Zunahme der Gefechte nach dem Ende der Waffenruhe

Temporäre Waffenruhe für die Zeit des orthodoxen Osterfestes im Donbass

Die Ukraine und Russland hatten eine Waffenruhe für den Zeitraum des orthodoxen Osterfestes vereinbart. Diese wurde weitestgehend eingehalten. Mit Ablauf jener Waffenruhe hingegen nahmen die Gefechte entlang der gesamten Front wieder massiv zu.

Putin und Selenskij


Waffenruhe weitestgehend eingehalten

Die für das orthodoxe Osterfest vereinbarte Waffenruhe zwischen der Ukraine und Russland wurde weitestgehend eingehalten. Im Rahmen dieser Vereinbarung erfolgte zudem ein Austausch von knapp 200 Kriegsgefangenen zwischen den beiden Staaten. Der Austausch erfolgte weit entfernt von der Front an der Grenze zwischen Weißrussland und der Ukraine südlich der weißrussischen Stadt Mazyr.

Mit Ablauf der Waffenruhe begannen die Gefechte

Kaum war die vereinbarte Waffenruhe abgelaufen, begannen die Gefechte an der gesamten Frontlinie mit immenser Internsität. Selenskijs Armee steht vor allem im mittleren Frontabschnitt von Kupiansk im Norden bis Orikhiv im Süden erneut massiv unter Druck. Es hat den Anschein, als habe die russische Armee die Feuerpause genutzt, um ihre Kräfte an der Front aufzufüllen respektive mit neuen Einheiten die bislang dort kämpfenden Verbände abzulösen. Eine Option, die Selenskij nicht hat: er muss mit dem auskommen, was (noch) da ist.

Etwa 350.000 junge ukrainische Männer allein in Deutschland

Theoretisch könnte die Selenskij-Armee noch ausreichend Männer für die Fortsetzung des Krieges ausrüsten und in den Kampf schicken. Aber viele junge ukrainische Männer im wehrfähigen Alter haben ihrer Heimat längst den Rücken gekehrt und sind vor Selenskijs "fliegenden Rekrutierungskommandos", die alle und jeden, den sie habhaft werden in Uniformen pressen und an die Front schicken, geflohen. Allein in Deutschland sollen sich etwa 350.000 dieser jungen ukrainischen Männer aufhalten. Sie werden nicht zurückkehren, um sich an der Front für Selenskij verzheizen zu lassen.

Sven von Storch

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Comments

Ekkehardt Fritz Beyer

13.04.2026 | 14:14

... „Die Ukraine und Russland hatten eine Waffenruhe für den Zeitraum des orthodoxen Osterfestes vereinbart. Diese wurde weitestgehend eingehalten. Mit Ablauf jener Waffenruhe hingegen nahmen die Gefechte entlang der gesamten Front wieder massiv zu.“ ...

Was aber schon deshalb kein Problem ist, weil die Flinten-Uschi der Göttin(?) als Mutti die Ukraine nun möglichst unverzüglich in die EU aufnehmen und unter den Schutz der Bundeswehr stellen möchte – auch ohne die Völker ihres(?) dazu zu befragen?!

Ja mei – FOCUS auch dazu: "(...) Es ist der Wille Orbáns, der Vasall Putins und Gegner der EU. Geld annehmen ja, auch zum Wohle seiner eigenen Familie, aber ansonsten mit Putin und Trump gegen die EU arbeiten. Im April hat das hoffentlich ein Ende und Orbán zieht nach Moskau." https://www.focus.de/die-debatte/leser-fragen-welchen-vorteil-bringt-denn-der-ukraine-betritt-der-eu_21f2578a-3931-4f01-8b8f-67ce76646e18.html

 Tatsächlich??? https://kontrast.at/wahl-ungarn-peter-magyar-tisza/

Verstöße gegen Osterwaffenruhe: Moskau meldet ukrainische Angriffe

Laut dem russischen Verteidigungsministerium wurden bis Sonntagmorgen insgesamt 1971 Verstöße gegen die Feuerpause durch ukrainische Einheiten registriert.

Der Gouverneur der Grenzregion Kursk, Alexander Chinstein, berichtete von einem Drohnenangriff auf eine Tankstelle in Lgow.

Zwei Erwachsene und ein einjähriges Kind seien verletzt worden, das Kind habe Splitterverletzungen am Kopf erlitten.

Der Angriff habe bereits während der geltenden Feuerpause stattgefunden.

SO VIEL ZU DEN ZUVERLÄSSIGEN UND GUTEN UKRAINERN !!

Ukraine-Putsch: Westen heuerte Scharfschützen für Maidan-Morde an – Medien schweigen (März 2018)

https://www.anonymousnews.org/international/ukraine-putsch-westen-heuerte-scharfschuetzen-fuer-maidan-morde-an-medien-schweigen/

In den vergangenen Wochen sind eine Vielzahl an Beweisen aufgetaucht, die eine westliche Scharfschützen-Operation während des Putsches in der Ukraine belegen.

Im Jahr 2014 wurden auf dem Maidan in Kiew mehr als hundert Menschen erschossen.

Mehrere Täter, die an dem Blutbad beteiligt waren, sind mittlerweile geständig. In deutschen Medien findet all das keine Erwähnung.

Besonders die ARD, die sich sich sonst bei jeder Gelegenheit an antirussischer Agitation beteiligt, schweigt. ALLES LESEN !!

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