie während einer Anhörung im US-Kongress bekannt.

Maxwell und Epstein


20-jährige Haftstrafe

Ghislaine Maxwell, die eine 20-jährige Haftstrafe wegen ihrer Beteiligung am sexuellen Missbrauch von Minderjährigen mit Jeffrey Epstein verbüßt, ließ das Angebot dem Aufsichtsausschuss des Kongresses durch ihren Anwalt übermitteln. "Frau Maxwell ist bereit, sich umfassend und ehrlich zu äußern, sollte Präsident Trump ihr Begnadigung gewähren", erklärte ihr Anwalt David Oscar Markus in einer Stellungnahme. 

Im separaten Gerichtsverfahren war Maxwell alles andere als kooperativ

Das hohe Urteil gegen Maxwell hat sie sich überwiegend selbst zuzuschreiben, weil sie in dem Verfahren gegen sich dem Gericht gegenüber alles andere als kooperativ war. Sie lehnte es weitgehend ab, selbst etwas zur Aufklärung der Vorwürfe beizutragen und hüllte sich in Schweigen. Diese Haltung behielt sie bis jetzt weitgehend bei, scheint sich nun aber doch eines Besseren belehrt zu haben.

Kein Fehlverhalten von US-Präsident Donald Trump im Fall Epstein

Der Anwalt von Ghislaine Maxwell betonte in seiner Stellungnahme außerdem, dass US-Präsident Donald Trump unschuldig an den mit Epstein in Verbindung stehenden Verbrechen ist. "Präsident Trump ist unschuldig an jeglichem Fehlverhalten", so Markus. Trump schloss eine Begnadigung von Maxwell oder eine Strafmilderung nicht aus. 

"Deals" im US-Strafverfahren durchaus üblich

Solche oder ähnliche Absprachen (Strafmilderung gegen Aussagen) sind in Strafverfahren der US-Justiz alles andere als unüblich. Oftmals können an den Taten in irgend einer Form Beteiligte durch solche "Deals" dazu gebracht werden, an der Aufklärung der Tat mitzuwirken.

Sven von Storch

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Kommentare

Ekkehardt Fritz Beyer

10.02.2026 | 12:39

... „Ghislaine Maxwell, eine Vertraute von Jeffrey Epstein, bietet US-Präsident Donald Trump an, im Epstein-Skandal vollumfänglich auszusagen, im Gegenzug für ihre Begnadigung.“ ...

Um ihren Jeffrey hernach wieder in die Arme nehmen zu können, was allerdings völlig unmöglich – weil selbst das ZDF der Wahrheit(?) verpflichtet ist???  https://www.zdfheute.de/panorama/kriminalitaet/epstein-lebt-israel-fortnite-ki-fake-100.html,

https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2025/die-zdf-manipulation-zu-brosius-gersdorf-hat-juristische-folgen/

Ulrich Müller

10.02.2026 | 18:02

Wenn diese Frau ehrlich und vollumfänglich vor Gericht aussagt (aussagen würde), dann können (könnten) wir unbeteiligte Zuschauer uns auf einiges gefasst machen. Und die vielen wahren Schuldigen auch!

Die Moral von der Geschicht,gute Menschen gibs fast nicht.(0,01)der Weltbevölkerung -Smile.

Tauschten sich Epstein und Gates über Viren und Pandemien aus - und war die Gates Foundation umfangreich an Viren-Forschungen in China (Wuhan) finanziell beteidigt? (Google KI)

Zu den Kontakten zwischen Bill Gates und Jeffrey Epstein sowie zur finanziellen Verwicklung der Gates Foundation in Wuhan gibt es folgende aktuelle Erkenntnisse:

1. Austausch über Viren und Pandemien 

Berichte und Dokumente aus dem Jahr 2026 bestätigen, dass Pandemie-Vorbereitungen ein Thema in der Kommunikation zwischen Jeffrey Epstein und Bill Gates waren: 

Pandemie-Simulationen: In unversiegelten Dokumenten des US-Justizministeriums tauchten E-Mails aus dem Jahr 2015 auf, in denen eine Einladung an Gates und Epstein zu einer Konferenz namens "Preparing for Pandemics" in Genf enthalten war.

Themen der Gespräche: Gates bestätigte mehrfach Treffen mit Epstein, betonte jedoch stets, dass es dabei um Philanthropie und die Mobilisierung von Geldern für die globale Gesundheit ging. Kritische Analysen deuten darauf hin, dass Epstein versuchte, Gates’ Modell der Wohltätigkeit mitzuprägen, wobei auch die Finanzierung von Impfstoffen zur Sprache kam.

Stellungnahme von Gates: Bill Gates bezeichnete die Treffen rückblickend mehrfach als Fehler. 

2. Finanzielle Involvierung in Wuhan

Die Bill & Melinda Gates Foundation hat Forschungsprojekte in Wuhan unterstützt, wobei der Umfang und der Zweck differenziert betrachtet werden müssen: 

Wuhan University: Die Stiftung gewährte der Universität Wuhan Fördergelder (z. B. ca. 499.000 $ im Jahr 2018), primär zur Verbesserung des chinesischen Krankenversicherungssystems und für internationale Forschungsnetzwerke.

Wuhan Institute of Virology (WIV): Es gibt keine Belege für eine direkte, "umfangreiche" Finanzierung der umstrittenen Gain-of-Function-Forschung am WIV durch die Gates Foundation. Diese Forschung wurde hauptsächlich durch die US-amerikanischen National Institutes of Health (NIH) über die Organisation EcoHealth Alliance mit etwa 600.000 mitfinanziert.

EcoHealth Alliance: Die Gates Foundation unterstützte die EcoHealth Alliance (die wiederum Partner des WIV war) im Jahr 2020 mit rund 1,5 Mio. $, allerdings lag der Fokus hier auf der globalen Reaktion auf COVID-19.

COVID-19 Soforthilfe: Zu Beginn der Pandemie stellte die Stiftung 5 Millionen $ spezifisch für die Unterstützung von Hilfsmaßnahmen in China bereit. 

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Pandemie-Themen in der Kommunikation mit Epstein präsent waren, eine direkte Finanzierung der Virusforschung im Labor in Wuhan durch Gates jedoch weit hinter den Summen staatlicher US-Behörden zurückblieb und sich meist auf systemische Gesundheitsfragen bezog. 

KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen

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Vielleicht plaudert die "feine Dame" ja mal im Knast aus dem "Nähkästchen", was sie über Corona-, Bill Gates und Herrn Epstein weiß ... und was die beiden Philanthropen & Pandemie-Planer "GUTES" für die Menschheit angedacht und in Wuhan (China) konkret finanziert hatten (?)

...nur dann "winkt" evtl. Straffreiheit resp. Begnadigung durch Trump !!!

MP

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