Einseitige Ausrichtung zu Gunsten Schwarzer bei Nike
Die US-Bundesbehörde für Chancengleichheit im Arbeitsleben (EEOC) hat angekündigt, Nike gerichtlich zur Herausgabe umfangreicher interner Daten zu zwingen. Die Behörde untersucht Vorwürfe, wonach die sogenannten DEI-Initiativen des Unternehmens, die mit "Diversität, Gleichstellung und Inklusion" in Verbindung stehen, zu rassistischer Diskriminierung geführt haben. Laut EEOC umfassen die Verdachtsmomente Einstellung, Beförderung, Degradierung, Entlassung, Praktika sowie Mentoring- und Führungsprogramme. Die Untersuchung betrifft den Verdacht, dass Weiße durch ein Muster bewusster Diskriminierung benachteiligt wurden.
Mehrjährige systematische Verstöße
Die Behörde hat Informationen angefordert, die bis ins Jahr 2018 zurückreichen. Dazu gehören Kriterien für Entlassungen, die Art und Weise, wie Nike Daten zur ethnischen Zugehörigkeit und Herkunft von Mitarbeitern erhebt und verwendet, sowie die Frage, ob diese Daten zur Festlegung der Vergütung von Führungskräften herangezogen wurden. Die EEOC fordert außerdem detaillierte Informationen zu einer Reihe von Programmen, die nach Ansicht der Behörde möglicherweise auf bestimmte ethnische Gruppen beschränkt waren. Da Nike nicht alle angeforderten Unterlagen bereitstellte, leitete die EEOC ein sogenanntes Durchsetzungsverfahren vor einem Bundesgericht in Missouri ein.
EEOC-Vorsitzende Andrea Lucas mit klaren Worten
"Wenn es starke Anzeichen dafür gibt, beispielsweise durch Aussagen von Unternehmen in umfangreichen öffentlichen Dokumenten, dass ein Programm eines Arbeitgebers im Bereich Diversität, Gleichstellung und Inklusion (DEI) gegen Bundesgesetze zur Verhinderung von Rassendiskriminierung oder anderen Formen unzulässiger Diskriminierung verstößt, wird die EEOC alle notwendigen Schritte einleiten, einschließlich der Beantragung von Vorladungen, um den Sachverhalt umfassend zu untersuchen", erklärte die EEOC-Vorsitzende Andrea Lucas in einer Pressemitteilung.
US-amerikanische Antidiskriminierungsgesetze müssen unabhängig von der ethnischen Zugehörigkeit gelten
"Das Verbot der Rassendiskriminierung im Arbeitsleben ist farbenblind und verpflichtet die EEOC, Arbeitnehmer aller ethnischen Gruppen vor unzulässigen Beschäftigungspraktiken zu schützen. Dank Präsident Trumps Engagement für die Wahrung der Bürgerrechtsgesetze des Landes hat die EEOC ihren Fokus auf die gleichberechtigte Durchsetzung des Gesetzes verstärkt", so Lucas. Die EEOC ist die einzige Bundesbehörde, die befugt ist, private Arbeitgeber wegen Verstößen gegen US-amerikanische Antidiskriminierungsgesetze zu untersuchen und strafrechtlich zu verfolgen.
Vergleichbare massive Verstöße finden sich auch auf dem deutschen Markt
Eine Behörde wie die EEOC gibt es in Deutschland (leider) nicht. Sehr zum Glück für viele Werbetreibende hierzulande. Denn in deren Propaganda gibt es überproportional oft Filmchen und sogenannte "Spots" mit schwarzer und farbiger Bevölkerung, sodass man als Verbraucher das Gefühl bekommt, man lebe eher in Südafrika statt in Deutschland.


Kommentare
Und - wie ein aktueller Fall…
Und - wie ein aktueller Fall bewies - hat bei uns z.B ein Makler oder Vermieter nicht das Recht, deutsche Mietinteressenten gegenüber Bewerbern mit fremdländischen Namen zu bevorzugen.
Ggf. sind gebührenpflichtige Abmahnung und "Schadensersatz" fällig.
Wer ist jetzt in diesem unserem(?) Lande der Diskriminierte?
Auch in den Job-Centern…
Auch in den Job-Centern werden Ausländer bevorzugt vermittelt.
Rassismus gegen "Weiße"!
Tausende Fachkräfte werden z.Zt. entlassen aber Inder sollen als "Fachkräfte", inklusive der ganzen Familie, ins Land geholt werden. Vielleicht sollten die Firmen endlich die Ausbildungskosten für die Fachkräfte tragen, denn es sind ihre Produktionsfaktoren aus denen sie ihren Nutzen ziehen.
Unter Schröder waren die indischen Fachkräfte nach kurzen Zeit schon von den Sozial-Kassen abhängig!
Was sagte schon der Siemens CEO: "Die Firma ist zu weiß!"
Mir war von Anfang an klar,…
Mir war von Anfang an klar, dass derartige Sonderprogramme für Minderheiten von Kriminellen dazu benutzt werden, um sich zu bereichern, sich Vorteile zu verschaffen oder aus der Minderheitenposition ein Tränendrüsengeschäft zu etablieren.
Man sieht das auch bei den NGOs in Deutschland. Die Zensur wächst, weil das "Zensurwesen" für die Kontrollsüchtigen, machtgeilen Linken und neidischen Habenichtse ein Sprungbrett ist, um die Leistungsträger mal so richtig zu knuten. Die Meinungslenkung ist Geschäft und ideologisches Ziel der Sozialisten.
Läßt der Gesetzgeber das so weiter laufen, werden wir die tollsten Auswüchse erleben. Die Überwachungsbürokratie, geradezu eine Industrie, wird so zunehmen, dass Deutschland entvölkert wird. Und wer hierbleibt, muss täglich damit rechnen abgeholt zu werden, weil jemand anderes, der scharf auf dein Haus ist, dich übel verleumdet hat. Dann droht Verlust des Arbeitsplatzes, soziale Ächtung, die Bank kassiert das Haus, weil du die Hypothek nicht mehr abbezahlen kannst.
Nike
Na kommt, was gehört zu einem "richtigen" woken Diversity-Programm? Das ist 'bunt' und nicht weiß. Es schließt niemanden aus, außer Weiße. Alle Sex-Vorlieben werden inkludiert, außer Normalos. In der Werbung sind weiße Models tabu. Und wenn diese woke "Diversity" noch auf alle Angestellten ausgeweitet wird, ist die "Diversity" geschafft. Alles andere wäre exklusiv, rassistisch und diffamierend!
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