Robert "Roberta" Dorgan wurde als Täter des Angriffs in Pawtucket identifiziert

Transvestit für Massenmord in Eishalle verantwortlich

Nach dem aufsehenerregenden Angriff am Montag in einer Eishalle in den USA ist nun klar, dass der Täter in diesem Fall ein Transvestit war.

Eishalle und Robert Dorgan


Opfer: die eigene Familie

Ein 56-jähriger Mann eröffnete am Montag in einer Eishalle in Pawtucket, Rhode Island, das Feuer auf seine eigenen Angehörigen. Zwei Menschen starben, drei wurden verletzt. Der Täter beging anschließend Selbstmord. Laut Polizeiangaben und dem Bericht von WPRI soll der Verdächtige, Robert Dorgan, auch den Namen "Roberta" verwendet haben. Dies ist ein weiterer Fall in einer Reihe von jüngsten Schießereien in den USA, die von Transvestiten verübt wurden.

Streitigkeiten wegen der Geschlechtsidentität

Die Behörden beschreiben den Vorfall als Familienkonflikt. Gerichtsakten belegen, dass Dorgan seit mehreren Jahren in wiederholte Familienstreitigkeiten verwickelt ist, in denen seine Geschlechtsidentität eine Rolle spielte. Anfang 2020 berichtete er der Polizei, sein Schwiegervater habe ihm gedroht, ihn von einer asiatischen Straßengang ermorden zu lassen, falls er nicht ausziehe. Der Schwiegervater wurde angeklagt, die Anklage wurde jedoch später fallen gelassen.

Ehefrau ließ sich scheiden

Gleichzeitig reichte seine Frau die Scheidung ein. In der ursprünglichen Einreichung wurden „Geschlechtsumwandlung und narzisstische Persönlichkeitsstörungen“ als Scheidungsgrund angegeben. Dieser Text wurde später gelöscht und durch „unüberbrückbare Differenzen, die zum sofortigen Scheitern der Ehe geführt haben“ ersetzt. Die Scheidung wurde im Juni 2021 rechtskräftig. Dorgan lebte zu dieser Zeit in Jacksonville, Florida, und arbeitete als Lkw-Fahrer.

2020 erstattete er außerdem Anzeige gegen seine Mutter wegen „gewalttätigen, bedrohlichen oder tumultartigen“ Verhaltens. Auch dieses Verfahren wurde eingestellt.

Sven von Storch

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Kommentare

Wieder ein deutlicher Beweis dafür, dass diese verbrecherisch und kriminell begangenen "Geschlechtsumwandlungen", die definitiv keine Umwandlungen sind, weil das ja gar nicht möglich ist, sondern eine Verstümmelung dieser Menschen bedeutet, die zu geschlechtslosen Kreaturen gemacht werden. Und das lässt diese Opfer - man muss sie wohl auch als Opfer ihrer selbst bezeichnen - offenbar nun zunehmend auch äußerst gewalttätig und mörderisch werden, weil die wahrscheinlich mit sich selbst und ihrem Leben als Verstümmelte nicht mehr zurechtkommen.

Else Schrammen

18.02.2026 | 15:32

Warum können diese Personen, die glauben, anders zu sein, nicht ruhig ihr Lben weiterführen, ohne anderen Menschen, die diese Lebensweise ablehnen, zu schaden.  Das scheint sich in den USA zu einer Epidemie zu entwickeln. Hoffentlich wird es keine Pandemie!

 

Der BBC zufolge hat in Pawtucket ein geschiedener Ehemann seine Ex- Frau und seinen Sohn erschossen.

In Gerichtsakten aus dem Jahre 2020 heißt es im Scheidungsantrag der erschossenen Ex- Frau 

"... In the petition she wrote "gender reassignment surgery, narcissistic + personality disorder traits" as grounds for their divorce. Those words appear to have been crossed out and replaced with "irreconcilable differences". ..."

Anscheinend durfte die Frau über ihren durchgeknallt - gestörten Ehemann nicht schreiben, was zu schreiben war, nämlich dass er unter einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung leidet und deswegen eine in Deutschland so genannt "geschlechtsangleichende" Operation an sich hat vornehmen lassen. Der entsprechende Passus im Scheidungsantrag der Ehefrau wurde wohl gestrichen und ersetzt durch "unüberbrückbare Differenzen" als Scheidungsgrund. 

Nach allem, was hier passiert ist, muss man davon ausgehen, dass er sich von dieser "geschlechtsangleichenden" Operation, mit der er im Grunde alles lächerlich macht und verhöhnt, was er für weiblich hält (ähnlich, wie Imane Khelif, der als Mann gerne im Frauenboxen antritt, um konkurrenzlos Frauen zu verprügeln, weil ihm das Spass macht, Geld verdient und weil er das schon immer so gemacht hat), verspricht, mehr Aufmerksamkeit und "affirmative action" zu bekommen und andererseits alles aus dem Weg räumen zu dürfen und zu sollen, was ihn irgendwie stört, so, wie "Roberta" in der Eishalle in Pawtucket in diesem Falle.  

 

 

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